genpei tomate
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genpei tomateTeilnehmerUnd ich kriege diese Energiewaffe erst dann, wenn ich den zweiten Boss runter habe, wetten? 😉
Die Zusammensetzung der Areale empfinde ich hingegen exakt wie bei Returnal:
Hat man den Boss freigeschaltet, setzt dir das Spiel weniger Räume vor und du kannst vom Hub aus relativ schnell dahin marschieren.
Relativ weil, einen Raum falsch abgebogen und schon kannst du zig neue Zusammensetzungen provozieren.Sind die Abkürzungen im Level freigeschaltet, bekommst du dann die Möglichkeit, dank neuer Fähigkeiten Ecken zu erkunden, die vorher unzugänglich waren.
Außerdem muss ich erst herausfinden, wie man diese glühende Wände zerschlägt, die hier und da den Eindruck erwecken, als wäre etwas hinter ihnen, da man das nur erahnen kann.Hier war die Tage das Wetter so gut, dass man schlechtes Gewissen kriegt, wenn man vor der Konsole sitzt.
Ich denke, Spaceaffe hat das Spiel schon beendet und widmet sich wieder dem Leben und Supermario habe ich mit meinem ersten, längeren Post garantiert vom Kauf abgehalten, wer weiß…
Eydrian wurde hier auch nicht gesichtet.Bort, ist es diesmal so, dass die grüne Energie Orbs nur gegen Lucent umgetauscht werden können, wenn man sie unterwegs einsammeln kann, ohne die Option zu haben, dass die Energieleiste größer wird?
ein bisschen Blöd, wenn man meint, ein wenig mehr gebrauchen zu müssen bei Gefechten, die wirklich haarscharf ausgehen.
Aber: Habe ich übersehen, dass es auch wie bei Returnal Items gibt, die man manuell während des Kampfes einsetzen kann, um ein wenig Energie zurück zu erlangen?
Oder muss man damit leben, dass einige Gegner sporadisch Energie fallen lassen, wie beim Kampf gegen den ersten Boss in Phase 2?
Und die Energieleiste kann man nur als permanentes Upgrade erweitern?
Erzähl mal mehr über diese Energiewaffe, wo gibtsdenndiedenn?
Fragen über Fragen, sag ich dir… 🙂
genpei tomateTeilnehmerIch glaube, die Gestaltung variiert in etwa wie bei Returnal. Ich hatte mir in Biom 1 reichlich Zeit genommen um zu schauen, wo ich denn alles hin kann, nach dem ersten Boss ( ohne zu spoilern, was sich dann verändert…) und meine, dass die Map auf Returnal Größe ist und dabei habe ich garantiert noch nicht alle Räume gesehen/sehen dürfen.
In der Tat macht Returnal von der Atmo her einen kohärenteren Gesamteindruck und geht mehr in Richtung Metroid Prime.
klar, dass Housemarque Gefahr gelaufen wären, sich zu sehr zu wiederholen, wenn die Biom-Thematiken ähnlich ausgefallen wären, von daher finde ich das jetzt sehr gut gemacht und dabei habe ich gerade mal 2 davon gesehen und habe keine A., was mich in Biom 3 erwartet.Habe es bei ersten Eindruck schon geschildert: Biom 1 hat für mich, von der Optik her viel von Elden Rings Dlc Abschnitt und es schimmert auch einiges von Bloodborne durch, auch wenn das wahrscheinlich mit den Souls-ähnlich designten Bäumen zusammenhängt.
Biom 2 ist hingegen voll Metroid Prime Minen plus Doom 2016 aber eben mit den typischen Housemarque Design-Trademarks.
Und das Gunplay? Ich finde, das Smart Gewehr passt besser zu mir, da schlecht mit der Kamera ( bin zu doof dafür, also brauche ich was smartes! 😛 ) und was ich im Vergleich zu Returnal vermisse, sind einige extravaganten Waffen.
Ich weiß zwar nicht, was später noch kommen mag, aber meine bisherigen Wumme finde ich relativ “tradizionell” und habe gehofft, einige WTF? von der Sorte zu finden, die Returnal in der Hinsicht so einmalig machen.
genpei tomateTeilnehmerKomplett Spoilerfrei
Aaaalso, räusper, hust: Ich hatte vor, einmal den ersten Boss zu versuchen und sofort auszumachen, wenn das nichts wird, da keine Nerven heute, um mich aufzuregen.
Und so, wie es ganz anders kommen sollte, habe ich ihn beim ersten versuch nicht nur erlegt, Wiederbeleben brauchte ich auch nicht.
Das kam mir aber so strange vor, dass ich das nur auf den einen Run geschoben habe, in dem mal alles glatt läuft und dann nie wieder.
Übrigens war es mein 4e Versuch überhaupt.So verunsichert wie ich war, und davon ganz ab, dass ich erst mal nicht geschnallt habe, wie man in die 2e Location kommt und ich mich zurück am Anfang des ersten Bioms teleportiert habe, dachte ich mir “was solls, dann halt nochmal”…
Intuitiv wusste ich zwar, dass die zweite Welt freigeschaltet war, aber im nullkommanichts habe ich den ersten boss nochmal erlegt!
Und: Dann nochmal, also 3 mal hintereinander, ohne ein einziges mal Weiderbelebung zu gebrauchen und so lässig, als wüßte ich bereits all seine Moves zu deuten…
Und das hat sich gelohnt! Nicht nur das, was im ersten Biom plötzlich möglich ist zu tun, nachdem man den Boss erlegt hat, ist es wert, mehrmals nach alt-bekannten Locations ausschau zu halten, die Loot-Sachen und die Räume, die plötzlich andere Sachen/Gegner Muster aufweisen ( typisch Returnal) spornen an, wie beim Vorgänger, mehrmals die bereits abgeschlossene Location aufzusuchen.
Typisch Metroid. 😉Dann war ich in Welt Nr. 2. Von der grandiosen Matrix-meets-Metroid Atmo abgesehen und den Sound, der mir immer besser gefällt, habe ich, nach einem einzigen einstündigen Run und mit zwei Versuche den zweiten Boss erreicht und bis Phase 2 einmal bekämpft.
Danach habe ich die Ps5 ausgemacht.
Nicht, weil ich keine Lust mehr habe, sondern um nicht der Gier zu verfallen, gleich noch ein Biom abschließen zu wollen.
Stattdessen will ich Stückchen-Weise das Game genießen und freue mich auf den nächsten tag, an dem ich etwas länger davor sitzen kann und wieder in diese unglaublich Welt eintauchen kann.
Noch ist es zu früh für ein Fazit, aber technisch/grafisch haben sie Returnal definitiv getoppt. Beim Gameplay finde ich beide ebenbürtig.
Audiovisuell ist ein Spektakel. Muss man gesehen haben.
genpei tomateTeilnehmer“für Oblivion musste endgültig eine neue Grafikkarte her.”Mir fiel gerade die Kinnlade herunter…
Du hast mich daran erinnert, dass ich den Schinken nicht nur durchgespielt habe, sondern durch die Landschaft in dia-Show Geschwindigkeit beackert habe!
Und erinnert hast du mich auch daran, dass die miserable Technik nichts für meinen Unvermögen konnte zu meinen, Oblivion “musste” auf unserem ersten Arbeitsrechner laufen…
Zumal es wirklich ein Pc zum Arbeiten war und ich aus Neugier herausfinden wollte, wie das so ist, wenn man selber mit dem Pc zum Zocken herum-hantieren musst.
Kurz: Doom 3, das ich bereits hin und wieder fleißig bei meinem Bruder beackerte und bestaunte, bewog mich dazu, mein erstes Gaming Pc zu basteln.
Jetzt wüßte ich sehr gerne, welche Specs es damals gehabt hat, weil es ziemlich flüssig lief und meine, für damalige Verhältnisse ne ganze Stange Geld in Gra-Ka, Ram und Cpu investiert zu haben.
genpei tomateTeilnehmerWenn man im Hub zum Skilltree geht, gibt es dort ein Untermenü für alles mögliche. Manche Sachen waren in der Sparte links noch gesperrt, aber etliche konnte ich freischalten und aktivieren, ohne dass ich jetzt im Spiel etwas bemerkt hätte, weil ich k.A. was sich dadurch verändert hat.
Rechts gab es dann corruption-Sachen, von denen ich im Spiel noch die Finger lasse, da sie mir zu riskant erscheinen.
Sind das die Modifikationen, Bort, oder meinst du etwas völlig anders?Das mit den Bossen und Phasen, damit habe ich weniger das Problem.
Ich bin dennoch so ungeschickt, dass ich dauernd getroffen werde auch dann wenn ich meine, der/die/das hätte mich gar nicht erwischen können.
Hätte ich gestern in Phase 3 die Wiederbelebung noch gehabt, dann wäre ich eventuell weiter, weil das einzige was mich bisher am Boss kirre macht, ist Phase 2 wo seine Buddies an der Wand, links nicht zu sehen sind, wenn ich nach rechts schaue und dann auch noch die Kugeln auf dem Boden sind, die ich nicht sehe, wenn ich zu den Buddies schaue.
In Phase 3 kam ich mit der Kamera dann überhaupt nicht klar, ich konnte gar nicht auf seine Schwachstelle zielen, ohne dass das Sichtfeld so klein wurde, dass ich dann nicht mehr wusste, wohin mit der Spielfigur.
Das sind die Probleme eines Steuerungs-Legasthenikers, sag ich dir. 🙁
genpei tomateTeilnehmerDas mit dem Smart Gewehr hatte ich mir auch recherchiert. Am besten soll es Extra round als Funktion haben, dann kann man mehrere Ziele gleichzeitig anvisieren.
Ich habe auch gelesen,dass diese Prominence auch Zusatz-Kram hat ( Vacum Bomb) und das noch nicht auf dem Schirm gehabt.
Dann gibt es Fatal immunity. Ich glaube, ich werde sie mir alle farmen müssen, auch wenn ich gestern tatsächlich beim ersten Versuch Phase 3 vom ersten Boss gespielt habe, aber die Kamera hat gewonnen. 😉
Sag mal, Bort, Biom 5 und so, wie lange hast du bis dahin gebraucht, davon ab, dass du mir 2 Tage im Voraus bist? Hammer Spurt, den du da hingelegt hast!!
So einfach das Spiel? 😉
Wenn wir uns mit den Begriffen nicht einig sein sollten, ist weil ich auf Englisch spiele, da die Deutsche Synchro mich total abgeschreckt hat: Ich habe nichts verstanden, wenn sie geredet haben! 😛
Von daher: Was ist diese Protuberanz, davon ab, dass sie vom Begriff her, auch n Geschlechtsteil sein könnte? 🙂
genpei tomateTeilnehmerRoguelike ist die schlechteste Werbung, die Returnal/Saros bekommen können.
Was sie von der Spielmechanik übernaommen haben wiederum, bringt sie dem Terminus “Arcade” näher, als fast alles, das sich heute Arcade nennt.
Aber das muss man selber herausfinden.@Supermario
Wenn du weißt, wie sich Returnal anfühlt und was es abverlangt, dann ist Saros ebenbürtig: Sie haben das Game nicht einfacher gemacht, sondern an einigen Stellen die Spielmechanik modifiziert und beim Fortschritt vereinfacht.
Nutzt nichts, wenn ein Boss im Wege steht, der Sa-u-ros bietet! 😉
Klar, dass die Tatsache, dass man Upgraden kann, ohne wie bei Returnal bestimmte Ziele erst erreichen zu müssen, den Eindruck erwecken könnte, Saros sei einfacher.
Aber das ist es für mich nicht, so lange, ich die Mechanik nicht 100% verinnerlicht habe.
Ich finde es nicht verkehrt, jetzt vorm ersten Boss zu stehen und ihn “lernen” zu müssen, so lange die Tools, die das Spiel bietet, mir irgendwann einen einzigen Erfolg gewähren werden.
Weil, darauf kommt es ja an, ich muss ihn “nur” einmal schaffen, damit es weiter geht…Mein Problem ist immer die Steuerung, die aber, zu ihrer Verteidigung: Verdammt gut ist und durchdacht, aber eben nur für jene Menschen, die kein Problem haben 8 Finger von 10 benutzen zu müssen.
Witziger-Weise habe ich jetzt mehr als bei Returnal mein berühmter Krampf, der mir die Hände lahm legt. Hinzu kommt meine Chronische Arthritis und der Umstand, dass ich mit dem Klauengriff, um alle 4 Schulter-Tasten zu bedienen, den Controller so halten muss, wie ich es in Games meistens meiden will.Das geht zwar, nach vielen, vielen Stunden, das bedeutet aber, dass mich der erste Boss, wie bei Returnal, etliche Versuche kosten wird.
Returnal kann ich mittlerweile vom ersten Biom aus bis hin zum Endboss beinah “speedrunnen”, wenn ich mich anstrenge oder einen guten Lauf habe.
Es fing aber damit an, dass ich damals dachte, niemals über den ersten Boss hinaus zu kommen, weil ich den “unmöglich” empfunden habe.
Meine “Skills” passten null zu dem das ich fühlte, dass das Game von mir will.
Dass ich jetzt hingegen durch das Ganze Game “hindurch-tanze”, tja, das war sehr harte Arbeit, die wird mir bei Saros nicht erspart bleiben.
Aber die Belohnung wird ein weiteres Game sein, von dem ich in 30 Jahren ( sofern ich noch dann lebe) schwärmen werde. Davon gibt es nicht so viele, schon gar nciht heutiger Prägung.Bei Saros muss ich noch das erste Biom so weit lernen, dass die Abschnitte, die mir vorgesetzt werden richtig deute, damit ich nicht umher renne und mich doof Suche und so wie vorhin, trotz freigeschalteter Abkürzung ne Viertelstunde brauche um den Boss zu finden.
Es geht wesentlich schneller, aber manchmal mag ich es auch zu erkunden, nur, die Areale werden diesmal gefühlt öfters blockiert, als bei Returnal ( die Räume in denen die Tore versiegelt werden) so dass man gezwungen wird zu kämpfen und einige Gegner/Schüße sind bereits im ersten Biom schneller als alles, das ich aus Returnal kenne.Ich würde dir das Game sehr gerne empfehlen: Es ist Design Technisch fantastisch, Audio-visuell ein Erlebnis und am Gunplay gemessen, wahrscheinlich das Beste, das aktuell erhältlich ist.
Ich leugne aber nicht, dass es mir was abverlangt, trotz der Tatsache, dass ich durch Returnals massiv investierten Stunden, an sich n Profi sein müsste.
Bin es leider nicht geworden.Ich sehe es wie Returnal als ein Spiel für Menschen, die solche Spiele “gefressen” haben, so wie Bort, Spaceaffe etc., die nicht, so wie ich, zusätzlich mit der Kamera oder Steuerung kämpfen müssen.
Ich meine, das Game ist “fordernd” aber nicht “hart”, weil ich alles sehe und erkenne, das es von mir will, nur, ich kann es steuerungstechnisch ( noch) nicht umsetzen und brauche wesentlich mehr Anläufe für Sachen, die anderen im Schlaf bewältigen.
Aber deswegen lasse ich nicht die Finger davon, weil dann kann ich gleich Tomodachi spielen, auch wenn ich dem Spiel jetzt unrecht tue, weil ich es nicht kenne und nachehr versohlt es mir auch noch brutalst den Hintern, wer weiß! 😛
genpei tomateTeilnehmerWaffe mit Auto-Zielen-Radius: wie heißt sie?
Ich verkacke gnadenlos in Phase 2 des ersten Bosses, und ihr seid schon mit dem Spiel durch?
Ich weiß nicht, was es braucht, um mit diesem Klauengriff spielen zu können, ohne einen Krampf zu kriegen.
Nach einer Minute Dauer-Geballer kriege ich nen Krampf in der Rechten Hand und wünsche mir, ich könnte bei allen Waffen Autofire einstellen.
Davon ab, verlangt der Boss dauernd, dass ich mit der Kamera nach oben und unten justieren muss um überhaupt sehen zu können, was es auf dem Boden gibt. Gibt es wie bei der Switch irgendwas mit semi-Motion Control, so dass ich die Kamera mit der Handbewegung bewegen kann?Die Schildmechanik liegt mir überhaupt nicht und der Lag, bis das Schild hochgefahren kommt, kostet mir öfters Treffer, genau so ist es, wenn ich Bullets weg-Punchen will, weil ich kein Timing dafür habe. Die Animation ist mir zu ausladend-lang und ewig Boxen kann man auch nicht, also lasse ich das meistens, obwohl es eine Kernmechanik ist.
Habt ihr das raus?Behält man nach dem Tod immer die Waffe des vorherigen Zyklus?
genpei tomateTeilnehmerIch werde heute erst spät dazu kommen, weiter zu machen, aber ich sehe mich laaaange am 1 Boss verzweifeln, weil er oder alle, zig Muster haben, die keine Fehler erlauben.
Ich muss mich noch an die anzeigen auf dem Schirm gewöhnen. gibt es Materialien, die dauerhaft die Energieleiste erweitern? Beim ersten Skilltree habe ich alles und weiter geht es nur, wenn der erste Boss down ist.
genpei tomateTeilnehmerKann mir jemand bitte sehr verständlich erklären, wenn ich mit dem linken Trigger die sekundär Funktion auslöse, wie ich sie wieder auflade?
Ich habe Reurnal durchgespielt, ohne jene Funktion zu gebrauchen und diesmal glaube ich, sie wird mir helfen! 😉
Also, wie geht das?
Und habe ich euch schon erzählt, wie wenig ich davon verstehe von dem Kram, den ich einsammele? Gibt es diesmal auch so was wie Risiko-Items?
EDIT:Saros: How the Shield System Works (Absorb, Power Weapon & Parry Fully Explained)
Hier für alle, sehr detailliert und verständlich erklärt, aber auf Englisch.
Wie lange das dauern wird, bis ich die Mechaniken beherrschen werde?
Morgen werde ich mir auf jeden Fall die Schild Geschichte zu Herzen nehmen und schauen, wie viel ich davon bei den irrsinnigen Gefechten umsetzen kann.
genpei tomateTeilnehmerNach drei Versuche beim ersten Boss lasse ich das für heute, zumal ich ihn beim ersten Besuch, ohne Wiederbelebung die Hälfte seiner Leiste runter hatte und dann zwei mal mit Resurrection plötzlich, mit einer anderen Wumme, keinen Trefferfeedback mehr hatte??
Kein Scherz: Beim Dritten Versuch habe ich minutenlang wie Blöde geballert und er hat nichts abgekriegt?? Naja, wie die Bossleiste diesmal gestaltet ist, hat mich tatsächlich verwirrt und “leider” glaube ich, die Bosse haben mindestens 2 Phasen, also…mindestens… 🙁Verdammt geiles Spiel, würdiger Returnal Nachfolger, keinen Deut schwächer, trotz der Power-up “Entschlackung” Dank Skill-Tree, aber gefühlt genau so fordernd.
Nach über 100 Stunden Übung bei Returnal merke ich, das Game fühlt sich zwar vertraut an, aber die Übung nutzte anscheinend nicht so viel und durchspazieren werde ich es garantiert nicht, im Gegenteil.Es ist ein witziges Gefühl, auf die Schnauze zu fallen weil ich glaubte, die Stunden beim Vorgänger würden mich leichter durch das Spiel führen.
Aber warum ich mit der Steuerung diesmal wesentlich besser klar komme, indem ich nur Dash und Schild invertiert habe, das habe ich noch nicht ganz verstanden.
Und die Schildmechanik mag eventuell noch ein paar Upgrades parat haben, um Ikaruga mäßig etwas aufzuladen ( hatte ich irgendwo aufgeschnappt), wenn man Schüße absorbiert, aber bis dahin spiele ich ganz ohne Schild. Nur Blöd, dass manche Schuß-Salven diesmal drei mal so schnell sind, wie auf Atropos…Inszenatorisch ist es ein Traum, auch wenn die ersten Settings mich viel an Elden Ring erinnern, ohne dass es als Kritik verstanden werden soll, weil ich mir sicher bin, noch etliche Eigenständige Szenarien zu sehen bekommen werde.
Aber die Musik bei Returnal wird vorerst unerreicht bleiben. Enttäuscht bin ich nicht, was aus den Sprechern kommt, aber ich wußte, speziell in dem Bereich würde Saros es echt schwer haben, da mithalten zu können.
genpei tomateTeilnehmerIch komme mit der Default Steuerung zwar klar, ich werde aber die Sekundär Waffe von der lästigen Linker Zeigefinger Drückerei befreien, die ich immer als erste auslöse, sobald ich lock-on machen will.
Das Game ist traumhaft!!
Motzen kommt noch, versprochen! 🙂
genpei tomateTeilnehmerOMFG
genpei tomateTeilnehmerSo, nachdem ich erst ein paar Spiele vonne Platte löschen musste, die trotz Disk, mir den Platz geraubt haben, um Saros zu installieren und letzteres schon seit einer Stunde und 35 Minuten meint, Updaten zu müssen, geht es gleich los mit der ersten Runde.
Freude ist jedesmal wegen der umständlichen Loaderei gedämpft ( und wenn der Ladebalken z.B. von 32 auf 36 Minuten springt…), mal schauen wie ich mich nach der ersten Session fühlen werde, die ohnehin darin bestehen wird, 1, 2 Stunden zu verschwenden, damit ich herausfinde, wie ich es am besten steuern kann.
Eindrücke folgen. 🙂
genpei tomateTeilnehmerMittlerweile weiß alle alten Konsolen/Homecomputers um so mehr zu schätzen, seit dem Zeitpunkt, an dem die Gaminglandschaft, von der Hardwareseite her zu einem einzigen Brei mutiert ist.
Und so finde ich die grob-Pixeligen und relativ Farb-armen Grafiken des C64 ( Hab zu Hause auf dem Spektrum angefangen zu zocken, da gab es noch weniger Farben…) sehr hübsch und optisch-gesehen, eine Art Alleinstellungsmerkmal der Kiste. Ja, solche Optiken waren so was von “C64”, die gab es woanders in der Form nirgendwo sonst.
Wenn man so wie wir, nur mit Screenshots aufgewachsen ist und das Glück hatte, irgendwann/eventuell die jeweilige Maschine in freier Wildbahn zu sehen, dann war die Sache klar: Hatte man ein Auge dafür, wusste man bei Screenshots beinah sofort, um welche Konsole/HomeC es sich handelte.
Im Gegensatz zu Heute, wenn man die Spiele ausklammert ( wie z.B. von Nintendo) die man eher am Design ausmacht.
Um Besser/Schlechter geht es mir nicht, aber ein gewisses Flair fehlt mir definitiv so, dass ich von Retro-Kram abgesehen, manchmal nur am Controller erkenne, vor welcher Kiste ich sitze. -
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