360: Three Sixty – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Neue Ideen sind zwar immer lobenswert, aber der 360-Rundumschuß wurde nicht zu Ende gedacht: Während Ihr rotiert und die Gegner auf’s Korn nehmt, driftet Euer Hoverbike von der Strecke, und Ihr findet Euch plötzlich am Ende des Fahrer-Feldes wieder. Hätten die Entwickler diese taktische Finesse mit einem Autopiloten-Extra kombiniert, wäre die Waffe deutlich effektiver. Technisch bewegt sich die Mischung aus Wipeout und Rapid Racer im Mittelmaß: Die Strecken scrollen bis auf den Zweispieler-Modus zwar flüssig, sind aber weder detailreich noch frei von Pop-Ups. Unverzeilich ist der fehlende Radar in den Kampf­arenen: Statt actionreiche Duelle auszufechten, sucht Ihr planlos nach Euren Gegnern. Schließlich ist das Spiel viel zu einfach: Renn-Profis haben bereits nach zwei Stunden alle Strecken erspielt.

Futuristisches Action-Rennspiel mit wenig überzeugender Rund­um­schuß-Funktion und nervenden Arenagefechten.

Singleplayer48
Multiplayer
Grafik
Sound
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