Ullus
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UllusTeilnehmerEs gibt viele Spiele, aber es gibt nur ein Final Fantasy Tactics. Deshalb darf man dieses in der Retrostunde und auch mal im RPG Thread entsprechend würdigen.
Zudem eines meiner absoluten All Time Favoriten und Lieblingsgames !
Squaresofts bestes Final Fantasy im Allgemeinen und für die PS One ist trotz einiger Macken ein zeitloses Meisterwerk und der unerreichte Klassenprimus im Tatikrpgbereich sowie ein möglicher Kanidat für die besten Spiele aller Zeiten, der in der Bundesspielewahl der MGames jedoch nicht berücksichtigt wurde, da es vorerst nur als amerikanische NTSC Version auf den Markt kam.
Erst später erschien es als leicht modifizierte Version auch in Deutschland für die Sony PSP sowie mittlerweile sogar für das IPad !
Ach ja, diese Aussage bezüglich der besten Games aller Zeiten kann ja nur von einem bevorzugten Rpgler wie mir kommen, der auch Mario und die Zeldaspiele für stark überschätzt hält.
Doch dies steht hier nicht zur Diskussion. Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit der Besinnung und in diesem Sinne besinnen wir uns mal wieder zurück in die Zeit wo Squaresoft einen Spitzentitel nach dem andern raushaute und die Japaner noch die Speerspitze der Qualität darstellten bevor wie heutzutage eher der Westen dominiert.
“Welcome back in Ivalice !” Icalice ???
Dies ist die Welt famosen Bühnenstück inklusive Verrat, Intrigen, Action, Tränen, Charme, Poesie, Magie, Chocobos, Stil, Philosophie und sogar Jobklassen und und und….
Ivalice wird zudem auch in Final Fantasy 12 und Vagrant Story als Schauplatz genutzt.
Doch was macht gerade dieses Game so absolut besonders, welches ich eigentlich selbst immer nur Tactics nenne ?
Interessanterweise ist Final Fantasy Tactics nicht einzigartig, welche Bezeichnung einem Produkt ein Alleinstellungsmerkmal zuweist und dieses Gut zu einem Unikat macht.
Es erinnerst sehr vom Gameplay und auch vom Aufbau her an das auch großartige Tactics Ogre “Let us cling together” !
Die Faszination welche von Tactics ausgeht ist nicht einfach zu beschreiben, sei es der philosophische Fokus, die extrem komplexe und sehr, sehr hohe Spieltiefe, das grandiose Jobklassen und äußerst durchdachteSkillsystem, der immense Umfang, der herrliche Charme, die immense Leistung von den Squaresoftmannen oder etwa doch der einzigartige Zauber der von diesem Spiel ausgeht ?
Die Wahrheit dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen !
Doch alles schön der Reihe nach !
Die Story dreht sich kurzgefasst um einen jungen Ritterkadeten namens Ramza Beoulve der in Ivalice in politischen Auseinandersetzungen mehrerer Adelhäuser verstrickt wird. Diese Adligen Familien probieren mit Gewalt, Entführung, Erpressung, Intrigen und Verrat die Macht an sich zu reißen um so die Kontrole über ganz Ivalice zu gewinnen. Es kommt zu einem militärischen sowie kriegerischem Konflikt der sich ” The Lions War” nennt, in der auch magische Zodiacsteine eine wichtige Rolle spielen, welche anscheinend auch Relikte sind, welche eine geheimnisvolle untergegangene Zivilisation hervorgebracht hatte.
Ramza und seine Truppe decken mit der Zeit einen geheimnisvollen düsteren Plot auf, den wohl keiner anfangs in diesem Ausmaß erwartet hätte. Dabei treffen sie natürlich auch auf eine Menge wichtiger NPC Charaktere und interessante Mitstreiter.
Wir bewegen uns mit einem kleinen Ramza Sprite über eine Weltkarte, wo der nächste und bereits besuchte Orte größtenteils immer anwählbaren sind. Seien es storyabhängige Locations, wo bereits die nächste Auseinandersetzung wartet, und sich auch das momentan zugehörige Adelshaus von Ramza befindet wo auch neue Zwischensequenzen lauern können. In Dörfern wird in der Taverne geschwatzt, neue Rekruten angeworben und beim Item und Waffenhändler sich selbstverständlich eingedeckt. Auch Gebiete wie Wälder, Sümpfe oder Wüstengegenden warten auf unsere Erkundung.
Halt, das stimmt, nicht so ganz. Erkundung ist nicht das passende Wort denn die Schlachtfelder in isometrischer Ansicht bieten doch mehr Platz für Auseinandersetzungen nicht nur mit feindlichen Streitkräften, sondern auch mit allerlei garstigem Getier und Monsterchen.
Abseits vom Hauptplot sind diese frei wählbaren Kämpfe immens wichtig um seine Truppe zu trainieren und dem eher unausgewogenen harten Schwierigkeitsgrad mit Kunst und können Können und individueller Taktik
(Wortspiel) zu begegnen.Ja, Tactics verlangt viel Zeit und Geduld sowie Einarbeitung vom Spieler und besitzt eine hammerharte Lernkurve.. Wenn man mit einer schwächeren Gruppe dem nächsten Boss und seinen Mannen entgegentritt heißt es gerne blitzschnell Game Over.
Allerdings erlaubt Tactics eine absolut notwendige Trickserei um seine Charaktere aufzuleveln. Darauf habe auch ich immer wieder zurückgegriffen. Man erledigt alle Gegner auf dem Schlachtfeld, einen lässt man jedoch im geschwächten Zustand zurück. Nun prügelt man selbst mit der gewünschten eigenen Figur auf seine eigene Truppe mit Waffen und Magie ein. Wenn jemand fällt, benutzt man hält ein Phoenix Down. Dies alles sorgt nicht nur für Erfahrungspunkte fürs Level Up, sondern auch für die sehr begehrten Job Points.
Somit zockt man allein stundenlang um sein Grüppchen zu trainieren.
Das kann man nun selbst auch als Kritik auffassen und Square den Vorwurf machen, somit die Spielzeit künstlich in die Länge zu ziehen. Jedoch verzeiht man dieses Spielverhalten, weil Tactics einfach einen sehr starken Suchteffekt in sich birgt.Das allgemeine Gameplay beim Kampf möchte ich diesmal nicht zu detailliert niederschreiben. Fast wie bei Front Mission 3, blaue Felder Bewegungsradius, rote Felder Angriffsradius. Wie immer läuft das Ganze rundenmässig ab, inklusive klassischer Menüstruktur wie Attack, Defend, Item, Magic und individuellen Skills.
Ein paar längere Worte zu den Jobpoints zum Skillsystem und den Jobklassen.
Das Hauptelement von Tactics ist das Jobklassensystem. auch dieses ist seit Final Fantasy 3 auf dem NES und auch im Gegenzug zum Klassensystem in Tactics Ogre eigentlich nichts Neues, erreicht aber hier seine ultimative Form mit immens zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten.
Das absolut wunderbare liegt bei Tactics auch in seiner hohen Flexibilität wo jeder Taktikrpgfreund fast durchdrehen könnte, sobald man die Grundzüge verstanden hat und sich auch näher damit beschäftigt hat.
Wahnsinn !
Zunächst stehen jeder anwerbaren Figur ( und auch den Hauptcharaktern, welche normalerweise auf eine bestimmte Klasse festgelegt sind ) zwei Pfade offen.
Dies wäre der Squire, zu deutsch Knappe, welcher die Basisklasse für das grobere Handgemenge darstellt.
Dann hätten wir noch den Chemist, also den Alchemisten, der den Einstieg in mehr magisch orientierte Jobklassen bietet.
Jede Jobklasse hat natürlich individuelle Stärken und Schwächen, Fähigkeiten und unterschiedliche Statuswerte wie z.b. Hitpoints usw.
Für jede Kampfaktion sammeln wir Jobpoints, welche nicht nur benutzt werden um von dem an sich schon recht umfangreichen Skilltree von nur einer Jobklasse nützliche Skills zu erlernen, nein, man klettert auch auf der Hierarchieleiter der Klassen nach oben.
Erreicht z.b. ein Charakter in der Hierarchie Job Class Up im Squire und im Chemist Pfad jeweils Level 2 öffnet sich die Jobklasse des Knights.
Beiläufig wird dann auch der Pfad des Archers sowie des final fantasy typischen Black Mage sowie auch des White Mages zugänglich sein.
Es gibt übrigens männliche und weibliche Einheiten die dann auch vom Look her etwas anders aussehen, aber trotzdem dieselbe Jobklasse darstellen.
Meine Güte, ich bin schon wieder am Schwärmen.
Die Zugangsvorrausetzungen werden mit der Zeit immer umfangreicher und kniffliger, bis zu echt heikel und extrem zeitraubend um bestimmte bevorzugte und besonders mächtige Jobklassen freizuschalten.
Wie ich vorhin schon erwähnt hatte besitzt jede Klasse einzigartige auf sie zugeschriebene Fertigkeiten. Interessanterweise muss man mit jeder Figur sogar den Item Befehl für stärkere Heiltränke ( Potions ) durch den Alchemistenpfad erst erlernen bzw. per Jobpoints bezahlen.
Auch die Final Fantasy Heilkraut Klassiker wie Phoenix Down, Antidote, Echo Grass, Soft, Ether usw. Werden nur auf diese Art und Weise erlernt.
Was für ein Zeitfresser !
Bei den Skills auch mal ein paar Beispiele: Der Knight ist nach Erlernen in der Lage Helme, Rüstung, Schild und Waffe eines menschlichen Gegners zu zerstören. Zudem kann er auch die Willenskraft, die Geschwindigkeit, die Magiepunkte und auch die Stärke des Gegenübers durch seine Break Angriffe schwächen.
Ob dieses Vorgehen immer klug ist, sei mal dahingestellt, denn genauso gut könnte man mit der Thief Klasse besonders lohnenswerte Items zu klauen zu versuchen….
Durch den Weapon Break des Ritters kann man besonders harten Brocken etwas von ihrem Biss nehmen. Das Handicap ist jedoch das selbst gegnerische Knights dasselbe unseren Spielfiguren zufügen können. Ist der Ausrüstungsgegenstand wieder im Shop zu erwerben ist das keine so große Sache. Bei einzigartigen Gegenständen wird man aber echt sauer.
Alle 20 Jobklassen besitzen neben ihren Hauptskills zudem auch noch Reaktion Abilities. Zum Beispiel ( Counter ) zum Zurückschlagen.
Dann gibt es noch Support Abilities. Zum Beispiel ( Half of MP)
Zuguterletzt kommen auch noch Movement Abilities vor.
Zum Beispiel Float wo man luftkissenmässig über dem Boden hovert.Die anfangs angesprochene Flexibilität entsteht auch durch die mögliche umfangreiche Kombination von Klassenfähigkeiten aus allen Jobklassen.
Somit wäre es unter anderem möglich einen Ritter zu trainieren, der beiläufig Time Magic beherrscht und sogar Speere benutzen kann, welche normalerweise dem Lancer ( Dragoon ) vorbehalten sind.
Ja, Tactics ist ein sehr, sehr, sehr umfangreiches Game, auch gut geeignet für die sprichwörtliche einsame Insel !
Kein RPG danach bis heute hat so ein ausgefeiltes und bis ins kleinste Detail durchdachtes Skill und Klassensystem zu bieten !
Kein einziges….
Dieser Final Fantasy Ableger ist knuddelig von den Figuren und sieht immer noch charmant aus. Spätestens wenn ein Summoner in den eigenen Reihen wütet werden Ifrit und Shiva aufs Schlachtfeld beschwört die grafisch echt schick in Szene gesetzt sind. Auch die Musik klingt fantastisch und hat öfters hier immer sehr passende eher klassische Musikstücke zu bieten, inklusive Fanfaren und heldenhaftem Getöse.
Die Bedienung ist jedoch teilweise durch die schiere Masse etwas umständlich aber gerade noch übersichtlich ausgefallen. Tactics ist auch nicht unbedingt das zugänglichste Spiel. Wie schon erwähnt ist viel Zeit, viel Geduld und viel Einarbeitung vonnöten um allein der Spielmechanik Herr zu werden. Auch der von mir überaus wichtige bewertete Spielfluss hat hier zum Teil eher Sendepause.
So genial Tactics auch daherkommt, es hat auch seine Macken.
Dabei kristallisieren sich vorrangig vier an der Zahl heraus.Zum einen der harsche Schwierigkeitsgrad, dem man nur mit immens viel Grinding ein Schnippchen schlagen kann. Die eigene Party sollte im Laufe der Story den Gegnern immer ein paar Levels überlegen und durch die Reihe ausbalanciert entwickelt sein.
Zum Zweiten die englische Sprache, ich bin zwar des English sehr mächtig aber dieses Game belehrt einem gerne eines Besseren. Die sehr umfassende Storyline beherbergt nicht nur ein heftiges politisches Englisch, sondern auch noch ein ebenso heftiges Mittelalterslang English. Da hilft des Öfteren wohl nur das Wörterbuch.
Zum Dritten ist das Speichern nur außerhalb des Kampfes möglich. Fehler im Kampfverhalten werden nicht toleriert und die Auswirkungen dieser sorgen neben dem Schwierigkeitsgrad gerne mal zusätzlich für Frust.
Zum Vierten hat sich im Laufe der Jahre die Spielgeschwindigkeit von Tactics in eine Schnecke verwandelt. Mittlerweile geht alles zäh wie Kaugummi von statten. Das erfordert nochmals mehr Geduld und auch Toleranz. Auch dieser Nachteil beißt sich mit dem Spielfluss.
Aufgrund dieser Macken werde ich Tactics auch nicht mehr die Höchstzahl geben, jedoch hat es mich damals irgendwie geprägt nach über 80 Stunden und für seine Lieblingsgames darf man auch mal eine Lanze brechen !
Ich vergebe noch 9 von 10 roten Chocobos für diesen kultigen Klassiker.
It’s Final Fantasy Tactics !
UllusTeilnehmerEs gibt viele Spiele, aber es gibt nur ein Final Fantasy Tactics. Deshalb darf man dieses in der Retrostunde und auch mal im RPG Thread entsprechend würdigen.
Zudem eines meiner absoluten All Time Favoriten und Lieblingsgames !
Squaresofts bestes Final Fantasy im Allgemeinen und für die PS One ist trotz einiger Macken ein zeitloses Meisterwerk und der unerreichte Klassenprimus im Tatikrpgbereich sowie ein möglicher Kanidat für die besten Spiele aller Zeiten, der in der Bundesspielewahl der MGames jedoch nicht berücksichtigt wurde, da es vorerst nur als amerikanische NTSC Version auf den Markt kam.
Erst später erschien es als leicht modifizierte Version auch in Deutschland für die Sony PSP sowie mittlerweile sogar für das IPad !
Ach ja, diese Aussage bezüglich der besten Games aller Zeiten kann ja nur von einem bevorzugten Rpgler wie mir kommen, der auch Mario und die Zeldaspiele für stark überschätzt hält.
Doch dies steht hier nicht zur Diskussion. Weihnachten ist ja bekanntlich die Zeit der Besinnung und in diesem Sinne besinnen wir uns mal wieder zurück in die Zeit wo Squaresoft einen Spitzentitel nach dem andern raushaute und die Japaner noch die Speerspitze der Qualität darstellten bevor wie heutzutage eher der Westen dominiert.
“Welcome back in Ivalice !” Icalice ???
Dies ist die Welt famosen Bühnenstück inklusive Verrat, Intrigen, Action, Tränen, Charme, Poesie, Magie, Chocobos, Stil, Philosophie und sogar Jobklassen und und und….
Ivalice wird zudem auch in Final Fantasy 12 und Vagrant Story als Schauplatz genutzt.
Doch was macht gerade dieses Game so absolut besonders, welches ich eigentlich selbst immer nur Tactics nenne ?
Interessanterweise ist Final Fantasy Tactics nicht einzigartig, welche Bezeichnung einem Produkt ein Alleinstellungsmerkmal zuweist und dieses Gut zu einem Unikat macht.
Es erinnerst sehr vom Gameplay und auch vom Aufbau her an das auch großartige Tactics Ogre “Let us cling together” !
Die Faszination welche von Tactics ausgeht ist nicht einfach zu beschreiben, sei es der philosophische Fokus, die extrem komplexe und sehr, sehr hohe Spieltiefe, das grandiose Jobklassen und äußerst durchdachteSkillsystem, der immense Umfang, der herrliche Charme, die immense Leistung von den Squaresoftmannen oder etwa doch der einzigartige Zauber der von diesem Spiel ausgeht ?
Die Wahrheit dürfte wohl irgendwo dazwischen liegen !
Doch alles schön der Reihe nach !
Die Story dreht sich kurzgefasst um einen jungen Ritterkadeten namens Ramza Beoulve der in Ivalice in politischen Auseinandersetzungen mehrerer Adelhäuser verstrickt wird. Diese Adligen Familien probieren mit Gewalt, Entführung, Erpressung, Intrigen und Verrat die Macht an sich zu reißen um so die Kontrole über ganz Ivalice zu gewinnen. Es kommt zu einem militärischen sowie kriegerischem Konflikt der sich ” The Lions War” nennt, in der auch magische Zodiacsteine eine wichtige Rolle spielen, welche anscheinend auch Relikte sind, welche eine geheimnisvolle untergegangene Zivilisation hervorgebracht hatte.
Ramza und seine Truppe decken mit der Zeit einen geheimnisvollen düsteren Plot auf, den wohl keiner anfangs in diesem Ausmaß erwartet hätte. Dabei treffen sie natürlich auch auf eine Menge wichtiger NPC Charaktere und interessante Mitstreiter.
Wir bewegen uns mit einem kleinen Ramza Sprite über eine Weltkarte, wo der nächste und bereits besuchte Orte größtenteils immer anwählbaren sind. Seien es storyabhängige Locations, wo bereits die nächste Auseinandersetzung wartet, und sich auch das momentan zugehörige Adelshaus von Ramza befindet wo auch neue Zwischensequenzen lauern können. In Dörfern wird in der Taverne geschwatzt, neue Rekruten angeworben und beim Item und Waffenhändler sich selbstverständlich eingedeckt. Auch Gebiete wie Wälder, Sümpfe oder Wüstengegenden warten auf unsere Erkundung.
Halt, das stimmt, nicht so ganz. Erkundung ist nicht das passende Wort denn die Schlachtfelder in isometrischer Ansicht bieten doch mehr Platz für Auseinandersetzungen nicht nur mit feindlichen Streitkräften, sondern auch mit allerlei garstigem Getier und Monsterchen.
Abseits vom Hauptplot sind diese frei wählbaren Kämpfe immens wichtig um seine Truppe zu trainieren und dem eher unausgewogenen harten Schwierigkeitsgrad mit Kunst und können Können und individueller Taktik
(Wortspiel) zu begegnen.Ja, Tactics verlangt viel Zeit und Geduld sowie Einarbeitung vom Spieler und besitzt eine hammerharte Lernkurve.. Wenn man mit einer schwächeren Gruppe dem nächsten Boss und seinen Mannen entgegentritt heißt es gerne blitzschnell Game Over.
Allerdings erlaubt Tactics eine absolut notwendige Trickserei um seine Charaktere aufzuleveln. Darauf habe auch ich immer wieder zurückgegriffen. Man erledigt alle Gegner auf dem Schlachtfeld, einen lässt man jedoch im geschwächten Zustand zurück. Nun prügelt man selbst mit der gewünschten eigenen Figur auf seine eigene Truppe mit Waffen und Magie ein. Wenn jemand fällt, benutzt man hält ein Phoenix Down. Dies alles sorgt nicht nur für Erfahrungspunkte fürs Level Up, sondern auch für die sehr begehrten Job Points.
Somit zockt man allein stundenlang um sein Grüppchen zu trainieren.
Das kann man nun selbst auch als Kritik auffassen und Square den Vorwurf machen, somit die Spielzeit künstlich in die Länge zu ziehen. Jedoch verzeiht man dieses Spielverhalten, weil Tactics einfach einen sehr starken Suchteffekt in sich birgt.Das allgemeine Gameplay beim Kampf möchte ich diesmal nicht zu detailliert niederschreiben. Fast wie bei Front Mission 3, blaue Felder Bewegungsradius, rote Felder Angriffsradius. Wie immer läuft das Ganze rundenmässig ab, inklusive klassischer Menüstruktur wie Attack, Defend, Item, Magic und individuellen Skills.
Ein paar längere Worte zu den Jobpoints zum Skillsystem und den Jobklassen.
Das Hauptelement von Tactics ist das Jobklassensystem. auch dieses ist seit Final Fantasy 3 auf dem NES und auch im Gegenzug zum Klassensystem in Tactics Ogre eigentlich nichts Neues, erreicht aber hier seine ultimative Form mit immens zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten.
Das absolut wunderbare liegt bei Tactics auch in seiner hohen Flexibilität wo jeder Taktikrpgfreund fast durchdrehen könnte, sobald man die Grundzüge verstanden hat und sich auch näher damit beschäftigt hat.
Wahnsinn !
Zunächst stehen jeder anwerbaren Figur ( und auch den Hauptcharaktern, welche normalerweise auf eine bestimmte Klasse festgelegt sind ) zwei Pfade offen.
Dies wäre der Squire, zu deutsch Knappe, welcher die Basisklasse für das grobere Handgemenge darstellt.
Dann hätten wir noch den Chemist, also den Alchemisten, der den Einstieg in mehr magisch orientierte Jobklassen bietet.
Jede Jobklasse hat natürlich individuelle Stärken und Schwächen, Fähigkeiten und unterschiedliche Statuswerte wie z.b. Hitpoints usw.
Für jede Kampfaktion sammeln wir Jobpoints, welche nicht nur benutzt werden um von dem an sich schon recht umfangreichen Skilltree von nur einer Jobklasse nützliche Skills zu erlernen, nein, man klettert auch auf der Hierarchieleiter der Klassen nach oben.
Erreicht z.b. ein Charakter in der Hierarchie Job Class Up im Squire und im Chemist Pfad jeweils Level 2 öffnet sich die Jobklasse des Knights.
Beiläufig wird dann auch der Pfad des Archers sowie des final fantasy typischen Black Mage sowie auch des White Mages zugänglich sein.
Es gibt übrigens männliche und weibliche Einheiten die dann auch vom Look her etwas anders aussehen, aber trotzdem dieselbe Jobklasse darstellen.
Meine Güte, ich bin schon wieder am Schwärmen.
Die Zugangsvorrausetzungen werden mit der Zeit immer umfangreicher und kniffliger, bis zu echt heikel und extrem zeitraubend um bestimmte bevorzugte und besonders mächtige Jobklassen freizuschalten.
Wie ich vorhin schon erwähnt hatte besitzt jede Klasse einzigartige auf sie zugeschriebene Fertigkeiten. Interessanterweise muss man mit jeder Figur sogar den Item Befehl für stärkere Heiltränke ( Potions ) durch den Alchemistenpfad erst erlernen bzw. per Jobpoints bezahlen.
Auch die Final Fantasy Heilkraut Klassiker wie Phoenix Down, Antidote, Echo Grass, Soft, Ether usw. Werden nur auf diese Art und Weise erlernt.
Was für ein Zeitfresser !
Bei den Skills auch mal ein paar Beispiele: Der Knight ist nach Erlernen in der Lage Helme, Rüstung, Schild und Waffe eines menschlichen Gegners zu zerstören. Zudem kann er auch die Willenskraft, die Geschwindigkeit, die Magiepunkte und auch die Stärke des Gegenübers durch seine Break Angriffe schwächen.
Ob dieses Vorgehen immer klug ist, sei mal dahingestellt, denn genauso gut könnte man mit der Thief Klasse besonders lohnenswerte Items zu klauen zu versuchen….
Durch den Weapon Break des Ritters kann man besonders harten Brocken etwas von ihrem Biss nehmen. Das Handicap ist jedoch das selbst gegnerische Knights dasselbe unseren Spielfiguren zufügen können. Ist der Ausrüstungsgegenstand wieder im Shop zu erwerben ist das keine so große Sache. Bei einzigartigen Gegenständen wird man aber echt sauer.
Alle 20 Jobklassen besitzen neben ihren Hauptskills zudem auch noch Reaktion Abilities. Zum Beispiel ( Counter ) zum Zurückschlagen.
Dann gibt es noch Support Abilities. Zum Beispiel ( Half of MP)
Zuguterletzt kommen auch noch Movement Abilities vor.
Zum Beispiel Float wo man luftkissenmässig über dem Boden hovert.Die anfangs angesprochene Flexibilität entsteht auch durch die mögliche umfangreiche Kombination von Klassenfähigkeiten aus allen Jobklassen.
Somit wäre es unter anderem möglich einen Ritter zu trainieren, der beiläufig Time Magic beherrscht und sogar Speere benutzen kann, welche normalerweise dem Lancer ( Dragoon ) vorbehalten sind.
Ja, Tactics ist ein sehr, sehr, sehr umfangreiches Game, auch gut geeignet für die sprichwörtliche einsame Insel !
Kein RPG danach bis heute hat so ein ausgefeiltes und bis ins kleinste Detail durchdachtes Skill und Klassensystem zu bieten !
Kein einziges….
Dieser Final Fantasy Ableger ist knuddelig von den Figuren und sieht immer noch charmant aus. Spätestens wenn ein Summoner in den eigenen Reihen wütet werden Ifrit und Shiva aufs Schlachtfeld beschwört die grafisch echt schick in Szene gesetzt sind. Auch die Musik klingt fantastisch und hat öfters hier immer sehr passende eher klassische Musikstücke zu bieten, inklusive Fanfaren und heldenhaftem Getöse.
Die Bedienung ist jedoch teilweise durch die schiere Masse etwas umständlich aber gerade noch übersichtlich ausgefallen. Tactics ist auch nicht unbedingt das zugänglichste Spiel. Wie schon erwähnt ist viel Zeit, viel Geduld und viel Einarbeitung vonnöten um allein der Spielmechanik Herr zu werden. Auch der von mir überaus wichtige bewertete Spielfluss hat hier zum Teil eher Sendepause.
So genial Tactics auch daherkommt, es hat auch seine Macken.
Dabei kristallisieren sich vorrangig vier an der Zahl heraus.Zum einen der harsche Schwierigkeitsgrad, dem man nur mit immens viel Grinding ein Schnippchen schlagen kann. Die eigene Party sollte im Laufe der Story den Gegnern immer ein paar Levels überlegen und durch die Reihe ausbalanciert entwickelt sein.
Zum Zweiten die englische Sprache, ich bin zwar des English sehr mächtig aber dieses Game belehrt einem gerne eines Besseren. Die sehr umfassende Storyline beherbergt nicht nur ein heftiges politisches Englisch, sondern auch noch ein ebenso heftiges Mittelalterslang English. Da hilft des Öfteren wohl nur das Wörterbuch.
Zum Dritten ist das Speichern nur außerhalb des Kampfes möglich. Fehler im Kampfverhalten werden nicht toleriert und die Auswirkungen dieser sorgen neben dem Schwierigkeitsgrad gerne mal zusätzlich für Frust.
Zum Vierten hat sich im Laufe der Jahre die Spielgeschwindigkeit von Tactics in eine Schnecke verwandelt. Mittlerweile geht alles zäh wie Kaugummi von statten. Das erfordert nochmals mehr Geduld und auch Toleranz. Auch dieser Nachteil beißt sich mit dem Spielfluss.
Aufgrund dieser Macken werde ich Tactics auch nicht mehr die Höchstzahl geben, jedoch hat es mich damals irgendwie geprägt nach über 80 Stunden und für seine Lieblingsgames darf man auch mal eine Lanze brechen !
Ich vergebe noch 9 von 10 roten Chocobos für diesen kultigen Klassiker.
It’s Final Fantasy Tactics !
UllusTeilnehmer@ captain: wirklich klasse, jetzt kennen wir alle Vorzüge aller Pads !
3. Dezember 2013 um 17:53 als Antwort auf: Wer Eastern mag ist hier richtig ! Klassiker und Moderne des Filmgenres ! #1165961
UllusTeilnehmer@ Nightrain: Der hier soll ja nur für Eastern gelten !
UllusTeilnehmer@ captain: Das Zweite !
@ genpei: Gerade eben hab ich eine Folge von dem mir sehr geschätzten Classic Gameroom mit Marc Buzzler gesehen. Die war ziemlich aktuell und dort wurde Thunder Spirits auf dem Super Nintendo vorgestellt, das kannte ich nicht aber das Original Thunderforce 3 auf dem Mega Drive ist mir geläufig und ist ein klasse Game. Thunder Spirits wirkt wie eine modizierte Variante dessen.
Kennst du das ?
UllusTeilnehmer@ captain: Netter Beitrag, über Pads wurde bisher noch nichts in der Retrostunde veröffentlicht !
Das Saturnpad fand ich noch am Besten !
3. Dezember 2013 um 17:24 als Antwort auf: Vor kurzem angespielt / Welche Spiele spielt Ihr zur Zeit? #1047415
UllusTeilnehmerDer dauernörgelnde und ständig jammernde Hope ist der größte Kotzbrocken des Final Fantasy Universums und Lightning ist von ihrer Persönlichkeit her eine blöde Kuh, Vanille nervt unwahrscheinlich durch ihren unerschütterlichen Optimismus.
Ojeh, ich fang schon wieder zu motzen an, erkenne nun aber auch das manche andere Forenmitglieder das so ähnlich einschätzen.
Bei dieser Gelegenheit möchte gerne nochmals auf meinen Final Fantasy 13 Beitrag in genpeis M Meine Meinung Zereisswolf Thread hinweisen, warum ich den 13er wirklich hasse. Damit sollte von meiner Seite her alles gesagt sein !
3. Dezember 2013 um 16:57 als Antwort auf: Wer Eastern mag ist hier richtig ! Klassiker und Moderne des Filmgenres ! #1165958
UllusTeilnehmerDer Trailer zu Fearless, ich fang schon wieder an zu Schwärmen. Einen solchen Film kann Hollywood nicht drehen aus mehreren Gründen.
3. Dezember 2013 um 16:45 als Antwort auf: Wer Eastern mag ist hier richtig ! Klassiker und Moderne des Filmgenres ! #1165957
UllusTeilnehmer@ retrofreak: Oh, das war jetzt Zufall, wir beide haben Fearless gewählt.
Doppelt hält besser !!!
3. Dezember 2013 um 16:43 als Antwort auf: Wer Eastern mag ist hier richtig ! Klassiker und Moderne des Filmgenres ! #1165956
UllusTeilnehmerDen hier darf ich auf keinen Fall vergessen, es ist für mich mein absoluter Lieblingsfilm.
Jet Li’s Fearless
( Das unterste Bild zeigt Li mit einem dreifachen Nunchaku, das in Japanisch den Namen “Sansetsukon” trägt. )
Der Film hat eine sehr schöne Botschaft und steckt voller Philosophie und Sehr viel Lehrwert. Der größte Gegner ist man selbst !
Der perfekte Eastern und der beste Jet Li Film.Generell ist er jedoch eher einem Kung Fu Drama zuzuordnen. Dass Jet eine solche Schauspielerische Bandbreite aufbietet, traut man ihm zu Beginn gar nicht zu. Dieser Streifen hat mich geprägt. Sehr gelungene Musik, tolle Landschaftsaufnahmen und grandiose Kampfszenen und auch ruhigere auch traurige Passagen. Großartig ausbalanciert. Ein fast regelmäßiger Gast im PS3 Laufwerk. Dieser Film trifft haargenau meine Ansichten, Empfindungen, Geschmack und meine Persönlichkeit. Deshalb kann ich mich damit auch so gut identifizieren. Vielleicht werde ich den Fearless auch mal hier nochmals etwas genauer vorstellen.Ich vergebe 10 von 10 Kung Fu Wurftechniken und das ist noch zu wenig !
3. Dezember 2013 um 16:10 als Antwort auf: Wer Eastern mag ist hier richtig ! Klassiker und Moderne des Filmgenres ! #1165954
UllusTeilnehmer@ retrofreak und alle anderen !
Die 36 Kammern de Shaolin, großartiger Klassiker und sehr unterhaltsam. Ein Kultfilm, der zweite Teil ist anders ausgerichtet und bietet mehr Witz und gleicht jedoch einer kurzweiligen guten Komödie, der dritte Teil ist der Schwächste und durchschnittlich. Trotzdem klare Kaufempfehlung diese Blue Ray Triologie ! 9 von 10 Kung Fu Gürteln.
Iron Monkey, genau diese Art von Eastern habe ich den den 90ern verschlungen. Mittlerweile wirken sie hektisch und auch etwas kitschig, ein bisserl kindisch und manchmal sind die Kampfszenen künstlich beschleunigt. Das macht aber nix, denn genau dieses Verhalten lockert den Film auf. Donnie Yen, sein kleiner Sohn und ein anderer Kampkünstler tragen diesen Film. Das ist auch noch ein richtiger Kung Fu Film, inklusive auch übertriebenem Wirework. 7 von 10 Chipunkten.
Once upon a Time in China 1: Tsui Harks erster Filmbeitrag der berühmten Triologie ist auch noch gleichzeitig der Beste. Jet Li wurde durch seine Rolle als der chinesische Volksheld Wong Fei Hung in ganz China und auch über die Grenzen hinaus bekannt.
Die Titelmelodie ist klasse. Der Film hat eine Menge Spirit, fernöstliche Philosophie en Masse, und vorzügliche Situationkomik welche durch Jet Li und seiner Filmpartnerin Rosamond Kwon zum Tragen kommt. Zudem stellte er einen neuen Qualitätsstandart in Kampfchoreographie auf. Den Finale Kampf von Jet Li mit einem Meister des Tigerstils habe ich mir sehr oft angeschaut, davon konnte ich nicht genug bekommen. Allerdings wieder Hektik und leichter Kitsch inklusive. Im zweiten Teil kämpft Donnie Yen gegen Jet Li, auch dieser ist noch gut. Für den ersten 9 von 10 Kung Fu Sandalen.Tai Chi Master: Guter Eastern mit Jet Li und Michelle Yeoh, teils wireworkfu und auch teils bodenständig, auch wieder hektisch und etwas kitschig und etwas Komik.Ich mag den Streifen. 7 von 10 Armhebel.
Iron Tiger: Sehr amüsanter und witziger sowie kurzweiliger Eastern mit einem tollen Jet Li und seiner etwas schwierigen Mutter in der Hauptrolle. wirefu und bodenständiges Kung Fu. Teilweise zum Brüllen. Sehr sympathisch und nimmt sich selbst auch nicht so ernst, auch hier wieder hektisch und leicht kitschig wie bei Asiafilmen aus den 90ern. Ich schätze den Streifen und vergebe 7, 5 von 10 Wurftechniken.
Action Hunter: Jackie Chan spielt hier einen Anwalt, auch Yuen Biao und auch der dickliche Sammo Hung mischen hier mit. Ein richtiger Buddymovie voller Witz, Symphatie, Action und Situationskomik. Herrlich kurzweilig und tolle Kampfszenen, der finale Kampf mit Jackie Chan und einem europäischen Kickboxexperten ist einer der besten choreographierten Kämpfe aller Zeiten. Hektisch und leicht kitschig.
Ich vergebe 7, 5 von 10 Kampfrichterpunkten.Drunken Master: ( auch aus den 90ern ) Mein Lieblings Jackie Chan Movie, hier spielt Jackie Chan den sehr symphatisch den chinesischen Volkshelden Wong Fei Hung, seine Mutter ist voll locker drauf. Diese Kombination sorgt für teils herrlich witzige Situationen. Chan wendet hier das betrunkenene Boxen an, ein Kampfstil der wie jeder weiss dem Gegner einen volltrunkenen Zustand vermitteln soll. Super choreographiert und voller Power. Wie immer hektisch und etwas kitschig. Der finale Kampf ist absolut fantastisch. Jackie Chan rules! Der Film ist im Time Magazine auf der Liste der hundert besten Filme zu finden.
9 von 10 Ellenbogenkonter !Wing Chun: in dieser Mischung aus Eastern und Liebeskomödie glänzen eine junge Michelle Yeoh und auch ein junger Donnie Yen in der Hauptrolle. Der Film wirkt kitschiger, kindlicher und auch labiler als die bisherigen Vertreter, kompensiert aber einiges mit einer gehörigen Portion Selbstironie und Lockerheit. auch hier witzig, unterhaltsam und kurzweilig. Dieser Film sollte Dem weiblichen Publikum jedoch etwas mehr Zusagen. Ansonsten wieder gut choreographiert und eine Mischung aus Wire Fu und Bodenständigkeit.
7 von 10 Sprungkicks !Fist of Legend: Ein Eastern den selbst Quentin Tarantino sehr schätzt. Jet Li spielt hier wieder mal die Hauptrolle. Bevor der Film auf Blue Ray rauskam, war er sehr schwer zu finden. Ich habe die Taiwanesische DVD mit englischen Untertiteln. Der Film ist ernsthafter als die meisten Genrevertreter aus den 90ern und auch härter und brutaler.
Gut auch schon wieder hektisch und wirkt auch etwas kitschig, so wie immer. Fantastisch ist eine Homage an Bruce Lee wo Jet Li gegen einen Gegner eine Adaption von Bruce Lees erfundenem Jeet Kun Do anwendet. Interessanterweise kann Jet den Kampfstil von Bruce nicht kopieren, sondern bringt eine sehr eigene Kombination aus Boxen und panthergleichen Tanzbewegungen zum Vorschein. Das sieht absolut geil aus und wird von sehr passender heldenhafter Musik unterlegt. Diese Szene allein verdient den Begriff Kult!
Auch der finale Kampf ist ein Hammer, super Film ! Ich vergebe 9 von 10 Kettenfaustangriffen !Shadowless Sword: Koreanischer Eastern, kein Kung Fu Film aber ein ordentlicher Streifen inklusive Schwertballett und etwas Dächergehopse.
Der ernsthafteste der hier genannten Filme und auch der Neueste. Hat auch was von einer leichten Liebesgeschichte. Wirkt irgendwie wie ein Abenteuerfilm.eine Hauprolle wird von einer absolut bildhübschen Koreanerin gespielt welche im Film den Namen So Ha trägt. Sehr interessant ist ,das ihre sehr sanfte und zurückhaltende Persönlichkeit von dieser Filmfigur eine sehr beruhigende Wirkung auf mich ausgestrahlt hat.
Ich vergebe hier 7 von 10 Schwertern.
UllusTeilnehmer@ all, Na dann, sind wir uns einig,Alien Triology rocks !
@ Marc: Master of Orion kenn ich nur vom Hörensagen. Bei Strategiespielen schätze ich sehr Command and Conquer, das war super !
@ Tomatenmann: Auch ich kenn nur vom Zuschauen das Dragons Lair auf Laser Disc.
Auch Space Ace war so gestaltet.
UllusTeilnehmerSo, jetzt haben wir auch einen speziellen Easternthread !
Das wir retrofreak besonders gefallen, ich freu mich über jeden Eintrag eurerseits !
UllusTeilnehmer@ retrofreak: Ip Man Final Fight ist nicht gut, komischerweise trifft alles was ich für den Grandmaster geschrieben habe auch hier zu, aber der hat zumindest ein Finale ! Öde und langweilig 2 von 10 Roundhousekicks !
Der erste Iron Monkey ist ziemlich gut, der zweite ist eher schlecht !
Dazu schreib ich aber noch etwas, bin gerade an einem Beitrag wo ich speziell dir und allen anderen mal ein paar nette Eastern empfehle.
Vergiss nicht White Dragon und True Legend, die ich schon genannt habe !
UllusTeilnehmerHab gestern den Eastern ” The Grandmaster ” mir zu Gemüte geführt. Dank retrofreak bin ich auf diesen Film aufmerksam geworden.
Der Film ist leider sehr enttäuschend, nix Großartiges passiert, alles plätschert vor sich hin, echt langweilig und dabei geht der Streifen fast zwei Stunden.
Die Kämpfe dauern auch nicht lang. Kaum wird losgelegt, ist es schon wieder vorbei. Teilweise sind sie auch zu schnell geschnitten, man erkennt nicht alle Aktionen. Der Film hat noch nicht mal eine finale Auseinandersetzung zu bieten ???
Sehr öde !
Ich vergebe 2 von 10 Wing Chun Stilrichtungen !
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AutorBeiträge

























