genpei tomate

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  • als Antwort auf: PlayStation 6 Talk #1815113
    genpei tomategenpei tomate
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    Die RX Dingens kostet um die 600 Taler und ich habe das Gefühl, von der nächsten Konsolen Gen nicht mehr weit zu sein. Das geht mir zu schnell.
    Microsoft tönen auch herum, dass ihre neue Kiste, technisch unmöglich sein wird, sie zu toppen.
    Und am ende des Tages werden es wieder Luxusmodelle, weit weg vom gängigen Preis, den man mit einer Spielkonsole assoziieren müsste, aber das sind die Kisten eh schön länger nicht mehr.
    Davon ab bin ich eher gespannt, was sie für “Modelle” aushecken werden, die mehr mit “Verwaltung” einer Maschine zu tun haben, als reines Zocken, so dass meine Begeisterung für neue Hardware sehr gering geworden ist, egal aus welchem Lager sie kommen mag.

    Ich hoffe, Nintendo haben ihren Pulver Software mäßig nicht verschossen für dieses Jahr, dann dass Sony Rückwärtsrolle, keine Pc Spiele mehr portieren zu wollen, einige fette Exklusives mit sich bringt.
    Ms hingegen, obwohl ich mit ihnen an sich abgeschlossen habe, können versuchen, mich zu überzeugen, weil ich nach wie vor im Wait-Modus und überlege, ob ich mit Valve oder reinem Pc Gaming “den dicken, fetten Shit” spielen will.

    als Antwort auf: Shoot´em up-Thread #1815112
    genpei tomategenpei tomate
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    War mir gar nicht aufgefallen, danke für die Aufklärung!
    Vor allem weil das jetzt viel stimmiger ist, für mich ein relativ altes Spiel in dem Angel at Dusk Video wieder zu erkennen und weniger den Versuch eines neuen Entwicklers, haargenau den Stil eines anderen treffen zu wollen.

    Ich habe im E-Shop die Demo inzwischen ausprobiert und finde, dass Galshell 2 wesentlich überdrehter rüber kam, auch spielerisch/musikalisch, aber das wird viel damit zu tun haben, dass AaD garantiert “entschärfter” daher kommen musste um in Konsolen Gefilden sich so blicken zu lassen.

    als Antwort auf: Shoot´em up-Thread #1815103
    genpei tomategenpei tomate
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    @Angel at Dusk
    Abklatsch von Galshell 2 aus dem Jahr 2011, das zusammen mit dem ersten, das horizontal ausgerichtet war, sein Dasein auf meiner Festplatte fristet seit der Zeit, als sie noch Freeware waren.

    Nette Idee mit dem Body-Horror und spielerisch ein paar Runden wert, dann grift man lieber zu den Klassikern, die mehr fesseln, wie Gynoug z.B. 😉

    als Antwort auf: Die Evercade – Traumgeräte für Retro-Fans? #1815048
    genpei tomategenpei tomate
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    Mit dem immer weniger Fummelig stimmt aus Installation Sicht zwar schon, aber das Drumherum bleibt nach wie vor. Spiele und Bios “beschaffen” oder selber Sichern können, Treiber ranschaffen je nach Betriebssystem, updates an allen Ecken etc.
    Aber kein Vergleich, wie es vor 10 Jahren noch war und nach wie vor davon abhängig, was man emuliert.
    Ps2 war unter Linux wirklich “WtF?? schon fertig??” dann aber eine “Macke” entdeckt, wie die Einstellung “automatisch” für die Region, die dann aber mich doch in die Options zurück schickt,zwecks Zuweisung, weil Jap. nicht erkannt wird.
    Und bei Arcade Emulation muss man bestimmte Treiber-Roms nach wie vor in die Spiele packen und haargenaue Versionen finden, auch vom Spiel selbst.
    Was wiederum bedeutet, zusätzlich mit Computer-Programme herum hantieren zu müssen.

    Bei der WiiU weiß ich nicht, was ich vermisse. Es gab kaum etwas, das nicht für Switch erschien und wenn man so wie ich keine Lust auf das Pad hat, dann hat die Kiste nicht mehr so viel Daseinberechtigung.

    als Antwort auf: Die Evercade – Traumgeräte für Retro-Fans? #1815041
    genpei tomategenpei tomate
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    Bei mir auch nicht, das mit den Geräten. Nostalgie hin oder her: Klar, wenn sie da sind, funktionieren und die jeweilige Spiele nicht den Geist aufgegeben haben, sind sie “wertvoll” und schön. Ein Stück hust! Kultur unserer Generation, die einige schöne Stunden beschert, wenn man Spaß daran hat, weil dafür kenne ich n Haufen Menschen, die nichts für Gaming übrig haben.

    Aber worauf ich spiele, ist mir sekundär und nichts ist “besser/schlechter”, weil jedes Gerät seine Macken hat.
    Emulation ist fummelig, Retro-Geräte brauchen relativ viel Pflege und keines davon ist für die Ewigkeit.

    als Antwort auf: Euer erstes Videospiel? #1815037
    genpei tomategenpei tomate
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    Einfach in den Müll damit und Umweltfreundlich vernichten. 🙂
    Die “These” ist nicht ganz von mir, ich habe im täglichen keine Freunde, die etwas für Games übrig haben, wenn man von den Freundschaften absieht, die ich über das Forum geschlossen habe und wie die Zeit es her gibt, auch “live” Pflege, so wie Monty, der hier mir am nächsten wohnt.
    Aber im Alltag und Familien/Freundeskreis spielt kaum einer Games und alle erachten die Zeit, die man darin investiert, als “verschwendet”.

    als Antwort auf: Die Evercade – Traumgeräte für Retro-Fans? #1814995
    genpei tomategenpei tomate
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    Ja, erfreulich, ist das nicht. Eventuell fühlt sich irgendwer/irgendwann dazu berufen, langlebigere Sachen zu entwickeln. Microsoft z.B. verkündete letzte Woche ein neues Speichermedium, das “ewig” halten soll, mal schauen mit wie vielen “Haken” es daher kommt…
    Ich verteile meine “Lieblinge” seit Jahren auf mehreren Medien, und so ist die Evercade eine unter mehreren Geräten bei mir zu Hause, auf dem die selben Spiele laufen. Gibt eines der Geräte den Geist auf, habe 4 weitere von der Sorte, auf dem die Sachen laufen können.
    Aber alle werden irgendwann den Geist aufgeben, also kommt man aus der Back-upperei nicht raus.

    als Antwort auf: Die Evercade – Traumgeräte für Retro-Fans? #1814986
    genpei tomategenpei tomate
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    Die Verarbeitung finde ich gut, zumindest bei meiner auf Retro-Getrimmten Home-only Evercade. Robust genug, schlicht an den richtigen Stellen und praktisch von der Form und Größe her. Die Retrofreak, die gleich daneben angeschlossen ist, wirkt wirklich wie ein billiges Stück Plastik mit Controller-Anschluß und die Wii, die um einiges wertiger daher kommt, mag natürlich “besser” sein, war aber teurer und ein “Markenprodukt” ihrer Zeit
    die Evercade ist irgendwo zwischen den Beiden, was Build angeht.

    Einzig die Cartridge Slots lassen die kleinen Module ziemlich fest einrasten, empfinde ich aber nicht mehr als Nachteil und die Handhabung ist näher an klassischen Konsolen, als alles andere.
    Ich habe auch nichts am Steuerkreuz auszusetzen und kenne die Games, die ich spiele mit zig anderen Controllers/Arcade Sticks-Konfigurationen und finde, das Pad der Evercade macht dafür einen soliden Job.

    3D Zeug würde ich damit aber nicht spielen wollen und lieber auf mein 8-Bit-Do Controller ausweichen, der funktioniert damit einwandfrei, der Punkt ist aber, 3D Zeug werde ich auf der Evercade erst dann spielen, wenn es wirkliche “Kracher” geben sollte aus dem Arcade Bereich, wie Sega Rally, Daytona und co.
    Sega werden aber garantiert nicht ihre Games über Blaze anbieten. Ich täusche mich dennoch sehr gerne in der Hinsicht.

    Was die anderen noch machen werden, wie Namco und Taito z.B. die bereits einige Collections genehmigt haben, bleibt abzuwarten. Vorausgesetzt, die kiste kann so was stemmen, hätte ich gegen eine Ridge Racer collection auf so n kleines Modulchen nichts einzuwenden.

    als Antwort auf: Die Evercade – Traumgeräte für Retro-Fans? #1814978
    genpei tomategenpei tomate
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    Wie kann man von Original-Hardware für Arcade Titel reden, Schnitzel?
    Ich habe zwar eine Jamma-Montur für original Platinen da, aber die Mondpreise für Quadratmeter-Große Boards will ich nicht bezahlen.
    Wenn man das auf Arcade Titel beschränkt, die es in der Version ehe nur emuliert für Konsolen gibt, dann finde ich die Evercade mehr als gut dafür, “Module” zu haben und damit von Downloads, Updates und son Kram frei zu sein.

    Aber selbst für den Konsolenbereich, wo manche Originalen nicht mehr erhältlich sind bzw. gebraucht astronomisch teuer sind, dann ist die Evercade eine günstige Alternative.
    Persönlich hat die Kiste für mich von den Arcade-Collections abgesehen keine Daseinberechtigung, weil alles andere, das mich interessiert für original-Hardware habe.

    Und auch wenn ich dem Captain zustimme, dass die Kiste mehr unter der Haube haben könnte: Für das, was sie leisten soll, ist sie gut, keiner erwartet mehr als 32-bit Emulation aber einige gute Sachen, die es dafür gibt machen den Reiz aus, sich so eine günstige Kiste zu holen.
    wobei an alternativen heute wirklich nicht mangelt und Exklusives Zeug selten ist. Aber mit den Toaplan Collections 1 bis 4 ging für mich mehr als nur ein Traum in Erfüllung so dass die Evercade für mich sich ausgezahlt hat.
    Wenn man nichts mit den Games anfangen kann, dann ist es eigentlich egal, um welche Kiste es geht, man richtet sich ehe nach den eigenen Prioritäten.

    als Antwort auf: PlayStation 5 Talk #1814848
    genpei tomategenpei tomate
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    Hätte auch gerne das Remake von Bluepoint genommen und witzig, dass mein Gefühl mir immer gesagt hat, dass etwas derartiges in Planung war.
    Mijazaki wollte sein Baby nicht hergeben…Mhmm…ich sehe Demon s Soul spielerisch weitestgehend intakt und meistens motzen Leute im Internet über seine Optische bzw. Design Ausrichtung. Mir gefällt es sehr gut.
    Ein Bloodborne nach dem gleichen Schema und aus Bluepoits Feder wird für mich jetzt ein Traum bleiben aber eventuell raffen sich die Jungs/Mädels zusammen, gründen was neues und machen was neues.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1814847
    genpei tomategenpei tomate
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    Stimmt, Captain, der Einzug der Pc Betriebssysteme in Konsolengehäuse hatte ich nicht mehr auf dem Schirm.
    Mal schauen, was Tüftler noch aus dem Dreamcast heraus holen. Momentan beschäftigen sie sich größenteils mit Ports bekannter spiele ( Doom, Star Fox, Wipeout) aber speziell der Port von Wipeout zeigt das Potenzial, das schlummerte und selten genutzt wurde.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1814838
    genpei tomategenpei tomate
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    “Dreamcast bzw Naomi überbieten sogar nach gerade mal zwei Jahren das Model 3 technisch. Ja, die ersten Arcade Ports waren enttäuschend aber das liegt nicht an der Hardware.”
    Weiß nicht, ob es bei den Dimensionen der Games, um die es geht, sich das als Faustregel aussagen läßt, aber Naomi hatte einiges mehr an Video/Ram und Rom-Speed Access, als Dreamcast, so dass man bei bestimmten Umsetzungen sehen kann, dass die Home-Kiste benachteiligt war, ohne den Homeport-Spielen ihnen jetzt ihre Qualitäten abzusprechen, weil sie für die damaligen Verhältnisse doch stark waren.
    Es war zwar nicht der dramatische Unterschied wie zwischen Model 2 und Saturn, aber das Naomi-Board war doch ne Spur weit dem Voraus, was man zuhause bekam.
    Hab vor nicht allzu langer Zeit im Oldenburgischen Computerspiel Museum Ikaruga und Crazy Taxi gespielt: Meine Dreamcast Versionen sind gut, keine Frage, aber eben nicht so gut wie die “originalen” wenn es um Performance geht.

    Sega Rally 2 hat man mit ächzen und stöhnen gerad noch so auf dem Dreamcast portieren können. Das mag an der suboptimalen Umsetzung liegen, und es wäre bestimmt besser gegangen, aber die Grenzen wurden bei keinem Port so offensichtlich.
    Im Endeffekt gibt viele Arcade Umsetzungen für das Dreamcast, und von den Games abgesehen, die sich “messen” mussten ( Sega Rally 2, VF3, Daytona etc.) haben sie eine tolle Zeit den Gamern beschert, die seit der PcE nicht mehr so eine eine Umsetzung-Qualität erlebt hatten. Danach waren die Arcades übrigens ehe tot, von daher sind die Umsetzungen essentiell und ihre technische Seite aus heutiger Sicht sekundär.

    Persönlich finde ich, dass die Ps1 nicht mit dem System 22 mithalten konnte, unabhängig davon, ob die Arcade Hardware wesentlich mehr texturierte Polygonen verwalten konnte und dass die Home Hardware einiges mehr an Effekte zeigte, die man vom Arcade Board nicht kannte.
    Dabei reduziere ich die Aussage einzig auf Bildqualität, allgemeine Performance und der schlichten Tatsache, wie “flüssig” die Game gelaufen sind und es gibt ganz wenige Spiele der Ps1 Ära, die mich heute technisch noch begeistern. RR-Type 4 gehört dazu genau so wie RR un RRR, dazwischen schwankt es auf der Kiste aber so gewaltig und eventuell ist genau das die Krux: Die Arcade Boards waren auch nicht die Heilsbringer des damals Polygonalen-Wahnsinn, aber eben doch insgesamt “polierter” als alles, das man für zu Hause bekam.
    Dass die Ps1 zu der Zeit trotzdem “ne Wucht” war, steht außer Frage. Aber @Home habe ich, was gesamt-Qualität angeht, Scud Race, Daytona 2 und co. vor dem HD-Zeitalter, nie als überholt gesehen.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1814830
    genpei tomategenpei tomate
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    Klar, dass am Ende alle den kürzeren zogen, aber nur dann, wenn man die Zeitspanne berücksichtigt, bis die letzte Sega Kiste erschien und Sonys Ps2 den Markt eroberte.
    1995/6 waren sie jedenfalls alle noch Zukunftsmusik und allein die Vorstellung, etwas dergleichen wie Rave Racer oder noch banaler, Sega Rally zu bekommen, das von der Nummerierung her aus der Model 2 Reihe stammt, also noch vorm Dreamcast und der Konkurrenz aus dem selben Hause namens Model 3, ja, so was zu Hause spielen zu können, war noch bloße Träumerei.

    Ich will nichts deiner Argumentation absprechen, Captain, aber eine Sache, und zwar der Zeitfaktor finde ich, lässt du ein wenig außen vor:
    Wie hätte man sich damals so was überhaupt vorstellen können, was eine Konsole hätte leisten können, ohne die Arcade Benchmarks?
    Sie waren, gemessen am Preislich-machbaren für zu Hause so hoch, dass im Schnitt 5, 6 oder mehr Jahre dazwischen lagen, ehe ähnliche Spiele in technischer Hinsicht möglich waren.

    Rave Racer, Sega Rally und co. waren lange Zeit “Vorbilder”, an die nichts von zu Hause heran reichte.
    Jedenfalls haute Rave Racer aus den Latschen: Flüssig ( und sauschnell!), top Texturen, brauchte sich nicht vor der Model 2 Konkurrenz verstecken und stellte alles in den Schatten bis zu den genannten Konsolen, die erst 3 bis 5 Jahre später in etwa gleich-zogen. Und dazwischen mag ein RR-Type 4 auf einer relativ antiquierten Maschine wie die PS1 gezeigt haben, was auf der Kiste geht, aber eben doch mit einer Image-Quality, die etlichen Ligen drunter lag.
    Habs eben noch seit langem getestet: Nein, die Effekte außen vor gelassen, die Optik kann m.M.n. null mit Rave Racer mithalten und ich nehme jederzeit weniger von diesen “Fake” und mehr von der flüssigen und sauberen Optik. Bis heute, auf jeglicher Maschine.

    Was das Namco 22 noch drauf gehabt haben könnte, ist hingegen nur Spekulation, aber bei all den Technischen Vergleichen geht ein wenig bis viel unter, dass Rave Racer von den “klassischen” her, der ausgereiftere ist, was Steuerung, Fahrgefühl und Streckendesign angeht, zumindest wenn man den Stempel “Arcade” noch wahrnehmen will, denn das waren die späteren RR, mit all dem Karriere-Gedöns drumherum dann nicht mehr so ganz.

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1814804
    genpei tomategenpei tomate
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    Nicht verstanden. Egal. 1995 bleibt Benchmark bis…hä..ja, als es dann Konsolen gab, die das konnten, was Rave Racer zelebrierte, also viele, viele Jahre später und so. Und entweder gab es dazwischen Matsch-Texturen, Clipping und Nebel-verwaschenen Racing Games, die offensichtlich kein Rave Racer waren, oder, in meiner Einnerung, nichts dergleichen bis Grön Tourismo, RRV etc. 🙂

    als Antwort auf: Game-News-Plattformübergreifend #1814799
    genpei tomategenpei tomate
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    Mir geht es nicht darum, was Dreamcast, Ps2 und co erst 5 Jahre später konnten.
    Die Kluft der Grafik, die Rave Racer bot, hat in der Zwischenzeit keine Konsole gestopft und um so besser, wenn die späteren Kisten mehr drauf hatten, als das System 22, aber eventuell solltet ihr Ridge Racer V auf der Ps2 wieder spielen und euch daran ergötzen, was das für eine Flimmer-Orgie ist. 😉

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