60 Seconds! Reatomzied – im Test (Switch)

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Seite 1

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Was würdet Ihr mitnehmen, wenn Ihr nur noch 60 Sekunden hättet, bis die Atombombe einschlägt? Als Familienvater Ted rennt Ihr in einer Minute – in einer zweckmäßigen, veralteten 3D-Optik – durch Eure Wohnung, rettet wen oder was Ihr könnt, bevor Ihr Euch vor dem Ablauf der Zeit in den Bunker flüchtet. Von hier an beginnt dann der deutlich ruhigere Survival-Visual-Novel-Teil des Spiels. Eure Aufgabe ist es, Eure Familie am Leben zu halten – mit dem was Ihr vorab mitgenommen habt.

Jeden Tag des Spiels öffnet Ihr das Journal. Hier lest Ihr, was zuletzt passiert ist, rationiert das Essen für Eure Liebsten und schickt Familienmitglieder an die verseuchte Oberfläche, um hoffentlich nützliche Gegenstände zu finden. Fast täglich gibt es zufällig eintretende Events, die von Euch Entscheidungen verlangen. Im simpelsten Fall tauscht Ihr Items wie Eure Axt gegen ein Radio, um dadurch mehr über die Außenwelt zu erfahren. Aber oft sind deutlich schwerere Entscheidungen gefragt, deren Ausgang meist nur schwer ersichtlich ist. Der Zufallsfaktor spielt außerdem eine große Rolle, da es gewisse Events gibt, die Ihr erst mit bestimmten Objekten auslösen könnt. Obwohl die Thematik auf den ersten Moment ziemlich ­düster wirkt, steckt viel schwarzer Humor drin. Erfreulich hoch ist der Wiederspielwert dank vieler verschiedener Enden. Wer bereits das Original kennt, der freut sich über den neuen Herausforderungsmodus, zusätzliche Events und frische grafische Elemente, die das Bunker­leben aufwerten.

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Zack1978
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Maniac (Mark II)
Zack1978

Ich hatte von den Titel vorher noch nie gehört, finde die Prämisse des Spiels aber hochinteressant.
Habs mal auf meine Wunschliste gesetzt und werde es demnächst mal ausprobieren.