Was ist los mit dem JRPG ? Zu generisch ? Immer dasselbe ? Weiterentwicklung ? Update: Eindrücke vom neuen Drakengard der PS3 !
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Zetsubouda vor vor 11 years, 10 months aktualisiert.
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3. Mai 2014 um 10:10 #1182845
KiskeruTeilnehmerhab zitat und bearbeiten verhauen x: siehe post unten
3. Mai 2014 um 10:25 #1182846
UllusTeilnehmer@ Kiskeru: Gut kombiniert, meine Schwerpunktsetzung der Charaktere hab ich tatsächlich diesbezüglich kein ansprechendes Jrpg Game mehr gefunden.
Außer Ni No Kuni, komischerweise find ich Dark Souls aber klasse, obwohl das ja auch nicht gerade stark auf Story setzt, sind ja wieder andere Schwerpunkte.
Das ist interessant, das du dies in dieser Form ansprichst
Das dürfte auch mit ein Grund sein, warum ich vom Last of Us auf der PS3 absolut begeistert bin und es ruckzuck zu meinen persönlichen Favoriten hinzukam, dort stehen Joel und Ellie als Charaktere sowie die Story an sich im Vordergrund, sowas liegt mir sehr.
Die Möglichkeiten die Figuren frisch und neu zu präsentieren sind auf jeden Fall eingeschränkt, es gibt kaum was Neues mehr.
Dann sind aber die Designer und die Storywriter besonders gefordert es geht dann um das Wort “WIE”

Kreativität ist mittlerweile echt wünschenswert geworden.
Ist ein kompliziertes Thema, Etrian Odyssey funktioniert in nahezu jedem Bereich, weil es eben wiederum andere Schwerpunkte setzt, die auch zur Produktphilosohie passen, sehr routiniert rüberkommt und viel Mühe in die Gameplaymechanik investiert wurde.
3. Mai 2014 um 10:43 #1182847
UllusTeilnehmer@ Kiskeru:
Kiskeru, kannst du uns das etwa verübeln ?
Wir sind mit dem Super Nintendo und der PS One aufgewaschen, uns haben die damaligen Jrpgs sogar persönlich geprägt, von daher ist es nur logisch, das wir so kritisch reagieren und solche Vergleiche wählen.
Warum nicht optimal für dieses Thema ? 😮
Zu dem Thema haben wir genausogut was beitzutragen, wie die Jüngeren von uns !
Davon profitieren beide Seiten, man sagt ja auch, man lernt immer was dazu !

Außerdem gab es noch mehr kritische Stimmen in diesem Thread und die kamen nicht nur von Kong und mir !
3. Mai 2014 um 11:23 #1182848
ChrisKongTeilnehmerNaja, das mit den alten Präferenzen würde ich jetzt so nicht stehen lassen. Ich bin da auch nicht unbedingt so kleinlich und verzeihe gerne Schwächen. Aber wenn mir die Figuren und deren Schicksal am Popo vorbeigehen, dann motiviert mich das eher weniger.
Bei den West RPGs liegt der Fokus halt schon mehr auch auf das Ausprobieren und das Eintauchen in ein entsprechendes Setting. Ganz so, als erlebe man HDR oder Game of Thrones als Game. Nur lustig, dass das interessanteste West RPG aus Japan kommt

Was mir z.B. an der FF Reihe nicht gefällt, das sind diese Pop-Elemente in der Präsentation, ich finde die atmosphärisch einfach nicht so der Burner und erinnert mich eher an RTL Nachmittagsprogramm. Und dabei kanns auch mMn gern humorig werden, das ist nicht das Thema. Aber die Welt sollte einigermassen kohärent (mein neues Lieblingswort) sein.
Wenn da gewisse Stilbrüche und Elemente mit reinkommen, die mMn da nicht reinpassen, dann gefällt mir das einfach nicht. Aber das liegt dann halt an mir.
Fazit, Rollenspiele erleichtern über Figuren, Settings und Story eben den Zugang zu diesen oder verhindern, dass man sich weiter mit dem Spiel befasst. Ist man erst mal drin, dann kommen auch Gameplay und andere Sachen zum Tragen.
3. Mai 2014 um 11:49 #1182849
captain carotTeilnehmerKiskeru wrote:Kiskeru schrieb:Ich behaupte ja nicht, dass es nicht leute gibt und vor allem auch spiele welche hier andere affinitäten haben.
Ich glaube aber nicht, dass es die regel ist.
Mit deiner präferenz charaktere>story>gameplay>präsentation kann ich mir gut vorstellen, dass du in letzter zeit kaum ein ansprechendes jrpg gefunden hast.
Die JRPG´s bewegen sich von dem weg und ich finde das auch gut so. Es gibt einfach nicht unendlich viele möglichkeiten die figuren neu und frisch zu präsentieren und story ist sehr subjektiv und mit steigender spielanzahl auch nicht überraschend.
Ich habe lieber ein spiel welches wunderbar funktioniert, weil das gamedesign stimmt z.b. EO. Ich kann mit dem spiel spaß haben auch wenn mich die story nicht interessiert. Ein spiel wie ff wo die story nicht zündet ist einfach kaputt, da das gamedesign nicht stimmt. das ist eben auch der punkt wo die westlichen rpg´s den jrpg überlegen sind. das gamedesign mit dem openworld funktioniert für sich. alles was an story oben drauf kommt ist nur bonus.
PS:
@Ullus und KongIch würde es daher anders sehen und sagen, dass JRPG´s sich schon weiterentwicklet haben, nur nicht in eine richtung die euch gefällt. Ihr seid aber eher immer noch auf den präferenzen der vergangenheit stehen geblieben. Das ist dann auch komplett ok nur nicht so optimal für dieses thema.
Kann ich so für mich nicht behaupten. Ich fand z.B. FF XII alles in allem super.
Aus meiner Sicht hatte es genau zwei Probleme:
1. Es war einfach nicht das, was man bei FF erwartet, “zu viele” Änderungen. Evtl. hätte besser nicht FF XII draufgestanden.
2. Mit gut eingestellten Gambits spielt es sich später weitgehend von selbst. Bei Zodiarche muss man vllt. mal Hand anlegen, beim Deus Drachen wiederrum kann man nen Kaffee trinken gehen, ein Buch lesen oder so…Das Grundgerüst hätte ungemeines Potenzial gehabt. Seitdem haben sich vieleJ-RPG´s aber eher wieder zurück- als weiterentwickelt.
Nun muss ein sehr traditionelles RPG auch wieder nicht schlecht sein. Siehe Lost Odyssey. Das ist wie FF 7-9 in schicker.
Viele Entwickler können sich IMO aber momentan nicht so recht zwischen alt und neu entscheiden und präsentieren dann zu oft halbgare Mischungen.
Was das Storytelling angeht, während vieleWestentwickler da mittlerweile doch sehr gereift sind spricht mich bei vielen Nippontiteln Kitschoverkill, gefühlt immer jüngere Teeniecharaktere mit emotionalen Problemchen usw. langsam einfach nicht mehr an. Vllt. werde ich zu alt dafür, dann frage ich mich aber, warum ich die Party aus FF 6, FF 9 und manch anderem alten RPG immer noch gut und unnervig finde.
3. Mai 2014 um 12:59 #1182850
AnonymInaktivliegt and die Entwickler, die brauchen frische Talente.., Westen hat die Föderung neuer Talente besser drauf und haben zt grössere Budgets…,
die (alte) Entwickler, die immer weiter an das bestehend Kozept herumpfeilen/perfektionnieren, kommen zt. weiter… als (alte) Entwickler, die was komplett neues mit jedem Teil versuchen… (neue/junge Entwickler können/sollten “neues” versuchen.., nicht unbedingt die alten.. ausser wenn die alten mit gute neue Talente zusammen arbeiten..)
immerhin lernen die J-RPGs von den Westen… (aber auch West zt. von dennnen..), noch Anfangs der 360/PS3 Gen, waren sie etwas verloren.., aber inziwschen haben sie sich wieder langsam gefangen.. (Handhelds, Tales, Demons/Dark, Monster Hunter.. ect..),
@ FFXIV
habe auf Facebook, via PS4, ein paar (schnell, schnell geschossene) Landschaften (und weniger Player) Pics uplaoaded… von FFXIV, um ein kl. Eindruck vom Game zu kriegen.. (wieso ich’s mit Skyrim vergleiche..) und dort läuft fast alles in 60fps..
Facebook Profile “Rai TheNoblesse”.. 2 Alben “FFXIV A Rrealm Reborn” (brauche Facebook nur zum einloggen auf andere Sites oder um Game Pics zu upzuloaden..)
3. Mai 2014 um 19:36 #1182851
KiskeruTeilnehmerIch behaupte ja nicht, dass gute figuren und gute story nem guten gameplay im weg stehen…ich habe natürlich auch lieber beides in einem.
ich nehme da als beispiel agarest. das spiel ist hässlich wie die nacht und die story könnte kaum schlechter sein. mir machen aber viele spieleelemente spaß und da ich mit präsentationen grundlegend keine probleme habe und die story bewusst überspringen kann, kann ich das spiel auch spielen.
Wäre es aber ein spiel mit schlechtem gameplay aber super präsentation und story würde ich es nicht spielen können. Ich habe den trade-off lieber im bereich des gameplays.Spiele welche ich besonders gut fand und die im internet in gernekreisen sehr hoch angesehen werden
NIER –> super story, super figuren, super soundtrack,das gameplay geht ok, präsentation ist eher noch ok. das spiel kam bei der presse nicht so gut weg und die verkaufszahlen waren mau. da bringt es auch nichts, dass der tester der M! 3 jahre später seine wertung auf 90+ korrigiert. Ich kenne kein traurigeres spiel als das. was dort passiert macht einen wirklich betroffen.
Breath of Fire 5 –> interessanter storyansatz, super gamedesign, super motivierend und selbst für heutige verhältnisse noch zu progressiv. da brauchen wir gar nicht das wort verkaufszahlen oder gute wertung in den mund nehmen.
resonance of fate –> sehr cooles charakter trio, sehr cooles kampfsystem und vor allem sehr cooler style im spiel. das spiel wurde wegen seiner komplexität abgewatscht. ich hab stets den gameone beitrag vor augen wo gregor das spiel niedermacht und vor allem wo etienne ihn im jahresrückblick rund macht, dass er das spiel schlecht fand.
persona 4 –> coole vernünftige charaktere, coole story, cooler style, super gamedesign.
Valkyria chronicles –> super game, bei weitem nicht so gut bewertet wie es sein sollte und verkaufszahlen auch schlecht.
Keines der games hat sich bombig verkauft aber die meisten haben sich auch nicht besonders schlechter verkauft als die jrpgs früher. Warum sollten also andere entwickler geld und zeit in solche experimente investieren, wenn selbst die guten games sich nicht gut verkaufen?Gutes game ist halt nicht gleich gute verkaufszahlen. im jrpg bereich gibt es nur ff was auf großem niveau spielt. die dragon quest games waren bis auf den neuner alle flops im westen.
4. Mai 2014 um 9:12 #1182852
IKARUDENSHINTeilnehmer@Fuffel
Danke fürs editieren. Du kannst Gedanken lesen.
4. Mai 2014 um 14:02 #1182853
UllusTeilnehmer@ Kiskeru: Gute Beispiele, aber das gerade so umstrittene Breath of Fire 5 so gut wegkommt hat mich echt überrascht.
Eigentlich bin ich sogar erschrocken, das ist mit Abstand das schlechteste JRPG der PS2, neben den Xenosagas, finde ich !

Breath of Fire 5 hat die Serie und deren guten Ruf an sich fast schon zerstört und fast ruiniert. In diesem Fall war die Weiterentwicklung ein Schuss in den Ofen.
Es war extrem kompliziert, und in keinster Weise zugänglich. Dazu kam das vollkommen unnötige bockstrenge Zeitlimit, das den Game Over Screen sehr gerne aufblitzen ließ. Doch das war anscheinend immer noch nicht genug um Breath of Fire ungenießbar zu machen. Den Bock schießt das Spiel mit den Speichermünzen ab, von denen gab es nur arg wenige zu finden.
( Zeitlimit gibt’s ja auch in Lightning Returns, dort ist es aber ok gelöst worden )
Wo liegtdenn der Sinn darin, dem Spieler auch noch die Möglichkeit des freiwilligen Speichern und so oft wie dieser speichern möchte nahezu zu verwehren ?
Das ist ein absolutes Muss in jedem JRPG.
Dadurch wurde das recht kurze Spiel das zwar eher auf Replay ausgelegt war, nicht nur künstlich gestreckt, nein der Schwierigkeitsgrad dadurch war unter aller Kanone !

Ja, ich weiß, ich kritisiere schon wieder das Difficulty Level !

Für mich war das PS2 BOF absoluter Schrott, sehr schade den die Super Nintendo Teile waren gut, der Dreier gar nicht mal so gut, der Vierer auf der PS ONE wieder richtig gut.
Zu den anderen Spielen schreib ich vielleicht auch noch was, keine Sorge, das fällt auf jeden Fall positiver aus, außer bei Resonance of Fate, wer das durchzocken kann ist ein echter Grandmaster und zu beneiden, normalerweise muss man da cheaten, da wird echt viel zu schwer. ( Da, schon wieder, der Schwierigkeitsgrad

Ich hab schon beim Thread erstellen geahnt, das es zu Diskussionen kommen kann, immer interessant zu lesen wie wir alle auch selbst bei der Bewertung und auch im Allgemeinen unterschiedliche Schwerpunkte setzen.
4. Mai 2014 um 16:58 #1182854
bitt0rTeilnehmerfür mich steht jedenfalls fest, dass ich keine größtteils selbstablaufenden filmspiele mit minimalinteraktion und kaum vorhanden schwierigkeitsgrad bzw. herausforderung will. denn das geht für mich völlig in die falsche richtung.
womit ich dann wieder beim alten, leidigen thema wäre und das auch nicht weiter diskutieren will. denn das führt zu nichts.ich geh dann mal stattdessen weiter llylgamyn saga spielen. da muss man sich über kein charakterdesign oder so kinkerlitzchen aufregen, denn das gibt’s dort nicht. da macht man sich seine charaktere selber und stellt sie sich vor.
und das ist eigentlich genau richtig so, da dass ja die eigentliche, ursprüngliche intention von rollenspielen ist. nämlich geschichten und figuren ganz oder weitgehend selbst zu erfinden.
aber eigentlich ist dies wiederum insofern komisch, als das wizardry damals vor mehr als 30 jahren als technisch beeindruckend galt, auch in japan sehr populär war und ist und als initialzündung für das heute sogenannte “jrpg”-genre gilt. da schließt sich dann wohl der kreis.4. Mai 2014 um 17:16 #1182855
UllusTeilnehmer@ bitt0r: richtig, es soll keine Quicktimeevents mit minimalinteraktion sein, das will ich auch nicht, der Schwierigkeitsgrad sollte ausbalanciert sein, es muss noch ein gewisser Anspruch vorhanden sein, ich möchte zocken und mich nicht aufregen, ich hab eh schon genug Stress im Realen an der Backe hängen, den kann ich beim Spielen, dann echt nicht noch zusätzlich brauchen.
Ich bin auch nicht mehr so frustresistent wie früher und kann mich auch nicht mehr durch alles durchquälen.
Das ist auch mit der Grund warum ich oft den Schwierigkeitsgrad kritisiere ! 😮
4. Mai 2014 um 21:01 #1182856
ChrisKongTeilnehmerIch finde es wichtig, dass die Taktik eine gewisse Rolle spielt und man mit richtiger Ausbalancierung spürbar was merkt. Manchmal hat man das Gefühl, egal welche Attribute man steigert, es ändert sich nicht viel.
Am liebsten sind mir nach wie vor Action RPGs ala Zelda 2, Terranigma und die Secret of Mana Reihe, also von der Spielart her. Darum gefällt mir sicher auch Demon`s Souls so gut.
Und wenn rundenbasiert, dann bitte so, dass ich kein Zeitlimit hab, um Entscheidungen zu treffen.
5. Mai 2014 um 8:33 #1182857
bitt0rTeilnehmerUllus wrote:@ bitt0r: richtig, es soll keine Quicktimeevents mit minimalinteraktion sein, das will ich auch nicht, der Schwierigkeitsgrad sollte ausbalanciert sein, es muss noch ein gewisser Anspruch vorhanden sein, ich möchte zocken und mich nicht aufregen, ich hab eh schon genug Stress im Realen an der Backe hängen, den kann ich beim Spielen, dann echt nicht noch zusätzlich brauchen.
Ich bin auch nicht mehr so frustresistent wie früher und kann mich auch nicht mehr durch alles durchquälen.
Das ist auch mit der Grund warum ich oft den Schwierigkeitsgrad kritisiere ! 😮
naja, da bin ich halt wohl etwas anders. ich brauch schon einen schwierigkeitsgrad, der meinetwegen auch etwas fies sein kann. denn das führt dann halt auch zu gesprächen mit andern leuten so wie “scheiße, ich schaffe den oder den boss nicht. hast du den schon niedergemacht? wenn ja, wie?”.
so ähnlich, wie damals auf dem schulhof halt. habe da selbst keine große lust, über handlung zu philosophieren, wenn’s um spiele geht.andererseits hab ich hier noch danganronpa rumliegen. wäre dann meine erste visual novel, wenn ich’s dann mal spiele. das einzige spiel welches ich mal angespielt hatte und was in die richtung geht, war damals snatcher. vielleicht ist da dann interessant, sich über die vorgesetzte handlung zu unterhalten.
überhaupt hab ich die letzten jahre genres/subgenres und spiele- bzw. spiele-serien für mich entdeckt, auf die ich vorher gar nichts gegeben hätte. hat das hobby für mich über die letzten paar jahre gerettet. ansonsten hätte ich wohl inzwischen mit dem spielen weitgehend aufgehört oder würde solche threads wie diesen hier machen . xD
5. Mai 2014 um 9:59 #1182858
UllusTeilnehmer@ bitt0r: Eigentlich ist das mit dem Design ein Kinkerlitzchen, andererseits ist die Kritik gerechtfertigt, da es auffällt , das japanorpgs sich diesbezüglich optisch im Kreis drehen, es grenzt sich visuell von der Masse nicht mehr ab, das könnte auch ein Grund für die schwachen Verkaufszahlen sein.
Wie gesagt ich schätze Jrpgs immer noch !
Dieser Thread hier dient dafür, das wir uns mit dem JRPG an sich auch mal kritisch auseinandersetzen, denn es ist nicht nur in diesem Bereich alles Gold was glänzt !
Ich selbst sage gleich, wenn mir etwas nicht zusagt und bin da ziemlich direkt, anstelle wie früher alles hinzunehmen und schönzureden. 😮
Kann gut sein, das damit nicht jeder zurechtkommt, meine Kritik ist jedoch ehrlich gemeint und ich kann in jedem Produkt durch Toleranz auch seine guten Seiten erkennen.
5. Mai 2014 um 10:24 #1182859
AnonymInaktivEtraian Odssey, Dark Souls, Pokemon, Monster Hunter, FFXIV, Paper Mario RPG ect… sind alle (inzwischen) Weiterentwicklungen von bekannten Systeme die funktionnieren…, dort sind J-RPGS stark…
sobald sie “experiementieren”, kann’s abseits gehen.. White Knight, Nier (selbst wenn’s cool ist, kommts nicht an), Eternal Sonata, Last Remnant ect.
aber es gibt (selten) “gute” Experimente…, Xenoblade, Last Story…. (aber die hatten den “Wii” Fluch…, und LS war wie Nier, war cool, aber kam nicht unbedingt an, fast zu Experiemental..)…
und imo war FFXIII ebenfalls zu Experiemental (aber der Namen verkaufte das Game…)..
die J-RPGs brauchen an ihre gute Frachnise weiter zu pfeilen, anstattt zu experimentieren.., ausser sie holen ganz “frische/neue” Talente….
(ich hoffe, dass die “klassischen” J-RGPs weiterhin bestehen werden…, einfach “weiterentwickelt”.. und nicht mit “Experiemten” aussterben…) -
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