Captain Toad: Treasure Tracker – im Test (Switch)

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Meinung

Matthias Schmid meint: Eines vorweg: Wer mit der Wii-U-Version happy war, sich aber nicht den größten Captain-Toad-Fan jenseits des Pilzkönigreichs schimpft, braucht diese Neuveröffentlichung nicht – die vier neuen Stages wären 4, aber nicht 40 Euro wert. Zudem ist blöde, dass dafür vier Super Mario 3D World-Levels gestrichen wurden. Ansonsten bin ich voll des Lobes: Treasure Tracker steuert sich angenehm, sieht (nach wie vor) bildschön aus und ist so entspannt wie pfiffig. Die Levels sind liebevoll und klug gestaltet, die optische Abwechslung ist stark und die Motivation, alle Zusatzziele, die verstecken Pixel-Pilze und die Bonus-Missionen abzuschließen, hoch. Mit der allerletzten Bonus-Stage verbindet mich eine Hassliebe: 50 Ebenen zu schaffen und 5.000 Münzen zu holen, war richtig schwer – aber ich habe es geschafft!

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Lando
8. September 2018 23:45

Ach so. Oh. Das wusste ich nicht. Dann hast du natürlich Recht.

greenwade
8. September 2018 14:29

nintendo scheint gefallen an sonics stadt-level gefunden zu haben.

Ramipril
8. September 2018 14:16

Das kostete das Spiel auch von Anfang an auf der WiiU.
Somit hat man wieder den “Vollpreis” genommen.

Lando
8. September 2018 14:09

Geht so. Das Spiel gab es eine Zeit lang für 34.99 Euro auf Amazon. Wenn alle Wii U-Ports diesen Preis hätten, fände ich es voll okay.

Ramipril
8. September 2018 6:07

Wii U Port zum Vollpreis Teil 70.

HIMitsu
8. September 2018 4:38

Quiz-Frage: Wie heißt Toad im Original (Japan)?

Antwort:

Spoiler
Kinopio. Wohl eine Anspielung auf Kinoko (Pilz auf jp) und Pinocchio

BTT: Auf der U gespielt, war nett, 80% sind ok.

Anonymous
Anonymous
8. September 2018 0:25

Hatte ne Menge Spaß mit dem Titel, finde die 80 Prozent aber ein wenig zu niedrig angesetzt.
Ansonsten aber ein schöner Test.