Gernseh-Serien
- Dieses Thema hat 3,416 Antworten, 98 Teilnehmer, und wurde zuletzt von
ghostdog83 vor vor 1 month aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
18. Juli 2014 um 9:09 #1161063
ghostdog83TeilnehmerBei Sky, einen Tag nach der US-Ausstrahlung oder im Graubereich, per Stream. Mehr muss dazu nicht gesagt werden.
Das geschah aber nachdem die Serie bereits abgesetzt war, für die äußeren Umstände kann niemand was.
Mal für den Fall der Brand wäre nicht passiert und die Serie würde heute entstehen bzw. wäre damals schon unter anderer Führung entstanden, sie hätte eine längere Lebensdauer beschieden bekommen.18. Juli 2014 um 9:30 #1161064
ChrisKongTeilnehmerAlso entweder Justified Season 4, Sons of Anarchy Season 6, Breaking Bad Finale 8 Episoden, TWD Season 4, True Detective, Hells on Wheels 3 Staffeln, Banshee Staffel 2, Vikings Staffel 2, Masters of Sex Staffel 1, the Newsroom Staffel 1, Boardwalk Empire Staffel 4, Longmire Staffeln 1 und 2, American Horrorstory Staffel 1, the Returners Staffel 1, Arrested Development Staffel 4, Its always sunny in Philadelphia ab Staffel 3 und weiter, Curb Staffel 8, Lillyhammer Staffel 2, Orphan Black Staffel 2, Misfits Staffel 4 oder 5 (bin mir da nicht mehr sicher), OZ nochmals komplett auf deutsch, Weeds ab Staffel 4.
Bis ich da nur einen Bruchteil gesehen habe, stehen auch schon die weiteren Staffeln von Californication, Shameless, Utopia usw. an. Mad Men wollte ich auch nochmals weiter sehen und die eine oder andere neue Serie eben auch.
Fringe hol ich mir sicher die Bluray Komplettbox, Lie to me liegt auch noch rum und Psych die 6. Staffel ebenfalls. Einige Serien wie Psych z.B., Monk, Futurama und auch 30 Rock sehe ich mir mit meiner Schwester an.
Von Game of Thrones hab ich 3 Staffeln hier rumliegen, aber spare mir die bewusst auf, weil ich sonst ewig lange warten muss.
Die Komplettbox von Lost hab ich auch noch nicht angerührt genau wie Stargate, Stargate Atlantis und die Mash Komplettbox.
Und das ist jetzt nur mal so über den Daumen gebrochen, was ich schon zur Verfügung hätte.
Hast du Falling Skies gesehen? Da ich auf die Endzeit Thematik stehe (sehe mir wohl auch deshalb TWD an), wollte ich da auch mal zuschlagen.
18. Juli 2014 um 13:19 #1161065
ChrisKongTeilnehmerDas war ja jetzt wohl ein Scherz, mit nicht viel schreiben.

Ich seh das auch so, mich stört nichts mehr, als wenn eine Serie plötzlich nicht mehr organisch ist und Bestandteile darin wie Fremdkörper wirken. Darum stören mich auch nicht die pointierten und geschliffenen Dialoge in einer Sorkin Serie z.B.
Das mit American Horrorstory hört sich für mich von der Entwicklung her ein wenig wie Prison Break an. Da wurde die zweite Staffel mit der Flucht schön fortgesetzt, aber nach und nach kam immer mehr dazu und man hat sich in was verstrickt, dass sich einfach nicht mehr richtig angefühlt hat.
Ging bei 24 ähnlich, da wurde alles immer mehr over the top, noch böserer und ultimativerer Schurke, etc.
Aktuell sehe ich diese Gefahr ein wenig bei Sherlock. Werde das jetzt nicht ausführen, weil zuviele Spoiler, aber ist im Prinzip dasselbe wie bei Comicverfilmungen, irgendwann obsiegt der Gute und ein neuer noch mächtigerer Feind muss her, der dann wirklich ultimativ ist, bis zur nächsten Fortsetzung.

Im Gamestalk hatten wir eine ähnliche Diskussion wegen der Entwicklung von Spielereihen wie MGS und Resident Evil.
Und wenn du sagst, dass die zweite Staffel bei American Horrorstory in diese Richtung geht, dann weiss ich wenigstens, was mich erwartet. Im Übrigen Homeland ist ganz exakt auch so, da hab ich auf die 3. Staffel irgendwie auch keinen Bock mehr, wegen genau dem, was du an American Horrorstory kritisiert hast. ^^
18. Juli 2014 um 17:02 #1161066
ghostdog83TeilnehmerDa hast du noch so einiges vor dir – bei mir ist die Liste ähnlich lang, ich lasse mir aber auch sehr viel zwischen den Staffeln und Serien, um
diese besser auf mich wirken zu lassen.Von den von dir gelisteten Serien/Staffeln habe ich bereits geschaut:
American Horror Story – Staffel 1 ( 7 von 10)
Insgesamt eine solide erste Staffel, bei der Jessica Lange’s Leistung als das große Highlight zu bezeichnen ist (wie in den darauf folgenden Staffeln auch).
Die Optik ist ansprechend, die Leistung der sonstigen Schauspieler gut, mit wenigen Ausnahmen nach unten.
Die Qualität der Dialoge und der einzelnen Handlungsstränge ist im Gegensatz zur sehr durchwachsenen zweiten Staffel weitgehend auf konstantem Niveau, völlig ok. (Die Produzenten drehen von Folge zu Folge, was dazu führt, dass einige improvisierte Ideen mal weniger gelungen sind als andere).
Das Ende war als Abschluss auch durchaus zufriedenstellend. Keine Staffel, die bei mir einen sonderlich starken Eindruck hinterlassen hat (mit Ausnahme von Frau Lang), aber gut genug war, um weiter zu schauen.Ich habe die Serie dann aber nach der zweiten Staffel für mich abgesetzt, diese hatte zum Teil sehr schwache Episoden, war völlig überladen an Ideen, die Autoren wussten scheinbar auch nicht so recht, wohin die Reise geht, also haben sie das Geschehen zur Spielwiese erklärt und einfach alles probiert, was ihnen einfiel. Manche fanden das gut, ich eher weniger. Die Charakterisierung ist mir auch zu oberflächig. Die Figuren wurden für die Handlung zum Teil zurechtgebogen. Das ist nie ein gutes Zeichen für eine Serie. Hier hätte man vor Beginn die Drehbücher schreiben sollen statt während der Produktion.
Lillyhammer – Staffel 2 (9 von 10)
Ich war sehr angetan von dieser Staffel, die an Tempo gegenüber der Ersten spürbar zugelegt hat, mehr interessante Ideen und Charaktere bietet, einfach verspielter, witziger wirkt, auch die Schauspieler haben sich in ihren Rollen gesteigert (war durchaus ein Punkt, der bei der ersten Staffel zu kritisieren war), die Rahmenhandlung ist auch vollkommen in Ordnung, die Nebengeschichten waren aber sehr viel interessanter.
Schön, dass es auch wieder eine in sich geschlossene Staffel ist, dadurch fällt das Warten auf die nächste etwas leichter.
Die Optik profitiert auch von der Budgeterhöhung, kein HBO, aber dennoch sehr schön anzuschauen, zumal die Serie vom Setting sehr profitiert, da kaum Vergleichbares gibt, aber dass weißt du ja schon selbst.
Für Kenner der Sopranos gibt es sogar noch einige sehr schöne Überraschungen im Verlauf der Staffel.
The Newsroom – Staffel 1 (8.5 von 10)
Tja, eine typische Aaron Sorkin Serie, die einen hassen sie die anderen lieben sie. Ich zähle mich eher zur zweiten Sorte, mit leichten abstrichen in der B-Note. Die Serie besitzt eine sehr positive Grundstimmung, ist witzig (vor allem in der zweiten Hälfte der Staffel), vollgepackt mit interessanten Geschichten (News) aber auch etwas überzeichnet, idealisierend, in gewisser Hinsicht belehrend, was Kritiker auch als Bevormundung abstempeln, die Charaktere neigen häufig dazu zu Überzudramatisieren, vor allem die Frauenfiguren, was ebenso an den Nerven zerren kann. Dafür sind die Dialoge insgesamt sehr gut geschrieben, aber auch unrealistisch, in der Form würden sich Menschen in der Realität nie unterhalten, in perfekt geschliffenen, aufeinander abgestimmten Sätzen, da ist das Writing bei Mad Men natürlicher, weniger hochtragend, aber dennoch anspruchsvoll. House of Cards hat ähnliche Probleme bei den Dialogen, nur nicht so deutlich wie hier.
Erstaunlichweise habe ich mit keinem der kritikwürdigen Punkte ein Problem, ich sehe sie zwar, kann aber damit gut leben. Die Serie strahlt dazu eine viel zu positive Stimmung aus, böse Zungen würde es als kitsch abtun, um mir die Unterhaltung nehmen zu lassen. Mit der zweiten Staffel war ich nicht ganz so zufrieden, aber immer noch sehenswert, zumal die Serie mit der Dritten ihren Abschluss findet.
Zu den letzten beiden Serien sag ich mal nichts, muss man einfach schauen, zumal du bei BB eh bei den letzten Folgen bist. Mir fehlt ehrlich gesagt auch die Zeit mehr zu schreiben, auch die Kommentare zu den oben genannten Serien sind eher ausbaufähig, sorry.
True Detective – Staffel 1 10 von 10
Breaking Bad – Staffel 5 10 von 1018. Juli 2014 um 17:26 #1161067
ghostdog83TeilnehmerErgänzung: American Horror Story ist eine Anthology Serie, jede Staffel erzählt eine in sich abgeschlossene Geschichte. Einzig ein Teil der Schauspieler, wie z.b. Jessica Lange, kehren in anderen Rollen in der darauf folgenden Staffel zurück. Damit hört die Gemeinsamkeit auch auf. Die dritte Staffel soll sehr ähnliche Probleme wie die Zweite haben, daher habe ich dieser auch keine weitere Chance eingeräumt, dazu ist die Zeit einfach zu knapp, die Auswahl zu groß.
Falling Skies habe ich nach einigen Folgen der ersten Staffel im Fernsehen nicht weiter verfolgt. Die Serie hat eine sehenswerte Optik, die Grundidee finde ich auch interessant und ich mag Science-Fiction. Nur ist die Serie bei der inhaltlichen Gestaltung etwas betagt, die Dialoge sind wie aus dem Filmlehrbuch, die Dramaturgie hölzern, die Probleme wirken konstruiert, vermeidbar, von Logikfehlern mal abgesehen. Ich habe nach den Folgen abgewartet, um auf die Resonanz für die gesamte Staffel zu warten (zum Glück, ich hätte den Kauf sehr bereut). Das Ergebnis war, dass die Serie diese Probleme durchweg behalten hat. Ich habe ab und zu mal wieder rein geschaltet, wenn die Serie im TV lief. Ändern konnte das Gezeigte meine Meinung nicht.
Was ich zu der vierten Staffel so gelesen habe, scheint die Serie mit dieser einen Tiefpunkt erreicht zu haben, die Autoren scheinen keinen Plan zu haben, was das Ziel sein soll.
Prisen Break habe ich nach wenigen Folgen in der zweiten Staffel ebenfalls nicht weitergeschaut. Die erste Staffel war zwar nicht so gut wie Oz, was wiederum auch so seine Tiefs hatte (Hallo Alterungspille!), konnte mich aber dennoch sehr gut unterhalten.
Die dritte Staffel Homeland hat mir besser gefallen als die Zweite, es gab zwar gegen Ende eine Szene, die ich für nicht sonderlich gut gelöst halte, den positiven Gesamteindruck konnte das aber nicht schaden.
18. Juli 2014 um 17:43 #1161068
ghostdog83TeilnehmerDerSebomat wrote:Fand sie jetzt nicht wesentlich anderes als die vorangegangenen Folgen, nur dass halt ein Charakter näher beleuchtet wurde (und nur der!), den man vorher noch kaum gesehen hatte. Kennt man ja schon von Lost.!
Das ist für mich schon ein beträchtlicher Unterschied, ob nur eine Handlung mit nur einer Hauptperson im Fokus steht oder mehrere parallel ablaufende Handlungen mit entsprechend mehreren Protagonisten. Da du Lost als Beispiel nennst, dieser Kniff wird bei anderen Serien ebenso angewandt, Lindelof nutzt ihn nun mal auch häufig bei mit ihm involvierten Serien, ist aber keine Besonderheit.
Ohne diesen Schritt wäre es unmöglich gewesen, eine derartige Dynamik und Intensivität für nur eine einzige Figur in 50 Minuten aufzubauen, die vorher nur vereinzelt in Erscheinung trat, die ihren Höhenpunkt in den Letzten 20 Minuten erreicht, die alle bisherigen Handlungen mit Leichtigkeit überstrahlt, einen Sturm an Emotionen beim Zuschauer hervorruft, wenn man sich darauf einlässt, dass Geschehen auf sich wirken zu lassen, die eigenen Erwartungen aus dem Spiel lässt (sicherlich spielt auch die Stimmung in dem Moment eine mitentscheidende Rolle, bei mir was sie scheinbar genau passend).
Hier stimmt einfach alles, das Schauspiel, die Schnitte, die Musik, die auch so mit zu der größten Stärke der Serie zählt, die Dialoge und nun endlich auch die Handlung selbst. Die Szenerie gegen Ende und die allgegenwertige Symbolik tragen zu der großartigen Bildsprache dieser Folge bei. In den ersten beiden Episoden war diese noch nie so deutlich wie hier ausgeprägt. Die Szenen mit dem Sheriff waren da natürlicher, weniger erdrückend, surreal (mit einer Ausnahme) wie hier, vor allem was das Tempo gegen Ende anbelangt.
Um kurz auf die ersten beiden Episoden einzugehen: Die Handlung hat bei mir einen durchwachsenen Eindruck hinterlassen, auch die Gesamtbesetzung wirkt noch leicht unausgewogen was das Schauspiel anbelangt, einige haben sich besser in ihre Rollen reingefunden, andere scheinen noch in der Findungsphase zu sein. Zum Teil waren mir die Dialoge auch etwas zu beliebig, einige Nebenhandlungen zu belanglos.
Was ist durchaus für erwähnenswert halte, da mich die Serie aktuell immer wieder daran erinnert, ist die strenge Regelung, was bestimmte Inhalte angeht, bei den Network Sendern.
Dort darf in der kommenden Comicadaption zu Constantine das Rauchen nicht gezeigt werden, obwohl die Figur dies auch in der Serie tut und als Folge dessen an Krebs leidet.
In The Leftlovers qualmen dagegen allen fröhlich um die Wette, als wenn es kein Morgen mehr geben würde. Neben der Freizügigkeit ein weiterer Unterschied zwischen Pay-Tv und dem normalen Fernsehen in den USA.18. Juli 2014 um 18:30 #1161069
DerSebomatTeilnehmerAlso von American Horror Story war ich von der 1. Staffel noch hellauf begeistert. Bei der 2ten ging es dann mehr in Richtung Psycho, also American Psycho Story. Damit hab ich generell kein Problem, aber irgendwie wars mir zu hell, zu verschachtelt und teilweise auch zu abgedreht. Bei Staffel 3 hat mich das ganze Setting (Südstaaten und Hexen) so gar nicht mehr angesprochen, weswegen ich nur bis Folge 3 oder so geschaut habe. Vielleicht gebe ich der nächsten Staffel nochmal ne Chance, vielleicht auch nicht.
@ghostdog83: Schöner Post von dir! Was du so schreibst klingt schon plausibel und dadurch find ich 1.03 tatsächlich etwas besser. Aber nur ein kleines bisschen.
Aber wie gesagt, ich war ja auf hohem Niveau enttäuscht, fand sie also immer noch gut. Nur kann ich sie halt nicht von den bisherigen Folgen so stark abgrenzen, wie manch anderer.Warum sind die Folgen bei Leftovers eigentlich so lang? Normalerweise gehen doch Serien-Episoden nur so um die 40 – 45 Minuten, oder etwas nicht? Hier gehen sie ja weit über 50 Minuten. Hat das was damit zu tun, dass die Einschaltquoten nicht so hoch sind und dadurch einfach weniger Werbeplätze verkauft werden?
18. Juli 2014 um 18:53 #1161070
ghostdog83TeilnehmerBei Pay-TV Serien ist das eine normale Laufzeit, die häufig zwischen 50 bis 60 Minuten liegt. Bei einigen Serien kann die Laufzeit sogar noch viel länger sein. Das Finale der ersten Staffel Homeland betrug ca. 84 Minuten.
Serien bei solchen Sendern müssen keine bestimmte Länge haben wie bei Network Sendern, wo die Werbepause mit eingeplant werden muss.
Das gibt den Verantwortlichen zusätzliche Freiheit bei der Gestaltung der Drehbücher.Danke für das Lob.
18. Juli 2014 um 19:40 #1161071
DerSebomatTeilnehmerAha. Again what learned, würd ich mal sagen.
18. Juli 2014 um 23:35 #1161072
ChrisKongTeilnehmerSagen wirs mal so, Pay TV hat nicht so starre Zeitformate. Einige Dramedys und Comedys laufen auch nur eine halbe Stunde. Californication und Weeds zum Beispiel.
Das schlimme ist ja, dass Network Serien sich schrittweise dem angepasst haben. Gut zu beobachten bei 24, da wurden die Folgen von Staffel zu Staffel kürzer, um noch mehr Werbung reinzuwürgen.
Hab jetzt mit Lilyhammer Staffel 2 weitergemacht. Läuft übrigens tatsächlich ca. 45min. Ich lach mich schlapp, die zweite Staffel ist sogar noch lustiger. Einzig der norwegische Steve Buscemi wird ein wenig vermisst. ^^
19. Juli 2014 um 14:31 #1161073
ghostdog83TeilnehmerDas hätte ich noch dazu schreiben sollen, die Laufzeitangabe bezieht sich auf die Drama-Serien, wobei auch hier Abweichungen vorkommen, die 50 bis 60 Minuten sind ein Wert, der häufig bei HBO Drama-Serien vorliegt, z.b. haben alle Folgen bei True Detective eine Laufzeit in dem Bereich, bei Game of Thrones haben von den erschienenen 40 Folgen vielleicht 2 bis 3 diese Marke mal unterschritten.
Lilyhammer hat sich bei mir von einem Geheimtipp zu einem der Highlights des Jahres entwickelt.
Netflix hat hier ein gutes Händchen bewiesen, die Kooperation mit dem norwegischen Fernsehen einzugehen.19. Juli 2014 um 14:56 #1161074
ghostdog83TeilnehmerIch habe mich über den Titel der Folge (“Two Boats and a Helicopter”) etwas informiert, bin über Reddit dann auf diese Quelle gestoßen:
http://home.earthlink.net/~worldbridger/id22.html19. Juli 2014 um 15:46 #1161075
DerSebomatTeilnehmer@ghostdog: Die ganze Show ist ja eh ultra religiös angehaucht. Finde das mit dieser Sekte auch etwas bizarr. Nicht reden, nur rauchen. Mmmmkkaaayyyy. Habe mir aber sagen lassen, dass das im Buch genau so ist.
19. Juli 2014 um 20:22 #1161076
coketheguyTeilnehmerJa, guck dir Luther an. Idris Elba ist spitze!
19. Juli 2014 um 23:07 #1161077
TommoTeilnehmer@Coke: Habe den Schauspieler auch so noch gar nicht aufn Schirm gehabt.
Dann habe ich ihn bei Pacific Rim gesehen. Da fand ich ihn ganz cool. Und jetzt eben als Gastspieler bei The Big C.
Was gaaaaanz anderes als Pacific Rim. Fand ihn dort aber auch super!Vielleicht sollte ich bei Luther mal reinschnuppern. The Big C schau ich eh nur mir mit Freundin und die dritte Staffel von Sherlock
geht ja auch net so lange. Noch zwei Folgen dann bin ich damit auch durch. -
AutorBeiträge
- Du musst angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.



