The Making of Prince of Persia
(Englisch, Taschenbuch – CreateSpace, 330 Seiten, ca. 14 Euro)
Nach rund zwei Jahrzehnten stöbert US-Kultentwickler Jordan Mechner in den Tagebüchern seiner College-Zeit und publiziert sie peu à peu auf seiner Webseite, bevor er sie in Form von zwei Büchern veröffentlicht. Das erste, das 2011 erscheint, gibt Mechners Einträge zwischen Mitte 1985 und Anfang 1993 wieder – acht lange Jahre, in denen sich sein Leben um die Entwicklung von Prince of Persia dreht. Die Tagebücher bringen den Leser ganz nah an die Arbeit eines Spielemachers der 1980er heran, erlauben einen tiefen Einblick in die damaligen technischen und wirtschaftlichen Aspekte und nicht zuletzt in das Seelenleben Mechners, der hin- und hergerissen ist zwischen den Karrieren des Entwicklers und Drehbuchschreibers.










Lesen…????? …..ich komme ohnehin kaum zum Spielen… 😉
Von “”History of Japan…”” gibt es afaik bereits ein Vol. 2 – Teil 1 liegt auch noch auf meinem Nachtschrank, müsste ich endlich mal lesen…
scott cohens “”zap”” genießt bei etlichen videogames-historikern übrigens keinen guten ruf: es seien in einigen passagen doch sehr “”die pferde mit ihm duchgegangen””, heißt es. er hielte sich nicht immer an fakten , zudem sei einiges von ihm hinzugedichet worden. auch seien einige fakten schlichtweg falsch. ich habe das buch selbst zuhause und kann (soweit ich das beurteilen kann) sagen: stimmt. super geschrieben, aber so toll, sprich historisch korrekt ist es (teilweise) wirklich nicht.
[quote= Stephan Freundorfer]Natürlich ist da die Sprachbarriere, aber die vom Famitsu-Verlag Enterbrain veröffentlichte Sega Consumer History erfreut auch den Japanisch-Unkundigen mit einer gewaltigen Menge Stoff zum Blättern und Gucken. [/quote]Diese Aussage soll wohl ein Witz sein?Mal eine Frage am Rande – habt ihr das Buch (sowie La Bible Game Boy) auch selbst lesen können, um zu einem Urteil zu kommen oder habt ihr euch nur auf die Aussage Dritter verlassen?Die generelle Frage erübrigt sich hoffentlich.