Racing the Beam
(Englisch, Hardcover – MIT Press, 180 Seiten, ca. 25 Euro)
Die Platform Studies des Massachusetts Institute of Technology beschreiben und untersuchen die einer Hardware zugrunde liegende Technik und erkunden anhand prominenter Spieletitel, wie sich diese auf die kreative Arbeit des Entwicklers auswirken – welche im Gerät begründete Ursachen also Mechanik, Grafik oder Sound eines Spiels haben. Unter dem Titel Racing the Beam betrachtet die erste, 2009 erschienene Plattformstudie die spartanische Technik des Atari VCS, und wie sie die Millionenseller Combat, Pac-Man, Adventure oder Pitfall! – mit all ihren Einschränkungen und Offenbarungen – zu den Spielen machte, die sie sind. Ein großartiger, frischer Ansatz, über Spiele nachzudenken – technisches Interesse und Grundverständnis vorausgesetzt.










Lesen…????? …..ich komme ohnehin kaum zum Spielen… 😉
Von “”History of Japan…”” gibt es afaik bereits ein Vol. 2 – Teil 1 liegt auch noch auf meinem Nachtschrank, müsste ich endlich mal lesen…
scott cohens “”zap”” genießt bei etlichen videogames-historikern übrigens keinen guten ruf: es seien in einigen passagen doch sehr “”die pferde mit ihm duchgegangen””, heißt es. er hielte sich nicht immer an fakten , zudem sei einiges von ihm hinzugedichet worden. auch seien einige fakten schlichtweg falsch. ich habe das buch selbst zuhause und kann (soweit ich das beurteilen kann) sagen: stimmt. super geschrieben, aber so toll, sprich historisch korrekt ist es (teilweise) wirklich nicht.
[quote= Stephan Freundorfer]Natürlich ist da die Sprachbarriere, aber die vom Famitsu-Verlag Enterbrain veröffentlichte Sega Consumer History erfreut auch den Japanisch-Unkundigen mit einer gewaltigen Menge Stoff zum Blättern und Gucken. [/quote]Diese Aussage soll wohl ein Witz sein?Mal eine Frage am Rande – habt ihr das Buch (sowie La Bible Game Boy) auch selbst lesen können, um zu einem Urteil zu kommen oder habt ihr euch nur auf die Aussage Dritter verlassen?Die generelle Frage erübrigt sich hoffentlich.