The Legend of Zelda
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captain carot vor vor 5 years, 11 months aktualisiert.
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27. Juli 2015 um 9:38 #1190533
captain carotTeilnehmerBeim ziemlich großen Pirates Meer passiert unterm Strich schon mehr.
Die Schatzsuche finde ich nichtssagend. Der Kampf zu Wasser ist ein reiner Krampf. Wetter macht im Endeffekt keinen Unterschied. Obendrein zieht sich die Bötchenfahrerei unterm Strich durch die Gleichförmigkeit extrem.
Die Musik ist ganz nett. Fand die innerhalb der Zelda Reihe allerdings nicht gerade herausragend. Die Optik gefiel mir allerdings nie und wird das auch nie. Anders als etwa der Zelda U Look den ich auf Anhieb klasse fand.
Ich werds auch nicht mehr bis zum Ende spielen. Maximal eine halbe Stunde und es stellt sich bei mir Ermüdung und dann Langeweile ein. Das hab ich so bei keinem anderen Zelda.
27. Juli 2015 um 10:55 #1190534
ChrisKongTeilnehmerIch war auch gespannt, bis ich festgestellt habe, dass es kaum was zu entdecken gibt, leider. Mehr als die Hälfte der Planquadrate waren mit irgendwelchen Piraten Riffs gefüllt, wo Kanonenboote und dergleichen kursierten.
Das hätte man sehr viel besser machen können. Vielleicht auch mal das eine oder andere Schiff entern, usw. Alles wirkte so wie ein Prototyp, der nicht konsequent zu Ende gedacht wurde.
27. Juli 2015 um 11:23 #1190535
link82Teilnehmerstimmt schon dass Windwaker teilweise (gerade zum Schluss… ^^) sehr langwierig war, allerdings muss man auch sagen dass das Remake klasse ist und diese Fehler (mit der verkürzten Triforcesuche und dem schnelleren Segel) ein gutes Stück ausgemerzt bzw. erträglicher gestaltet hat
hätte jedenfalls nichts dagegen wenn mal wieder ein Zelda-Teil in dem Stil kommt… ok, die DS-Zeldas waren ja quasi im Windwaker-Stil, aber da fand ich die Steuerung ähnlich grausam wie bei Skyward Sword
27. Juli 2015 um 11:53 #1190536
ThrawnTeilnehmer@Captain:
Ob Du die Schatzsuche “nichtssagend” findest, ist sicherlich Geschmackssache, weshalb der Kampf auf dem Wasser ein Krampf sein solle, erschließt sich mir allerdings nicht (Bsp. Bumerang: Anvisieren + Abschießen, wo ist der Unterschied zum Kampf zu Lande?).Viel interessanter aber finde ich folgende Aussage:
captain carot wrote:Wetter macht im Endeffekt keinen Unterschied.Damit lieferst Du ein sehr schönes Beispiel für meine oben genannte These der abgeklärten Zocker, die mit dem Spiel weniger anfangen können. Anstatt zu fragen, ob das Wetter jetzt effektiv etwas am Gameplay ändert (von mir aus ein schwerer zu steuerndes Bott o.Ä.), genieße ich es einfach die tolle Stimmung, wenn sich der Himmel verdunkelt und die Wellen hochschlagen.
Natürlich hätte man vieles noch beser machen können, was zum Glück in Maßen im Remake auch geschehen ist, aber wie gesagt bin ich der Meinung, dass die Einstellung hier mehr Einfluss als in manch anderen Games hat.
27. Juli 2015 um 12:02 #1190537
ChrisKongTeilnehmerDas klingt so, als ob man einfach über Mängel hinwegsieht oder nicht. Das kann man auf jedes Spiel beziehen, WW ist doch da keine Ausnahme, weder besser noch schlechter.
Ich konnte mich sehr gut mit dem Grafikstil anfreunden und die Nebenquests in Porte Monee waren gut. Man hätte das ganze Material zum Strecken aber sparen können und von mir aus auch die Welt kleiner machen. Insbesondere Rubine sind in kaum einem Zelda zu was nütze, das scheinen sie noch nie so recht hingekriegt haben.
Da könnte man sicher was dran ändern. Muss nicht Itemkauf wie in ALBtW sein, aber der Ansatz ist gar nicht mal schlecht. Beispw. hätte man mit den Rubinen sein Boot aufpimpen können (wie z.B. in Phantom Hour Glass), usw.
Ich glaube ist auch das Zelda mit den wenigsten verschiedenen Gegnertypen.Man hat wirklich überall gespart, das kann man in Relation zu den Vorgängern kaum ausblenden.
27. Juli 2015 um 12:11 #1190538
link82Teilnehmerdas mit dem Strecken scheint aber irgendwie Mode geworden zu sein bei den Heimkonsolen-Zeldas, wenn ich an dieses Tröpfchensuchen bei TP oder diese Sammelteile bei SS (weiss nicht mehr genau wie das hiess, fand ich meeeeegaätzend) was man glaube ich 4x machen musste… da muss ich ALbW mal loben, das hatte eigentlich keine “Streckungen”
27. Juli 2015 um 12:26 #1190539
ChrisKongTeilnehmerDas waren aber mMn keine Streckungen, da man da eine Aufgabe zu erfüllen hatte, die nicht dem sonstigen Gameplay entsprach.
In SS waren das im Prinzip Stealth Abschnitte, welche eine echte Planung erforderten. Das hat mit Streckung nicht das geringste zu tun. Das mag man oder nicht.
Hingegen das blosse Umherschippern, was man ja sonst schon die ganze Zeit macht, ist irgendwann nur noch langweilig. Wind Waker hatte da echt den Charakter eines Abarbeitens der Map, mehr als jedes Zelda davor und danach. Und das liegt eindeutig am repetitiven Eindruck. Für die 8 Triforce Teile hätte man sich irgendwelche Minidungeons ausdenken können, sowas wie der letzte Palast in OoT, wo man nochmals das ganze Repertoire an Items benötigt, um es zu schaffen.
27. Juli 2015 um 12:35 #1190540
link82Teilnehmernaja, ich fand alle drei Games in den Punkten gleich nervig (war aber ja im Verhältnis zum Rest des Spiels jeweils nicht soo lang, zumindest beim WW Remake), aber ok ist eh subjektiv wie man es empfindet, vermutlich mag der ein oder andere an dem Teile einsammeln bei SS auch seinen Spass gehabt haben, wer weiss… ich habe da ehrlich gesagt bei den letzten beiden nebenbei bei Youtube geguckt wie ich die Route am besten und schnellsten absolviere, damit ich’s schnell hinter mir habe, hatte wenn ich entdeckt wurde vor diesen Viechern irgendwie richtig Angst
27. Juli 2015 um 12:52 #1190541
ChrisKongTeilnehmerWas ja eben Sinn der Sache am Stealthen ist. Fand den Part sogar überaus gelungen. Darum würde mich ein Action-Titel von Nintendo mal interessieren (nicht diese Gurke D3), wo man mehr solches Gameplay hat.
27. Juli 2015 um 13:12 #1190542
ThrawnTeilnehmerChrisKong wrote:Das klingt so, als ob man einfach über Mängel hinwegsieht oder nicht. Das kann man auf jedes Spiel beziehen, WW ist doch da keine Ausnahme, weder besser noch schlechter.
Nein.
Tut mir leid, dass Du es nicht verstanden hast, meine Erklärung war wohl zu umständlich.@Stealth-Abschnitte : Die haben mir in jedem Zelda eigentlich recht gut gefallen, allerdings auch genau in dieser wohldosierten Form, mehr davon wären mir zu viel.
27. Juli 2015 um 13:59 #1190543
ChrisKongTeilnehmerDoch, ich hab dich ausgezeichnet verstanden, bringe es nur auf den Punkt. ^^
Ich könnte jetzt auch sagen, dass du einfach anspruchslos bist und darum auch über seichte Inhalte hinwegsiehst, solange du davon abgelenkt wirst. Aber das hätte ich für wenig diplomatisch gehalten. Dass ich es nachhole, liegt an deiner Unterstellung jetzt.
Trotzdem kann man das nun wirklich auch über andere Spiele sagen, obs dir gefällt oder nicht. Seh ja auch über einiges hinweg und frage mich jetzt nicht unentwegt, in welcher Auflösung ein Spiel läuft oder was ich sonst noch alles gerne mit drin hätte. Freilich erst, nachdem ich es gespielt habe und ein wenig die Reflexion einsetzt.
Ich hatte auch soweit meinen Spass mit Wind Waker, aber heute würde ich es doch eher kritischer betrachten.
Du verwechselst da einfach die Einstellung während dem Spielen, was du ja effektiv nur mutmassen kannst, mit der Nachbesprechung und Reflexion darüber.
So, wie du das schilderst, stell ich mir jemanden völlig verkrampft vor der Konsole vor mit Notizblock bewaffnet, um fein säuberlich alle Fehler zu notieren.
Darum kommt auch gerne der Vorwurf, man hätte keine Freude an den Spielen, nur weil man in der Nachbetrachtung kritischer ist. ^^27. Juli 2015 um 14:06 #1190544
SpacemoonkeyTeilnehmeralundra ist eh geiler. scheiße ich muss das mal weiterspielen. hab jetzt fast ein jahr pause gemacht so kurz vor ende
27. Juli 2015 um 14:42 #1190545
ThrawnTeilnehmerChrisKong wrote:Doch, ich hab dich ausgezeichnet verstanden, bringe es nur auf den Punkt. ^^
Ich möchte nicht kleinlich erscheinen, aber dein gesamter folgender Post bestätigt meine Diagnose bezüglich des Verstehens. Belassen wir es dabei, dass WindWaker die Gemüter weiterhin spalten wird.
27. Juli 2015 um 14:54 #1190546
captain carotTeilnehmerDass das Wetter eben nicht mehr als nett aussieht macht das Geschippere auf Dauer gerade so eintönig. Mehr als grafische Abwechslung ist faktisch nicht.
Das kleine Bisschen Stealth war durchaus mal was neues in einem Zelda. Das hätte man auch ausbauen können ohne übermäßig zu strapazieren.
Ich hab ja sogar nur WW HD gespielt. Dabei hat auch die HD-Auflage so einige ungewohnt schlechte Stellen für ein Zelda aus meiner Sicht. Fängt beim kleinen Link mit der kurzen Schwertreichweite an, mit dem sich gegen viele Gegner extrem schlecht kämpft. Bei OoT ist das für young Link besser gelöst, weil der gar nicht so viel mit großen Standardgegnern zu tun hat. Geht über hakelige Kletterpartien, die sich einfach drastisch schlechter spielen als vergleichbares bei OoT oder MM. Und reicht bis zu vielen anderen Punkten.
OoT hab ich so einige Male durchgespielt. Zuletzt das 3DS Remaster. Immer wieder faszinierend, wie rund sich das auch nach anderthalb Jahrzehnten noch spielt. Auch im Vergleich mit anderen Action Adventures aus der Zeit.
27. Juli 2015 um 19:06 #1190547
ChrisKongTeilnehmer@Thrawn
Bitte wenn du meinst, klingt reichlich von oben herab. Anstatt dann weiter auszuführen, kommt nur zweimal ne lakonische Antwort, vielleicht hast du mich nicht recht verstanden, kann ja sein.Damit lieferst Du ein sehr schönes Beispiel für meine oben genannte These der abgeklärten Zocker, die mit dem Spiel weniger anfangen können. Anstatt zu fragen, ob das Wetter jetzt effektiv etwas am Gameplay ändert (von mir aus ein schwerer zu steuerndes Bott o.Ä.), genieße ich es einfach die tolle Stimmung, wenn sich der Himmel verdunkelt und die Wellen hochschlagen.
Was gibt es da nicht zu verstehen????
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