Schafft die Wertungen ab – Eurogamer hats getan!

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  • #1214930
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Ich schreib die blöden Zahlenwertungen da auch nur weil Wicht die unbedingt haben wollte. 😡

    Mal auf die Zahlen zurückzukommen, God of War ist an sich und objektiv betrachtet erst mal gut. Ich persönlich mag aber die Reihe nicht und finde das Kampfsystem auch eher mäßig. Die (alten) DMC oder Bayonetta passen da bei mir wesentlich besser. Die reine Zahlenwertung ist in dem Zusammenhang bei zwei Hack & Slays also schon eher irrelevant.
    Oder Shooter MP: Schon alleine aus Zeitgründen bin ich da eher bei Arenastyle Sachen die ich eben auch mal kurz zwischendurch spielen kann. Titel, die eher strategisch sind und die man am besten in nem festen Team spielt hauen bei mir aus ner Reihe von Gründen u.a. eben zeitlich eher nicht hin.
    Rein wertungstechnisch kann da ein MP ‘überlegen’ sein der mir spielerisch aber absolut nicht entgegenkommt.

    Dann wäre da die ‘B-Garde’, Lollipop Chainsaw z.B., das hat seine Macken, kann aber echt Spaß machen. Dank ‘schlechter’ Wertungen um 70% ist das wunderbar untergegangen.

    #1214931
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Im Optimalfall hast du einen Tester, der das Genre mag und kennt und einen, der sonst weniger sowas spielt und einen anderen Blick drauf hat. Sowas könnte man auch gut in einem VS Format in einen Test einbauen.

    #1214932
    IceWilliamsIceWilliams
    Teilnehmer

    Das liegt dann aber nicht an den Wertungen, sondern wie wir als Kunden mit den Wertungen umgehen. Mir ist zb sich wichtiger, welcher Redakteur das über das Spiel svhreibt. Da findet man schon gewisse Ähnlichkeiten, wenn zb der Schmid sein super Gesicht aufsetzt, kann ich fast bedenklos zugreifen.
    Was ich bei TN oder US nicht machen würde. Das geht aber natürlich nur, wenn man längere Zeit den gleichen Autoren folgt.

    Lollipop Chainsaw oder auch Ryse sind zb Spiele die wirklich einiges falsch machen und daher zurecht im 70er Bereich liegen. wenn man über die Macken aber hinwegsehen kann, kann man richtig viel Spaß da,it haben.

    Bei richtigen gurken wie fast And furios oder Ride to hell (ok, ich muss ehrlich gestehen, die Spiele nie gespielt zu haben….) sind die niedrigen Wertungen aber definitiv Warnungen an alle Spieler…

    #1214933
    DGSDGS
    Teilnehmer

    @Ronyn: Ist das nicht die falsche Frage? Sollte man mich nach so einem Statement nicht eher fragen, was ich unter sogenanntem Qualitätsjournalismus verstehe?

    Was mir in dem Zusammenhang bei Videospieltests oft fehlt, ist offen gezeigter Zweifel und mangelnde Transparenz. So liest man selten, dass ein Autor unsicher ist, wie er das Erlebte nun einordnen soll. So wird die eigene Unsicherheit oft umschifft, indem man bei Unkenntnis bestimmter Punkte einfach nicht darauf eingeht. Und mangelnde Transparenz zieht sich leider auch oft wie ein roter Faden durch viele Onlinemagazine. Aber das gilt natürlich nicht nur für das Medium Videospiele…

    #1214934
    UllusUllus
    Teilnehmer

    Eigentlich ist die durchschnittliche Spielequalität in den letzten Jahren deutlich angestiegen und eigentlich kann man sich auch bedenkenlos vieles Neues ohne Wertung der Fachpresse holen, die Wertungen sind so eine Sache, einerseits dienen sie als eigener Richtwert zur Orientierung, früher hab ich viel Games nach Berwertung geholt, sonst hätte ich mir viel Müll geordert.

    Aber seit es das Netz gibt…

    Heutzutage brauch ich nicht unbedingt eine Meinung der Fachpresse, bei You Tube sehe ich mir Spielszenen und ja auch Reviews an, die Spielszenen sind mittlerweile so aussagekräftig das ich darauf nicht verzichten will, ich hab mir zig Spiele in letzter Zeit geholt, von denen hat mich wenn es hochkommt, nur ein oder zwei massiv enttäuscht ( Super Smash Bros ) Wer lange spielt, gilt für jeden, der entwickelt auch ein Auge für Qualität, zusätzlich sollte man sich selber gut kennen, so dass man den eigenen Geschmack bewußt ist und denselbigen einschätzen kann.

    Aus diesem Grund brauch ich eigentlich keine Bewertungen, da ich mich selber kenne !

    Wer nur aufgrund von Bewertungen Spiele kauft, macht sich abhängig von dem Geschmack eines anderen, man wird zur Geisel !

    Da würde man manchen Geheimtipp verpassen.

    Man wählt immer noch selbst.

    Und warum sollte ich auf eine Bewertung warten, beispielweise beim Order, Bloodbourne und Witcher usw, da kann qualitativ eigentlich nix mehr schiefgehen, für was soll ich noch mal länger warten auf einen Test ? mir selber gefällt es, weil ich mich kenne.

    Ansonsten würd ich mir es ja auch nicht holen.

    #1214935
    RonynRonyn
    Teilnehmer
    DGS wrote:
    Ist das nicht die falsche Frage? Sollte man mich nach so einem Statement nicht eher fragen, was ich unter sogenanntem Qualitätsjournalismus verstehe?

    Mich stören bei M! auch bestimmte Dinge. Am meisten wohl, das ich keine Entwicklung im Schreiben mehr finde, wie ich das bei 01-05 empfunden habe. Oft wirkt es für mich zu fest und unvariabel. Wenn Gastautoren Texte schreiben, die vor 5 Jahren zur Redaktion gehörten, merke ich das deutlich an deren vergänglichen Ausdruck.
    Anderen gefällt das.
    Mir wurde schon gesagt, das ich möglicherweise einfach zu viel erwarte.
    Ich merke nur, dass ich das nicht so gemacht hätte.

    DGS wrote:
    Was mir in dem Zusammenhang bei Videospieltests oft fehlt, ist offen gezeigter Zweifel und mangelnde Transparenz. So liest man selten, dass ein Autor unsicher ist, wie er das Erlebte nun einordnen soll. So wird die eigene Unsicherheit oft umschifft, indem man bei Unkenntnis bestimmter Punkte einfach nicht darauf eingeht.

    Ein Autor stellt ja schon als ‘Experte’ die Autorität da.
    Und darf so gesehen keine Zweifel zeigen. Das wäre ja nicht mehr ‘Kompetenz.’
    Ich erinnere mich aber gern an Herrn Herde.
    Der war mir anfangs suspekt, aber in seiner Entwicklung hatte er noch tatsächlich Kritik gebracht die Mängel zeigen oder Inkonsequenz.
    So bei Gears3 oder Max Payne3.
    Das sich bei ersterem die Kampagne auf Normal von allein spielt.
    Und das im anderen Beispiel die Drogenabhängigkeit von Max spelerisch vergeben wurde.
    Das hatte mir nur gezeigt, dass er sich versucht von diesen ‘Gut’ und ‘Böse’ Schemata zu befreien.
    Im seinem letzten Jahr war er auch kritisch mit Bioshock: Infinite.
    Das es für einen so sicheren Erfolg, mit Vorbestellungen, einfach Dinge gab die er anführen wollte.
    Trotz einens Fehlens einer Zahlenwertung, wegen einer Verschwiegenheitsvereinbarung.

    #1214936
    coketheguycoketheguy
    Teilnehmer

    Auf KEINEN Fall sollte die MGames die Wertungen streichen.

    Mir fehlt die Zeit und Lust, jeden Test zu lesen. Ich gucke immer kurz auf die Wertung. Unter 60% lese ich den Test erst gar nicht, es sei denn, es ist ein ganz furchtbares Spiel wie “Rambo-The Videogame” oder “Ride to Hell”, die heftigen Tests lese ich zur Unterhaltung.

    Wenn die MGames keine Wertungen mehr hätte, dann würde ich wohl mein Abo kündigen. Sorry.

    P.S.: Ich lese seit Happy Computer/Power Play Zeitschriften mit Wertungen. Und ich bin Stier. Ich habe Veränderungen nicht gern. Soh!.

    #1214937
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    Also weil du keine Lust verspürst, muss ein Magazin zum Stichwortgeber verkümmern? Sorry, aber vielleicht solltest du das Abo wirklich kündigen.

    #1214938
    SpacemoonkeySpacemoonkey
    Teilnehmer

    als ich klein war hab ich für ne weile auch versucht spiele mit zahlen zu bewerten. hab dann aber recht schnell gemerkt dass das doof ist da man mit fortschreitender zeit und immer neuen titeln auch die zahlen der alten anpassen muss. war mir dann zu blöd und ich habs gelassen

    #1214939
    Anonym
    Inaktiv
    coketheguy wrote:

    Auf KEINEN Fall sollte die MGames die Wertungen streichen.

    Mir fehlt die Zeit und Lust, jeden Test zu lesen. Ich gucke immer kurz auf die Wertung. Unter 60% lese ich den Test erst gar nicht, es sei denn, es ist ein ganz furchtbares Spiel wie “Rambo-The Videogame” oder “Ride to Hell”, die heftigen Tests lese ich zur Unterhaltung.

    Wenn die MGames keine Wertungen mehr hätte, dann würde ich wohl mein Abo kündigen. Sorry.

    P.S.: Ich lese seit Happy Computer/Power Play Zeitschriften mit Wertungen. Und ich bin Stier. Ich habe Veränderungen nicht gern. Soh!.

    Du bist genau so ein Kandidat, welchen ich als abschreckendes Beispiel in meinem Eingangspost genannt hatte. Sorry, damit möchte ich dich wirklich nicht persönlich angreifen! Das nur mal vorweg…
    Doch ich frage mich ernsthaft, wozu du dir dann überhaupt ein Magazin wie die M! holst (abgesehen von Reportagen, Interviews etc.). Bei deinem Konsumverhalten in Bezug auf Tests würde ich dich jedenfalls als den Prototypen des Metacritic-Users bezeichnen. Da wärst du dann wahrscheinlich auch besser beraten…

    Ich lese so ziemlich alle Tests, unabhängig von der Wertung, in der M!. Ausgenommen höchstens Genres, welche mich prinzipiell nicht interessieren (z.B. Sport oder Strategie). Da interessiert mich dann aber auch die Wertung genauso wenig wie bei den übrigen Tests.

    So ziemlich alle Posts in diesem Thread, welche Pro-Wertung waren (und das war gefühlt die Unterzahl), sind IMHO ziemlich konservativ und indoktriniert von diesem stark subjektiv geprägten “Stiftung Warentest”-Modell, welches Spielemagazine seit jeher pflegen. Dabei gibt es so viel mehr Möglichkeiten für Autoren und Lesespaß für die User, wenn man sich von dieser engstirnigen Sichtweise löst!

    Auch hier sei wieder die gute, alte GEE als Beispiel genannt oder aber auch die EDGE (obwohl die ja dennoch leider eine Zahl ans Ende ihrer Reviews klatschen…). Beide, die GEE noch mehr, nutz(t)en einen Stil für ihre Reviews, welcher bewusst subjektiv geprägt ist und damit v.a. vermitteln möchte, was der jeweilige Tester/Autor beim Spielen empfunden hat.

    Ich erinnere mich da z.B. sehr gern an das Review zu Skyrim oder Shadows of the Damned in der GEE. Ganz ohne Wertungskasten oder detaillierte Technikanalyse konnte mich der Autor jeweils dank seines wunderbar frisch formulierten Berichts, wie er das Spiel wahrgenommen und erlebt hat, was er in gewissen Situationen empfunden hat, vom Spiel überzeugen. Aber auch auf “technisches”, wie Grafik und Steuerung, trifft das zu. Da wurde beschrieben, wie diese jeweils empfunden wurde und nicht stur runtergerattert, welche Auflösung, Bildwiederholrate oder Tastenbelegung gegeben ist.

    Das war ganz großes Kino und richtiger Lesespaß, welcher mir eine völlig neue Sichtweise auf Games ermöglicht hat!

    So kaufe ich mir heute auch Spiele, weil mir einfach mein Bauch und meine (als bald 30-jähriger Zocker) Erfahrung in 9 von 10 Fällen recht gibt. Der nächste Titel in meiner Sammlung nach diesem Muster wird The Order 1886 sein. Das wird sicher keine Wertungsbäume ausreißen und obwohl ich stark linear, “innovationslos” und von überschaubarer Länge sein wird, so weiß ich anhand bisheriger Artikel und gezeigtem Material, das mich ein launiger AAA-Popcorn-Blockbuster für kurzweilige Feierabendsessions erwartet. Da ists mir dann vorab wurscht, welche Zahl irgendwelche Leute unter deren Tests für das Spiel kleben.

    Meine vertrauenswürdigsten Quellen für Urteile über Spiele sind Erfahrungsberichte wie solche der Meinungskästen in der M!, Testartikel (ohne Beachtung einer Wertung), Foren oder z.B. auch Rezensionen auf Amazon (vorzugsweise von Autoren, welche zwischen Rezession und Rezension unterscheiden können :P).

    Es fiel hier auch das Argument, ohne Wertung hätte man keine “Diskussionsgrundlage” mehr. Da kann ich nur müde drüber schmunzeln. Sorry, aber ganz im ernst, ich kann mich nicht erinnern je mit Gleichgesinnten aufgrund einer Wertung über ein Spiel diskutiert zu haben. Wir erzählen uns stets gegenseitig, was wir erlebt haben, wie wir das Game empfinden. Optisch, inhaltlich, storytechnisch, vom Gameplay! Da wird zu keiner Zeit über eine Wertung gesprochen oder gar eine solche vergeben… evtl. bildet mein Umfeld und ich da ja eine Ausnahme, aber ich möchts nicht so recht glauben…

    #1214940
    DGSDGS
    Teilnehmer

    @Ronyn: Komischer Zufall, oder vielleicht auch nicht!? Als ich deine Frage auf der vorangegangenen Seite las, schoss mich ebenfalls Herr Herde durch den Kopf. Vielleicht auch nur, weil er kürzlich einen Gastauftritt in der M! hatte. Wer weiß?

    Aktuell!? Rein vom Gefühl her, würde mir spontan Herr Nickel einfallen. Dessen Artikel lese ich grundsätzlich sehr gern. Daneben gibt es zwei, drei Autoren, deren Spielberichte mir nicht wirklich zusagen. Da hab ich mich schon Mal mit jemandem angelegt. Hat mir im Nachhinein fast ein wenig Leid getan, weil man ja nicht wissen kann, wie viel Zeit der Autor für seinen Artikel aufwenden durfte. Er hätte sich natürlich etwas kürzer fassen und nur einen bestimmten Punkt herausstreichen können… ach, lassen wir das. Man sollte bei so was ja nicht allzu persönlich werden, weil jeder Artikel der rausgeht, nochmals von der Schlussredaktion geprüft wird. Was natürlich nicht heißt, das sich jemand, egal ob freier Mitarbeiter oder Redakteur, aus der Verantwortung stehlen kann.

    Doch wenn ich ehrlich bin, langweilt mich die Berichterstattung der meisten Videospielmagazine (Online und Print) meist nur noch. Ich weiß nicht genau woran es liegt!? Jedoch kommt es mir so vor, als ob entweder nur an der Oberfläche gekratzt wird, oder ganz im Sinne der Fundamentalisten, der selbsternannten “Coregamerschaft”, geschrieben wird, oder, dass man eben genau gegen jene Strömung mit viel Euphemismus zugunsten, eigentlich fehlgeschlagener Experimente wettert. Ist eine kurzweilige, ehrliche, sorgfältig recherchierte und uneinvorgenommen verfasste Berichterstattung zu viel verlangt? Ok, möglicherweise ist auch meine Erwartungshaltung zu hoch…

    #1214941
    ChrisKongChrisKong
    Teilnehmer

    So ziemlich alle Posts in diesem Thread, welche Pro-Wertung waren (und das war gefühlt die Unterzahl), sind IMHO ziemlich konservativ und indoktriniert von diesem stark subjektiv geprägten “Stiftung Warentest”-Modell, welches Spielemagazine seit jeher pflegen.

    Soso, ich bin jetzt wie gesagt auch kein Verfechter davon, aber hab da jetzt doch ein Argumentfür ein Wertungssystem aufgezählt.

    Also nicht persönlich nehmen, aber das ist nicht gerade guter Stil, so einfach mal den Pauschalisierungs-PEZ-Spender hervorzukramen, auch wenns nicht in dein Weltbild passt, was andere dazu denken. Aber genauso kommts mir jetzt vor.

    #1214942
    Anonym
    Inaktiv

    Hey, warum denn gleich so pissed?
    Ich pflege kein “Weltbild”, welches keine anderen Sichtweisen zulässt. Ganz bestimmt nicht. Was ich geschrieben habe, auch das zitierte von mir, spiegelt einfach meine Meinung wieder. Punkt. Gerne darfst du oder jede andere mich vom Gegenteil überzeugen. Was ich damit ausdrücken möchte ist jedoch, das keines der hier vorgebrachten Argumente IMHO tatsächlich weiterhin die Nutzung eines Wertungssystems für Videospiele rechtfertigt. Tut mir leid, aber so sehe ich das nunmal.

    Bei Filmen, Büchern oder Musik will auch niemand eine nichtssagende, stark subjektiv geprägte Zahl unter einer Meinungsäußerung zum Produkt sehen. Weil all das einfach zu stark vom persönlichen Gusto abhängt. Videospiele bilden da IMHO keine Ausnahme und deswegen finde ich, sollte der persönliche Eindruck sowie das Empfinden beim Konsumieren des Autors im Fließtext und Meinungskasten zum Besten gegeben werden, nicht aber in solch einer doofen Zahl. Welche wiederum solch massiven Einfluss auf das Kaufverhalten von stupiden “Wertungskasten-only”-Konsumenten und letztlich ja sogar die Entwickler selbst hat. Metacritic und co. führen schließlich zu Massenware, welche möglichst einem breiten Publikum munden soll (CoD, AC, FIFA). Das ist wie McDonalds und Feinkost. Ersteres schmeckt jedem, ist aber nicht gerade die Speerspitze des Kulinarischen oder gesund, während letzteres zwar nicht massenweise und schnell an jedem Eck verfügbar ist, dafür aber auch völlig neue Horizonte eröffnet bzw. eröffnen kann…

    #1214943
    IKARUDENSHINIKARUDENSHIN
    Teilnehmer
    Ronyn wrote:

    Was ist denn nun, wenn ich das eben nicht anerkenne, über diese Selbstkrönung nur lachen kann und mich selbst nur akzeptiere?

    Dann verliert als Folge die Zahlenwertung eines anderen ‘Experten’ die Bedeutung für mich.

    Das stimmt natürlich. In diesen Fällen brauch man sich den Test dann aber auch gar nicht durchlesen. Man weiss es ja eh besser.

    Bei Videospielen ist vieles, genauso wie bei Filmen, geschmacksache. Vieles lässt sich aber sehr gut bewerten. Eine gute Steuerung z.B. oder der Schwierigkeitsgrad.

    Natürlich kann sich jeder selbst als Experte bezeichnen. Auch hier kann sich jeder sein eigenes Bild über die selbsternannten Experten machen. Entweder sehe ich die Person als Experte an oder nicht. Es gibt nunmal kein Expertenkurs für Videospiele.

    #1214944
    captain carotcaptain carot
    Teilnehmer

    Das mit dem Autoren kennen ist so eine Sache. Wenn der Schmidt bei nem Shooter das Super Gesicht aufsetzt weiß ich, dass ich das mit relativ großer Sicherheit nur mäßig finden werde.
    Der Alptraum war in dem Zusammenhang wohl Schmidt checkt Mass Effect….

    Bei Plattformern sieht das dann schon wieder anders aus.

    In dem Zusammenhang sind die Prozentzahlen schon völlig irrelevant.

    Ikarudenshin wrote:
    Natürlich kann sich jeder selbst als Experte bezeichnen. Auch hier kann sich jeder sein eigenes Bild über die selbsternannten Experten machen. Entweder sehe ich die Person als Experte an oder nicht. Es gibt nunmal kein Expertenkurs für Videospiele.

    Ich spiele schon seit Ewigkeiten. Nächste Woche werd ich 35. Es gibt Tester, von denen ich mal ganz schwer vermute, dass sie weit weniger Erfahrung mit dem Medium haben als ich. Das hat sich über die Jahre zwangsläufig so ergeben.
    Und damit will ich keinem bestimmten Tester zu nahe treten. Ich bin nunmal ein fieser alter Sack, der vor über zwei Jahrzehnten Doom gespielt hat und einem zwanzigjährigen, dessen erster Shooter Killzone war ungerechter Weise geringeres Gewicht einräume. ^^

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