Esorb Red
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Esorb RedTeilnehmerIch fand die Idee lustig. Die Verbindung zwischen Usernamen mit Postanzahl und einem Game auf das viele warten, dass es bald Goldstatus bekommt, nett. Ich bin jetzt keiner, der darauf wartet, habe aber dennoch schon an News zum Spiel geglaubt, ohne zu realisieren, dass das im Off Topic steht.
Wenn also ein Nutzer hier demnächst “The Last Guardian” heißt, soll er/sie den Gag gerne wiederholen

Esorb RedTeilnehmer15/26: “Rogue Warrior” XBOX 360 – Schwierigkeit Berufssoldaten (Mittel)
Das zweite Spiel meines Low Budget Einkaufs. Ich kann die enttäuschten Leute verstehen, die sich das Spiel einstmals zum Vollpreis gekauft haben und nach drei bis vier Stunden feststellen mussten, dass es das auch schon mit der Singleplayer-Kampagne war. Technisch ist das Spiel ganz klar unterste Schublade, zumindest was die Grafik angeht. Das Spiel ist von 2009 sieht aber mindestens fünf Jahre älter aus. Spielerisch hat es mir schon Spaß gemacht. Klar ist die Story wie Klopapier (dünn, trocken und für’n Arsch), aber die Shootouts machen schon Laune. Die Gegner benehmen sich allerdings nicht besonders klug. Die Tötungsmanöver sind ziemlich überflüssig in ihrer brutalen grafischen Darstellung, sollten aber wohl schon damals von der miesen Grafik ablenken.
Nach dem ersten Durchgang habe ich tatsächlich noch einen zweiten gestartet, um die noch fehlenden Singleplayer Trophäen zu sammeln. Allerdings ließen sich diese auch bequem in einem Durchgang holen, außer die für die anderen beiden Schwierigkeitsstufen. Wo man bei anderen Spielen die Erfolge für die niederen Stufen automatisch beim ersten Beenden der Kampagne bekommt, muss man hier jeden Schwierigkeitsgrad auch wirklich durchspielen, um die entsprechenden Trophäen zu holen. Beendet habe ich den Durchgang allerdings nicht, weil dann doch zu öde. Es gibt abseits der Levelschläuche auch keinerlei Dinge zu entdecken. Nichts zu sammeln, keine Notizen, keine EasterEggs. Nix.
6,5/10
Esorb RedTeilnehmer14/26: “Medal Of Honor (2010)” XBOX 360 – Schwierigkeit Mittel
Für 4,50 Euro grad noch akzeptabel. Mir ist bewusst, dass die modernen “Moh”, “CoD” und “Battlefield” Spiele einen sehr starken Fokus auf den Multiplayer haben und die Singleplayerkampagnen in der Regel nur obligatorisch sind. Die Kampagne hier ist dennoch Käse. Die kaum vorhandene Geschichte ist extrem schlecht erzählt, die Mitstreiter sind, wie die Gegner, Gesichts- und Charakterlos, es wird ausschließlich schwarz/weiß gemalt und technische Macken gibt’s auch.
Zweimal musste ich Kontrollpunkte neu laden, weil das Spiel nicht weiterging. Einmal als man drei LKW mit Peilsendern markieren sollte. Mein Kumpan kauerte sich in eine Ecke und beobachtete eine Mauer. Das andere Mal schlichen wir zu zweit durch die Dunkelheit und hoben ein gegenerisches Lager aus. Nachdem alle Feinde zerlegt waren suchte ich das Gebiet ab und fand meinen Kumpanen hinter einem noch lebenden Gegner schleichen. Das kuriose an der Situation war, dass beide in der Laufbewegung stillstanden. Der Blick des Feindes folgte mir in jede Richtung und mein Partner versorgte mich mit Munition, bzw. sagte mir dass ich bereits genug hätte. Sonst tat sich gar nix mehr.
Leider hat das Spiel gar keinen Wiederspielwert. Ob nun dieses Spiel oder irgendein x-beliebiges “CoD”, das macht einfach keinen Unterschied. Und da es wohl auch keine Fortsetzung geben wird (“Warfighter” scheint ja nicht anzuknüpfen), bleibt die Story überdies auch noch völlig belanglos.
4/10
Esorb RedTeilnehmerDie psychiatrische Klinik war schon sehr interessant. Dort habe ich gelernt, dass es wirklich jeden treffen kann, aber auch dass der Betroffene die Hilfe zulassen muss. Manchmal waren die Handlungen der Patienten für mich zwar nicht nachvollziehbar, viel schlimmer muss es aber für die Patienten gewesen sein, die ihre Handlungen selbst nicht verstanden.
Ich habe einmal einen Patienten zum Röntgen begleitet, das war ein alter Mann, der erzählte mir, dass er manchmal sieht, wie im Stacheldraht aus den Schuhen die Beine hoch “wächst”. Er wisse, dass das nicht real ist, es hat ihm aber trotzdem enorme Angst gemacht.
Im Gedächtnis bleibt mir auch ein bettlägriger, alter Mann mit weit fortgeschrittener Demenz, der stundenlang um Hilfe gerufen hat. Später hatten wir dann auch eine Frau mir ähnlichem Krankheitsbild.Überhaupt sind die dementen Patienten immer etwas spezielles gewesen. Es gibt mir zu denken, wenn ich weiß, eines Tages weiß ich vielleicht einfach nicht mehr, was ich zwei Minuten vorher gesagt oder getan habe. Oder dass ich einfach die simpelsten Dinge durcheinander bekomme, vergesse zu trinken oder meine Verwandten und Freunde nicht mehr erkenne. Am allerschlimmsten waren aber für alle Patienten mit Demenz mit denen ich gesprochen habe, wenn sie in klaren Momenten erkannten welche Fehler sie gemacht hatten oder sich anderen Menschen gegenüber unhöflich benommen hatten um ihre Krankheit zu überspielen.
Obwohl unsere Station zwischenzeitlich geschlossen war, weil die eigentlich geschlossene umgebaut wurde, war es dort nie so, wie man sich allgemein eine Psychiatrie vorstellt. Keine Leute in Zwangsjacken oder Gummizellen. Niemand der sich stundenlang mit seiner Bettpfanne an den Kopf schlägt. Dort sind ganz normale Leute, die einfach aus den verschiedensten Gründen ihr Leben nicht mehr im Griff haben. Wir hatten dort einen Mann, der hatte ein Geschäft, das pleite ging. Das hat der nicht verkraftet. Ein gestandener Mann, der über diesen Verlust einen Suizidversuch begangen hatte. Aber es gab auch eine Menge “Dauergäste” die immer mal wieder bei uns aufschlugen. Manche weil sie es wirklich nicht dauerhaft alleine schafften, welche die immer wieder selbstständig ihre Medikamente absetzten, aber auch solche, die von ihren Familien immer wieder sorthin abgeschoben wurden. Die Sozialarbeiter bei uns haben einen super Job gemacht, aber letzlich waren auch diese einfach zu wenig, um die Menschen dauerhaft zu begleiten. Auch die Pfleger waren definitiv unterbesetzt. In der Regel war nur einer da, außer zu den Übergabezeiten. Dann noch der Stationsarzt, aber der war ja auch nicht ununterbrochen da.
Meine Aufgaben beschränkten sich hauptsächlich darauf mich ein wenig mit den Patienten zu beschäftigen. Spiele spielen, Tischtennis, etc. Sehr selten habe ich mal einen Patienten zu einer Untersuchung begleitet, die meisten von denen waren fit genug allein zu gehen. Überhaupt war ich zu der Zeit in einer speziellen Situation. Vor mir gab es in dem Krankenhaus nie einen Zivi auf den psychiatrischen Stationen. Die Dame in der Personalabteilung war auch sehr überrascht, als ich Interesse dafür äußerte. So habe ich ehrlich gesagt ziemlich viel Zeit damit verbracht im Stationszimmer zu sitzen, Kreuzworträtsel zu lösen und mich mit den Pflegern zu unterhalten. Allerdings fiel ein großer Teil der Zeit auch auf die Sommermonate, so dass die meisten Patienten tagsüber unterwegs waren und es gar nichts für mich zu tun gab. Im Gegensatz zu vielen anderen Zivis hatte ich ein ziemlich angenehmes Leben.
Esorb RedTeilnehmerIch habe damals meinen Zivildienst in der psychiatrischen Klinik in meiner Heimatstadt gemacht. Ich kann nicht wirklich behaupten zu wissen wie es auf den anderen Stationen des Krankenhauses zu ging und pflegebdürftige Patienten hatten wir da auch fast keine. Dennoch habe ich schon einen guten Eindruck von der Arbeit des Pflegepersonals bekommen und zolle denen meinen höchsten Respekt. Damals war die finanzielle Situation im Krankenhaus schon schwierig, ich mag mir gar nicht ausmalen wie es jetzt, 10 Jahre später, aussieht. Ich hatte damals auch überlegt eine Ausbildung im Pflegebereich zu machen, fand dann aber die Verantwortung die man für die anderen Menschen trägt einfach zu groß, gerade für die Vergütung. Wenn ich in meinen Beruf einen Fehler mache kostet es meinen Arbeitgeber im schlimmsten Fall eine Stange Geld, oder ein Gast zieht unzufrieden ab. Aber ein Fehler in der Pflege kann im schlimmsten Fall ein Leben kosten. Davor hätte ich ehrlich eine zu große Angst.
Esorb RedTeilnehmer@carot: Der Text zum aktuellen Stand muss noch auf 14.04. geändert werden

Esorb RedTeilnehmerVorweg erstmal vielen Dank an die Karotte für’s Pflegen des Threads. Top.
13/26: “Wolfenstein (2009)” XBOX 360 – Schwierigkeit Tu mir nicht weh! [Normal]
Wieder eine Altlast im Regal beseitigt. Ich hatte das Spiel auf gleicher Schwierigkeitsstufe anno 2009 schon beinahe beendet, hatte aber scheinbar damals die Spielmechanik nicht richtig begriffen und habe deshalb aufgehört, weil es mir zu schwer erschien. Gestern abend habe ich mich dann nochmal von Beginn an dran gesetzt und das schöne Wetter ignorierend heute in einer langen Session beendet, in unter 12 Stunden übrigens, was mir einen weiteren Erfolg beschert hat

Wie erwartet erinnert das Spiel stark an alte Egoshooter. Gegner abknallen, Schalter umlegen, nächster Raum und alles von vorne. Allerdings ist das Ganze hier in eine Pseudo-Open-World gepackt und gespickt mit übernatürlichen Fähigkeiten. Und selbstverständlich heilt B.J., wie es sich für einen modernen Shooter gehört, automatisch. Das hat den bekannten Vorteil, dass man nicht ständig nach Medi Packs suchen muss, aber auch den Nachteil, dass man in brenzligen Situationen eben keine Möglichkeit hat sich mal schnell zu heilen.
Alles in allem hat mir das Spiel ziemlich gut gefallen. Die Shootouts sind herausfordernd aber nicht frustrierend unmachbar, wenn auch manchmal die Schwierigkeit sehr abrupt ansteigt. Aber mit der richtigen Kombination aus Waffe und paranormaler Fähigkeit ist alles machbar. Womit ich aber auch die Kritikpunkte einläuten will: Parnormaler Schnickschnack ist einfach nicht mein Ding. Das gehört aber nunmal zu Wolfenstein wie die Naz… die Wölfe. Womit wir bei den Wölfen wären. Die heißen eigentlich nur in der deutschen Synchro so und in den deutschen Untertiteln der unzensierten Version. Und in eben dieser sprechen alle Deutschen, auch untereinander, in einem makelosem Englisch mit fürchterlich gespieltem, deutschen Akzent und gelegentlich eingestreuten deutschen Worten. Aber letztlich trägt das alles zu dem doch sehr surrealen Erlebnis bei. Die Deutschen haben dämliche Namen, die rumhängenden Poster haben grobe Fehler in Grammatik und Rechtschreibung, davon abgesehen tummeln sich Poster in allen möglichen Sprachen im Spiel. Und der schönste Schnitzer der Spieldesigner sind wohl die vielen Bündel Hundert Mark Scheine mit Clara Schumann drauf, die auf einem Tisch lagen.
Spaß hat’s gemacht und erhöt die Vorfreude auf “Wolfenstein – The New Order”.
8/10
Achso: Halbzeit.

Esorb RedTeilnehmerAaaach, ihr habt doch alle keine Ahnung. Ich war heute abend mit meiner Freundin in dem Film und ich fand ihn einfach nur großartig, von einer kitschigen Szene abgesehen. Und es ist fantastisch, dass die Animationen an Stop Motion angelehnt sind. Abgesehen davon, dass ich großer Fan dieser Technik bin, ist es das Einzige, was für einen Legofilm sinnvoll ist. Wer mal die Animationen von z.B. dieser Lego Ninjago Serie gesehen hat, weiß was ich meine. Und na klar ist die Story des Films nicht das originellste was man sich erdenken kann, aber die Botschaft die vermittelt wird ist meiner Meinung nach viel wichtiger, wenn auch der Schmalz in gewissen Szenen zum Ende hin typisch Hollywood-Schnulz ist, der aber durch die Endsequenz leicht wieder zu vergessen ist.
Meines Erachtens nach ist der Film für jeden geeignet, der in seiner Kindheit/Jugend/noch immer mit Lego spielt/baut. Jedes Teil das im Film vorkommt, gibt es auch in echt, wenn auch das ein oder andere Teil nur aufgrund des Filmes hergestellt worden sein mag. Ich habe während des ganzen Films in wohliger Erinnerung an meine Kindheit verbracht, denn auch für die älteren Semester unter den Filmzuschauern gab es nette Referenzen zu früheren Legobausätzen. Und auch technisch weiß der Film zu überzeugen. Das ist der fotorealistischste Animationsfilm den ich bisher gesehen habe. So viel Liebe zum Detail in jedem einzelnen Bauteil, wo man sogar die Zahlen auf den Handstücken oder die Kante an der “Stirn” von Emmet unter den Haaren sehen kann, habe ich bisher noch nicht gesehen. Auch sieht nicht alles wie plattgebügelt aus, wäre ja bei Leog auch seltsam, sondern alles hat seine natürlichen Unebenheiten. Nur der 3D Effekt war wie eigentlich immer verzichtbar. Positiv dabei war allerdings, dass der nicht so übertrieben aufdringlich war und mich somit auch nicht weiter gestört hat.
Zur deutschen Synchronisation sei gesagt, dass im deutschen gerade die aus anderen Filmen bekannten Figuren, mit ihren bekannten Stimmen besetzt wurden, was im Original leider aus Kosten- oder Termingründen wohl kaum möglich war. Bei Batman mag das ein nettes Gimmick sein, dass er ausgerechnet die Stimme aus der aktuellen Trilogie hat, es hätte ja auch die Stimme aus einer Zeichentrickserie oder vom 1960er Batman sein können. Aber wenn Han Solo nicht klingt wie Harrison Ford, dann ist das schon ein kleines Manko, dass man im Deutschen gut umgangen hat. Vor allem doof, wenn im Original der Rest der Star Wars Figuren ihre Originaldarsteller als Synchronsprecher haben.
Fazit: Ein absolut sehenswerter Film, der mir die knapp 13 Euro für die Kinokarte allemal wert war. Jetzt bleibt nur noch die Frage, ob ich mir das Modell von Käpt’n Eisenbarts Schiff kaufen soll oder nicht… 249,99 für Lego ist schon ‘ne Marke, das ist immerhin eine 5/8 PS4. Ich werde wohl ein paar Nächte drüber schlafen bis der Hype in mir verflogen ist und mich in der Zeit auf mein “Eisenbarts Duell” (http://www.amazon.de/LEGO-70807-Movie-Eisenbarts-Duell/dp/B00F3B3IWI/ref=sr_1_1?s=toys&ie=UTF8&qid=1397340670&sr=1-1&keywords=eisenbart) freuen.
Gute nacht.
Esorb RedTeilnehmerDas gute beim Nachkaufen von “Bioshock Infinite” ist, dass einem das Spiel seit Release hinterhergeworfen wird. Und dass eine Stadt unter Wasser lächerlich ist, sagt Booker doch auch

EDIT:
12/26: “Syndicate” XBOX 360 – Schwierigkeit Normal
Schade EA. Ich kenne das Original Syndicate aus den 90ern nicht, von daher bin ich ohne Vorerwartung ins Spiel gegangen. Die Welt an sich ist sehr Atmosphärisch und auch die Shootermechanik mit den Hackingeinlagen sind ganz cool und gehen einfach von der Hand. Leider schafft es das Spiel nicht eine spannende Story zu erzählen. Man findet zwar “Visitenkarten” von verschiedenen Personen, diese kommen aber sonst gar nicht in der Geschichte vor. Ebenso die anderen Schnipsel die man findet und die etwas von der Welt von “Syndicate” erzählen. Ich habe aber auch kaum etwas davon gelesen, da es für den eigentlichen Verlauf des Spiels keine Relevanz hatte. Auch die Endsequenz hätte man sich sparen können, so nichtssagend war diese. Vom Grundsetting her erinnerte mich das ganze an “Deus Ex”. Leider lag der Fokus der Entwickler wohl auf den Shootereinlagen, statt auf eine wirklich spannende Story und Handlungsfreiraum. Dafür sprechen auch die extrem schlauchigen Level. Mit den Möglichkeiten eines “DE:HR” wäre das hier ganz klar eine 9/10, so aber leider nur eine
6,5/10
Esorb RedTeilnehmerÖhm, mal abseits von den kanpp zwei Seiten Gebashe hier, komme ich mal wieder Ontopic:
11/26: “Ghostbusters – The Video Game” XBOX 360 – Schwierigkeit Erfahren
Obwohl ich das Spiel eigentlich schon abgeschrieben hatte, habe ich mich heute doch nochmal drangesetzt und das Spiel beendet. Mein Gemecker über das Spiel im anderen Thread muss ich ein wenig zurücknehmen. Dass das Spiel etwas altbacken wirkt, ist wohl der Tatsache geschuldet, dass es bereits vor knapp fünf Jahren veröffentlicht wurde, zudem ein Jahr später als ursprünglich geplant. Wenn man allerdings bedenkt, dass z.B. “Dead Space” (vom Gameplay durchaus zu vergleichen) auch schon 2008 erschienen ist, ist die doch durchwachsene Grafik nur zu entschuldigen, weil das Spiel paralell für zwei Generationen entwickelt wurde.
Die Story ist ein bisschen Banane, aber das sind die der Filme genauso. Leider empfand ich die (Original-)Dialoge, vom Inhalt abgesehen, ziemlich langweilig vorgetragen. Die Feuerwache ist sehr liebevoll und mit viel Details gestaltet, leider sind die übrigen Umgebungen eher schlicht. Der ständig ähnliche Missionsaufbau hat mich weniger gestört, als die Tatsache, dass manchmal nicht ganz klar war wo man hin musste oder was getan werden sollte. Noch störender sind allerdings die Ladezeiten von fast einer Minute. Wenn man in einem Abschnitt häufiger, schnell hintereinander draufgeht, kann das ganz schön nerven. Das Ghostbusters Lied mag ich nicht mehr hören…
Nach knapp neun Stunden Spielzeit, ohne Wiederholungen einzelner Abschnitte und unterbrochen durch die Filme die ich mir zwischenzeitlich mal wieder angesehen habe, flimmerte auch schon der Abspann über den Schirm. Mir als Fan von eher kurzen Spielen passt das sehr gut.
Für Fans der Filme durchaus zu empfehlen, wer nichts mit Ghostbusters anfangen kann, sollte auch die Finger vom Spiel lassen.
7/10
8. April 2014 um 20:34 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1047899
Esorb RedTeilnehmerIch hab’ vor einer Woche mit “Ghostbusters” angefangen. Ich wurde nicht ganz warm damit. Heute hab’ ich nochmal weitergemacht, aber der Funke springt einfach nicht über. Am Anfang in der Feuerwache ist’s ja noch ganz witzig mit den ganzen Filmreferenzen. Aber auch da wirkten die Dialoge schon so dahingeschludert. Das Spiel, sowohl Grafik als auch Gameplay, ist meiner Meinung nach ziemlich altbacken und da es keinen Nachfolger gibt den ich zwingend spielen will, hab’ ich keine Motivation mich da durch zu kämpfen. Vielleicht ein anderes Mal, bis auf Weiteres kommt das Spiel auf meine Liste derer auf der Strecke gebliebenen 2014:
– Prey
– Condemned 2
-̶ ̶̶Gh̶̶o̶̶s̶̶t̶̶b̶̶u̶̶s̶̶t̶̶e̶̶r̶̶s̶Das positivste am Spiel: Macht echt Bock die Filme mal wieder zu schauen. Ich habe mir Teil eins auch schon besorgt

Esorb RedTeilnehmerDanke für das Angebot
, es geht mir allerdings mehr um die Vollständigkeit des Spiels. Meine Hoffnung ein originales Handbuch zu bekommen tendiert auch gegen null. Wer hat sowas schon einfach rumliegen?
Esorb RedTeilnehmerDas mit rebuy hab ich gestern schon gemacht, ist eh zu spät, aber gucken kannst du gerne trotzdem. Natürlich 8,44 für alle zusammen, ein Exemplar kostet 0,89 Euro, der Versand ist mit 3,99 Euro nur etwas hoch, dafür liefern die aber wenigstens auchbequem an die Packstation. Ist meiner Meinung nach aber trotzdem eine Alternative. Ich bin zwar auch immer Freund von Vorratskäufen, aber ich brauche nur drei Stück. Jetzt bekomme ich fünf und habe für die Zukunft noch zwei auf Halde, statt 47 für die ich knapp das dreifache hinlegen müsste.
Esorb RedTeilnehmerkevboard wrote:jab, ich hab hier bestimmt 4 verschiedene “Original Hüllen” varianten
also DIE eine Originalhülle gibts nicht. MS hat da oft den hersteller gewechselt.Gna… ob’s jetzt “die” originalen Hüllen gibt sei mal dahingestellt. Durchsichtig sind die alle, ich habe aber einige Male gelesen, dass die Imitate eben nicht durchsichtig waren. Auch Farbabweichungen kommen vor, etc. Ist zwar kleinlich, aber welcher Sammler ist das nicht?
In der Hoffnung das Problem zu lösen, habe ich jetzt für 8,44 € inkl. Versand bei rebuy fünfmal FIFA 11 bestellt (der Preisverfall bei FIFA ist ja Irrsin). Der Zustand sollte mit “gut” ausreichend für meine Zwecke sein und ich muss mir nicht überlegen wo ich die übrigen 20 Hüllen hinlegen soll. Wenn ich allerdings Pech habe, sind die vom Zustand auch nicht berauschend, oder bereits durch Imitate ersetzt… Ich werde es euch wissen lassen.
Esorb RedTeilnehmerDas Batteriefach am 360 Controller hat mich noch nie gestört. Was den DS3 für mich so unattraktiv macht ist auf der einen Seite das geringere Gewicht, auf der anderen Seite, und das ist schwerwiegender, sind die Griffstücke am DS3 Pad nicht lang genug, dass ich sie noch mit den kleinen Fingern umgreifen könnte. Daher verkrampfen meine Hände mit der Zeit.
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