MontyRunner
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MontyRunnerTeilnehmerlol
MontyRunnerTeilnehmerDie Ausdauer levelt man up. Man hat da die Wahl zwischen Lebensenergie- und Ausdauerupgrade. Wieso Du das bei Lebensenergie ok findest aber nicht bei Ausdauer, verstehe ich nicht. Ansonsten bin ich aber fast in Gänze bei Dir.
@die Badewannenkomiker
Auch wenn ich in meiner Wanne sprinte, saufe ich nicht ab, denn da halte ich mir einige Ausdauerbärsche. Ätsche, bätsche.
MontyRunnerTeilnehmerUnd ich so, liege in meiner Wanne und interessiere mich gar nicht für den UNGLAULICHEN UNSINN den die anderen Maniacs hier mal wieder absondern. Tüdelü.
MontyRunnerTeilnehmerMarc29101971 wrote:Ja aber warum? Es kann dir doch egal sein, was andere über DEIN Spiel denken. Mir geht’s jedenfalls so. Mir konnte noch nie jemand ein Spiel madig machen!Kein Kommentar! Ich mach jetzt Feierabend und geh in die Baldrianwanne.
MontyRunnerTeilnehmerJa! Ok! Sind wir uns also einig! … Ausnahmsweise!
MontyRunnerTeilnehmerrvn wrote:Sicher gibt es Standards. Wenn ich innerhalb der ersten 20 Minuten als geübter Spieler über diverse Sachen stolper, spricht das sehr dafür, dass diese Standards nicht eingehalten wurden.
Du … Du … Du gehst doch höchstens als eine geübte Nervensäge durch! In dem Bereich setzt Du tatsächlich Standards

Und jetzt lass mich in Ruhe.
MontyRunnerTeilnehmerrvn wrote:Und wie gesagt, kann das mit der Ausdauer beim Klettern später durchaus Sinn machen. Bei dem Turm macht es aber absolut gar keinen Sinn. Beim Teich auch nicht. […] Sowas zerstört einfach den Fluss und ist bei solchen Gelegenheiten vollkommen unnötig. Dementsprechend mache ich meine Lauf/Kletterstrecke oder die Anzahl der Objekte so lang, dass ich mit meiner Standardausdauer auskomme. Und das ist eben, anders als du es darstellst, nicht subjektiv, sondern es ist einfach Standard.Es gibt keinen Standard. Und es macht sehr wohl Sinn, denn dem ganzen liegt wohl schlicht ein Physikmodell zugrunde. Diese Türme sind dermaßen hoch, dass es einfach realistisch ist, beim Aufstieg eine Pause einzulegen. Und diese Pausen sind so dermaßen kurz, dass es bei mir den Flow überhaupt nicht stört. Deine Sicht genauso subjektiv wie meine. Nicht mehr und nicht weniger.
Fuffelpups wrote:90 % der Gegner tragen Waffen die man aufsammeln kann. Das Waffensystem ist sehr gut. Blöd ist nur das Aufwertsystem der Waffenplätze.Meinst Du damit die Zahl der Waffenslots?
MontyRunnerTeilnehmerRvn, ok, Du findest es zu zuckersüß und kacke; verstanden. Ist Dein gutes Recht. Hast Du es eigentlich selbst mal gespielt? Zwischen Videosgucken und selber Spielen lagen bei mir Welten. Bei mir jedenfalls kommt ein Wildnesfeeling auf.
Und dass Du die “Zwangsverschnaufspause” als “Unsauberkeit” ansiehst, finde ich nahezu lächerlich. Das ist schlicht eine Spielmechanik.
Nochmal: Das Spiel entspricht nicht Deinen Vorstellungen eines guten Spiels. Das ist völlig ok. Aber die Art und Weise, wie Du Kritik übst, ist ziemlich daneben.
Ich reibe mich wie so häufig total daran, dass Du Deine subjektiven Sichtweisen verallgemeinerst.
MontyRunnerTeilnehmerÜberlebenskampf in der Natur ist nunmal ein Teil des neuen Zeldas.
Rvn, in dem 5×5 Meter Tümpel ertrinkst Du aber nur, wenn Du “sprintest”. Wie Marc schreibt, das ist eher realistisch als künstlich.
Und beim Klettern finde ich das sehr gut. Man steht vor einer Bergwand und schätzt ab, ob man da hoch kommt und was dabei die beste Route wäre. Meistens gelingt mir das gut und ich freue mich; manchmal verschätze ich mich und schmiere ab. Das ist schon ziemlich geil. Das selbe gilt für das Durchschwimmen von Flüssen.
@Marc
Es ist nur angedeuteter Realismus. Man kann mit Link Sachen anstellen, die im RL kaum möglich wären. Tausende Spiele ziehen ihren Reiz aus angedeutetem bzw. nachgestelltem Realismus. Findest Du jeden Shooter, bei dem Du auf die Munition achten musst, schlecht? Oder Spiele, in denen es Schwerkraft gibt? Magst Du also nur komplett abstrakte Spiele ohne Bezug zur Realität?@Doom
Das wäre wohl eher für den Tümpel gefährlich. Ein Kerl wie Du schlürft den doch aus, bevor er Dich ertränken kann.
MontyRunnerTeilnehmerShit, dann habe ich noch einige Schreine vor mir.
MontyRunnerTeilnehmerWeiß jemand, ob einem beim Befreien des Master Swords temporäre Herzcontainer weiterhelfen?
MontyRunnerTeilnehmerDas will ich auch gar nicht verteidigen. Auch wenn ich etwas Positives darin sehe, dass ich gezwungen werde, verschiedene Waffensysteme zu benutzen, würde ich für Permawaffen sofort darauf verzichten. Der Waffenverschleiß ist kacke, macht das Spiel für mich aber nicht ansatzweise kaputt. Bislang hatte ich immer was in der Hand, mit dem ich die Gegner ordentlich vermöbeln konnte.
MontyRunnerTeilnehmerrvn wrote:Also quasi die künstliche Erzeugung von spielerischem Tiefgang bei der Fortbewegung?
Was soll diese negative Ausdrucksweise? Eine Spielmechanik ist immer “künstlich”. Und bei Zelda fühlt sie sich für viele gut und richtig an.
Mit den Waffen ist es etwas anders, auch wenn Spacey es ein wenig übertreibt. Taugliche Waffen halten natürlich sehr viel länger als nur fünf Schläge. Es kommt dabei auch ein wenig darauf an, mit welcher Waffe man worauf haut. Eine Verdreifachung der Waffenlebensdauer würde ich auch sehr begrüßen.
MontyRunnerTeilnehmer@Zeldas Puste und Waffenverschleiß
Das Pusteausgehen stört mich nicht; an die Spielmechanik gewöhnt man sich schnell. Außerdem ist das kaum eine Limitierung; wenn man sich in dem Game etwas vornimmt, kann man es i.d.R. auch erreichen. Ich sehe den Punkt sogar positiv, denn so sind die vielen Kletterpartien herausfordernd und voller kleiner Erfolgserlebnisse.
Dagegen saugt der Waffenverschleiß schon etwas; aber nur etwas. Einziger Vorteil ist, dass man so zwangsweise mit verschiedenen Waffentypen kämpft und deren Unterschiede kennen und vielleicht auch schätzen lernt. Dadurch nimmt das taktische Element bei Kämpfen etwas zu, halt aber auf eine merkwürdige/unplausible Art und Weise.
MontyRunnerTeilnehmerHattest Du Geburtstag?
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