Beat Saber – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Beat Saber muss man selbst gespielt haben, um es wirklich schätzen zu lernen – dann geht aber die Post ab. Selten zuvor hat das Herumzappeln mit Move-Controller so genau funktioniert, und mit VR-Brille fühlt man sich fast wie in einem Musik-”TRON”. Die treibenden Songs passen perfekt zum durchaus schweißtreibenden Geschehen, dem man anmerkt, dass seine Macher an der Positionierung der heranrauschenden Blöcke lange gefeilt haben. Nur dass die Karriere schnell schwer wird und ein paar Aufgaben unverhältnismäßig frustrierend ausfallen, sind (kleine) Mankos.

Großartiges und dynamisches Musik-Rhythmusspiel, bei dem man sich wie ein Lichtschwert-DJ fühlt.

Singleplayer86
Multiplayer
Grafik
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4 Kommentare
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23. Dezember 2018 18:27

Ja, der eine neue Song fetzt… purples lightsaber are tide!

Sinuhe
21. Dezember 2018 23:55

Auch für mich Spiel des Jahres. War ich bis jetzt im Leben immer recht Tanzfaul geh ich bei diesem Teil ganz schön ab.

Übrigens gibt es jetzt schon zwei zusätzliche Songs für umsonst dazu. Das ist schonmal ein netter Service der Entwickler.

Lando
21. Dezember 2018 19:07

Verglichen mit Fitness Boxing ist das Spiel ein Segen. -_- :O 😀 🙂

21. Dezember 2018 13:59

GotY!!! nuff said!!!