Battle Engine Aquila – im Klassik-Test (PS2)

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In einer hoffentlich fiktiven Zukunft sind die Pole geschmolzen und alle Länder bis auf ein paar Inseln abgetaucht. Um den kostbaren Boden kämpfen die Armeen der Muspell und der Forseti. Ihr steuert die Geheimwaffe der Forseti aus der Ego-Perspektive: Die Mechspinne Aquila verwandelt sich auf Knopfdruck in einen Flieger und attackiert für rund 45 Sekunden Panzer und Bunker aus der Luft.

Mit diesem taktischen Multitalent nehmt Ihr an 26 monumentalen Schlachten teil: Eure Armee verteidigt Basen und Konvois, stürmt komplette Muspell-Inseln und legt sich mit monströsen Schlachtschiffen sowie Mech­-Giganten an. Die Grafik ist der Hammer: Zahllose Raketen schwirren durch die Luft, Gebäude explodieren in einem gewaltigen Splitterregen und abgeschossene Kreuzer zerschellen wie die ”Star Wars”-Schlachtschiffe am Todesstern. Während dutzende Panzer Infanterieverbände überrollen, Bomber ihre pfeifende Last abwerfen und Landungsschiffe Truppen absetzen, helft Ihr irgendwo zwischendrin, damit die Taktik der Generäle aufgeht. ‘Wir werden von Süden angegriffen!’ ist für Euch das Signal zum Angriff: Mit je drei von zehn Waffensystemen wie Vul­can, Raketen, Granaten und Zoom­kanone nehmt Ihr Euch die dicksten Geschütze der feindlichen Front vor, um Eure Fußtruppen zu schützen. Werden Schildenergie oder Munition knapp, fliegt Ihr zur Ladestation zurück. Da sich die Schlachtfelder über mehrere Gebirge oder gar Inseln erstrecken, könnt Ihr von verschiedenen Seiten angreifen und ausprobieren, wie der Feldzug unter anderen Voraussetzungen ausgeht – souveräne Siege werden mit geheimen Missionen und Bildergalerien belohnt. Zwei Freunde vergnügen sich via Splitscreen in sechs ‘Coop’-Missionen, sechs ‘VS’-Schlachten und drei Duellarenen.

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Nur die Demo einige Male gespielt, aber für geil befunden.