captain carot

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  • als Antwort auf: E3 2014 | Pressekonferenzen, Trailer, Highlights & Co. #1189884
    captain carotcaptain carot
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    Schon X mal durchgekaut. Das Problem sind nicht Nintendos Finanzen. Das Problem sind auch nicht die Verluste an sich. Das Problem ist, dass Nintendo wie jedes Unternehmen fleißig Fremdkapital nutzt, kurzum, Geld vonne Bank leiht, trotz Cash.
    Als Unternehmen mit AAA Bewertung bekommt Nintendo solches Geld zu super Zinsen. Legen die ihr eigenes Geld gut an und leihen Geld von der Bank, die sind ja ein treuer Schuldentilger, dann rechnet sich das auch noch.
    Nun macht Nintendo auf Griechenland und die Bewertung wird schlechter und schlechter. Das geliehene Geld wird plötzlich immer teurer. Die hohen Zinsen drücken auch noch auf die Verluste.
    Merkt man was? Da geht ganz schnell ganz viel Geld weg.

    Aber hey, die haben Millarden auf der Bank, finanzieren die das halt selbst. Dummerweise ist ein Teil solcher Millarden schon mal fest angelegt. Ein anderer Teild der Millarden ist auch irgendwas an Sachwerten. Aber hey, da liegt ne Millarde in Cash rum, so unter´m Kopfkissen.
    Also bezahlen wir die Entwicklungskosten für 25 Spiele und den nächsten Handheld, also sagen wir mal besagte Milliarde, komplett selbst. Nun macht Nintendo weiter Verluste und Verluste und Verluste. Nach drei Jahren hat man eine Milliarde weiterer Verluste, die Millarde Cash ist aber auch weg. Upps.

    Das war jetzt wirklich sehr platt und sehr grob, da wird mir jeder, der im Real Life mit zu tun hat für auf die Finger kloppen. Das Problem ist aber denke ich ersichtlich.

    Nintendo mag Kohle auf der Bank haben. Das heißt aber nicht, die können fünf Milliarden Jahre Verlust machen und stehen immer noch. Da stehen ganz andere Faktoren an, nicht einfach die Summe in Iwatas Geldspeicher.

    als Antwort auf: Playstation 4 Talk #1112396
    captain carotcaptain carot
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    Ja, heute beim Media MArkt stand ein Haufen Killzone Bundle. So langsam scheint sich das mit der Verfügbarkeit wirklich zu erledigen.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1084078
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    @D00M: Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr genau, was das für Schrauben waren. Muss mal nachgucken.

    Anderes Thema:
    JEdes Mal, wenn ich Smash Bros sehe merke ich, dass das wirklich gar nix für mich ist. Gerade ein Stück vom Live Stream gesehen, aber das lässt mich wirklich völlig kalt, ich find es seit dem N64 doof.

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959798
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    Quote:
    Die Gegenteilige Entwickung findet im TV Bereich statt, wo die Pay Tv Sender keine Rücksicht darauf nehmen, Zuschauer mit dem gezeigten zu vergraulen, sei es bei Darstellung von Gewalt, Sex, Tabuthemen oder der Komplexität des Gezeigten.

    Damit holen die Sender aber auch Zuschauer, u.a. spielt auch das Budget und die Chance auf eine gewisse Menge Quoten eine Rolle. Im Prinzip so, wie sich ein günstiger Rated R Film meist lohnt, ein teurer aber nicht.

    Die 100Millionen + Produktionen stecken da natürlich eh in einer Zwickmühle. Gott sei Dank ist das aber nicht das gesamte Kino.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1084075
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    Ja, wenn man den wegen Feindkotakt verliert, der quengelt, man hat ihn gerade eingefangen und dann geht das Blag schon wieder fliegen.

    Ungefähr ein Tausendstel so nervig wie wenn der Babynachwuchs gerade Hunger hat. xD

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959793
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    Ich würde mal behaupten, es ist nicht die Komplexität sondern der Umfang. ;-)

    GoT bietet sehr viel Personal und sehr viel Politik. Komplex kann aber auch eine kompaktere Handlung sein.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1084072
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    Yoshis Island gibt es nur als GBA Version in der VC. Die SNES Version ist technsich klar zu bevorzugen, vor allem in 60Hz. Das geht aber nur mit einem NTSC/umgebauten SNES oder am pösen PC.

    Ach ja, das ist das beste 2D Jump & Run aller Zeiten. Falls du und Sauerland anderer Meinung seid hau ich euch halt beide um. ^^

    als Antwort auf: Der Film und Fernseh Thread #959791
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    Kino vs. TV: Das sind zwei Seiten. Kino erzählt am besten eher kurze Geschichten. Fernsehen braucht oft sogar reichlich Füllstoff. GoT profitiert hier auch ungemein von der Vorlage und davon, dass man diese auf eine recht passende Anzahl Episoden verteilt. Hell, Der Heckenritter von Westeros bietet mit seinen “Kurzgeschichten” mehr Stoff als der Hobbit als Kinderbuch und selbst daraus soll maximal ein kurzes Spin Off werden.

    Das Problem beim Kino oder besser gesagt die Probleme: Dem Bombast wird halt zu oft zu vieles untergeordnet Und dazu kommt dann, dass zu viele Regisseure sich zu sehr auf ihren CGI Effektkasten verlassen. Bei Petes King Kong ging das noch gut. Der Film hat zumindest einen etwas unnötig kitschigen Moment und auch ein paar kleinere Längen. Der funzt mit seinen Effekten aber prima als Film. Beim Hobbit war der Ofen aus.

    Gleiches Problem bei Spielberg. Jaws schafft mit nem unglaubwürdigen Pappmache Hai echte Spannung, was eben am Zusammenspiel aus Regiearbeit, Musik und Schauspielern liegt. Nicht an den Effekten. Jurassic Park konnte dann auf Effektebene wirklich überzeugen, aber man muss tatsächlich sagen, der Film funktioniert als Unterhaltungsfilm mit einem, aus heutiger Sicht, Minimum an Effekten. Da ist ja fast nix an CGI zu sehen und nicht viel mehr Animatronik.

    Vergleicht man das mit Indiana Jones 4 könnte man z.B. meinen, der Film wurde um Effektshots herum zusammengeschustert.

    Dabei sind das Problem nicht die Schauwerte, die Kino bieten kann, es sind auch nicht die simplen handlungen, die Popcornfilme wie Avatar manchmal haben können (Pocahontas in Space, funktioniert aber durchaus als klassisches Popcornkino).

    Und es ist egal, ob Unterhaltungskino oder eigentlich anspruchsvollerer Stoff, siehe eben auch Prometheus. Viele Regisseure, nicht alle, konzentrieren sich zu sehr auf visuelle Effekte.

    Ein anderes Problem sind Hollywoods Drehbücher. Es traut sich kaum jemand mal, etwas anspruchsvoller zu sein. Planet der Affen war an sich gut, aber diese Holzhammersymbolik vom schlechten Menschen und dem guten Tier, meine Güte. Da bleib der Film zu platt, obwohl viel mehr drin gewesen wäre.

    Der neue Godzilla, ich mochte den Film. Nicht zuletzt, weil Edwards eben nicht die ganze Zeit Nonstop Monsterbattle zeigt. Aber nach dem ersten Drittel bleibt das Drehbuch einfach zu platt. Die Inszenierung stimmt, die Basis nicht wirklich.

    Star Trek into Darkness: Khan und Kirk, das lebte von zwei gleichwertigen Gegenspielern. Mal abgesehen davon, dass die Handlung allgemein sehr dünn ibleibt wird der Antagonist hier aber fast schon verschenkt, weil es erst gar nicht zum (geistigen) Duell zwischen den beiden kommt.

    Ironischer Weise verwenden das US-Independent Kino, europäisches Kino aber auch Fernsehserien den Computer ganz anders. Weniger für reine Effektschlacht sondern eher als kostensenkenden Faktor oder auch schlicht, um bestimmte Dinge selektiver zu visualisieren. Damit kommen die klassischen Effektshots wie meinetwegen bei Blade Runner, die eben die Handlung viel mehr unterstützen ironischerweise erheblich näher als viele neue Filme.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1084068
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    @7up: Retail ist drin, Downloads???
    So oder so ist ein Dark Souls weit näher an Bayonetta als an Far Cry 3 oder vielen anderen üblichen Verdächtigen und weit von CoD oder GTA entfernt, was halt wirklich die Spiele sind, für die viele sch Konsolen oder eben auch PC´s kaufen.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1084067
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    Nun, ich finde halt Muskelprotze eher pubertär, die aussehen, als ob sie eigentlich nur Anabolika fressen. Bei Gears war es wenigstens schon wieder so übertrieben, dass fast ne Parodie ist.

    Bevor an der Stelle jemand was sagt, Edward Kenway ist ja häufiger mit freiem Oberkörper zu sehen. Auf wie viel Oberarmumfang käme der bei ca. 1,80? Das dürften schon locker 40-45cm sein. Trotzdem ist er für nen männlichen Videospielcharakter eher noch ein schmales Hemd.
    Übrigens auch mit ein Grund, warum ich Nathan Drake mag, der wirkt noch relativ normal.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1084063
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    Ach ja, es gibt mindestens ein englischsprachiges und ein japanisches Bayonetta Wiki. Dass das weniger ist mag auch an der Komplexität liegen. Je komplexer ein Spiel oder ein Spieleuniversum ist, desto mehr Wikis gibt es dazu. Zu Bayonetta findet man wiederrum Unmengen an Fanart.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1084061
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    @DGS: Es geht um Coop Missionen. Die Waffen einer Frau wurden bei Liberations glaub ich auch nicht übermäßig eingesetzt. Es wäre auch mal nett zu wissen, wie weibliche AC-Spieler das sehen. Müsste mal meine Frau fragen oder Black Kaindars Freundin. Wobei meine Frau nur AC2 wirklich durchgespielt hat und den Rest nicht so berauschend fand.

    Btw.: Wenn ich ehrlich sein soll spiel ich Third Person Spiele gerne mit weiblichen Charakteren und das zu einem guten Teil auch der Optik wegen. Bei Mass Effect war mir der weibliche Shepard aber einfach um Längen sympathischer, den männlichen mochte ich gar nicht.

    als Antwort auf: RPG Thread #944852
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    DQ X war in der Wii Fassung 2012 draußen, das wären immerhin vier Jahre. Sollte eigentlich reichen.

    als Antwort auf: Wii U Talk #1084050
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    Lagann wrote:

    Whoo, in Xenoblade kann man als Frau spielen.

    Sollte man vielleicht mal Ubisoft zeigen. ; )

    But, but, this is double the work!

    als Antwort auf: Wii U Talk #1084049
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    @D00M: Zwei Millionen Bayonetta gegen zweieinhalb Millionen Dark Souls. Teil 2 zu neu und deswegen mal außen vor gelassen, das hat sich bisher nur knapp 1,2 Millionen Mal verkauft.

    Also die Fanbase dürfte vergleichbar sein.

    Von wegen Schwierigkeitsgrad: Ist oft subjektiv. SM3DW fand ich z.B. nicht so leicht, wie Sauerland immer behauptet, bis zu den Sernwelten aber doch eher leicht. Rayman Origins fand ich alles andere als schwer bis zum letzten normalen Level und den Kistenjagden, wo eigentlich nur Route auswendig lenen hilft und man gerade bei den letzten Kisten wirklich perfekt laufen und springen muss. Wobei ich genau dieses auswendig lernen nicht unbedingt für gutes Spieldesign halte. Und nein, Rayman ist trotzdem sehr geil.
    Das gleiche gilt für FPS. Ein Halo auf legendär ist z.B. sehr fordernd. Für einen Shooterprofi aber halt weniger.
    DKCR und DKC TF sind für viele Spieler schwer, für Plattformer Profis aber eben nicht so sehr.

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