Afterparty – im Test (Xbox One)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Afterparty erweckt den Eindruck, dass die Macher viel vorhatten und im Lauf der Zeit allerlei Kompromisse eingehen mussten. Das Story-Fundament ist eigentlich vielversprechend und es macht Spaß, in der Hölle allerlei skurrile Gestalten zu treffen. Aber der Versuch, spielerisch mehr zu bieten als nur herumzurennen und quirlige Unterhaltungen zu führen, wirkt unausgegoren: Das Ergebnis der Minispiele und die Suff-Dialoge haben in der Regel kaum Einfluss. Und technisch ist es peinlich, dass das Geschehen häufiger ins Stottern kommt. Unterhaltsam ist ­Afterparty trotzdem, aber an ­Oxenfree kommt es nicht heran.

Leichtgewichtiges Abenteuer mit interessanten Charakteren, das sein Potenzial aber nicht ausschöpft.

Singleplayer69
Multiplayer
Grafik
Sound
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3 Kommentare
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MontyRunner
15. Dezember 2019 22:40

Ist das ein gay porn?

ChrisKong
15. Dezember 2019 20:44

Oxenfree hatte ich mir aus den USA bestellt gehabt, wurde aus dem Briefkasten herausgeklaut. Aber passend zu dem Spiel, nach der Party ist vor der Party.
Der Storybeschrieb oben erinnert an Bill & Ted 2. ^^

Revan
15. Dezember 2019 19:13

Bei einem Spiel, das maßgeblich von seiner Story lebt, könnte man als deutschsprachiges Spielemagazin durchaus mal darauf hinweisen, dass es nur auf Englisch erhältlich ist 😉

(Oder gibt es mittlerweile einen Sprach-Patch?)