Forza Horizon 4 – ausführliche Technik-Analyse zu den Next-Gen-Versionen

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Die Kollegen von Digital Foundry haben sich die technische Seite der Next-Gen-Fassungen von Forza Horizon 4 näher angesehen. Dabei bescheinigen sie Upgrades in wichtigen Bereichen des Rennspiels wie etwa bei der Auflösung und der Texturqualität, aber auch kleinere Verschlechterungen an anderen Stellen. Insgesamt also kein voller Erfolg, aber natürlich eine sehr deutliche und sichtbare Verbesserung.

Forza Horizon 4 erschien am 2. Oktober 2018 für Xbox One. Die Next-Gen-Versionen für Xbox Series S und X waren zu deren Launch verfügbar.

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Endgegner
16. November 2020 10:34

Mal wieder ne Runde gezockt und ist wirklich ‘erträglich’ geworden. ABER was bringen die verdammten Verbesserungen der Ladezeiten selbst, wenn man Online trotzdem auf die alten Boxen warten muss.. Dieser ganze kurze Ladezeiten Hype ist bei Online Games leider völlig unerheblich.

schweini
13. November 2020 19:40

Aus der Current-Gen Perspektive klingts ein Bissle nach… Erbsenzählerei??

MontyRunner
13. November 2020 11:55

Eyecandy hat das Spiel sowieso ohne Ende. Der einzige für mich interessante Punkt sind die Ladezeiten, die ich auf One X fast unerträglich finde.

There are also highly significant loading time improvements: loading from the menu to the open world takes 61 seconds on Xbox One X, dropping to just 18.5 seconds on Series X. Loading up a user-made racing event on Xbox One X takes 25.5 seconds, reduced to just 11.5 on Series X. This reduction in downtime is excellent and generally makes the open world and event-based nature of the game much more enjoyable.

senser
13. November 2020 11:39

Ich würde lieber ein neuen Teil in Asien haben. Dieses neu verpacken der alten Spiele zieht für mich gar nicht. Was ich habe habe ich durch und ab geharkt.