Clock Tower – im Klassik-Test (PS)

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Für den kleinen Horror ­zwischendurch: In Clock Tower löst Ihr das Geheim­nis um den brutalen ”Scissor­man”; ein mysteriöses Ungeheuer, das mordend durch die Straßen Oslos zieht. Mit Maus oder Joypad spielt Ihr drei Episoden, immer auf der Flucht vor dem plötzlich auftauchendem Scheren­mann. Ein semi-intelligenter Cursor hilft Euch bei der Lösung der mysteriösen Mordfälle: Kommt der Zeiger z.B. in die Nähe einer Zange oder Lampe, die Ihr später gebrauchen könnt, wird er wie magnetisiert vom Objekt angezogen. Eine praktische Hilfe für Point’n’Klick-Spieler ohne Playstation-Maus.

Technisch gleichen sich die drei Kapitel: Ihr durchsucht Räume und Möbel nach Waffen und Hin­wei­sen. Öffnet Ihr die falsche Tür, erwartet Euch der mordlustige Freak mit einer riesigen Schere. Ihr müßt ihm entkommen, indem Ihr Euch auf der Toilette oder im Wandschrank versteckt, oder ihn mit Feuerlöscher und Spray­do­se in die Flucht schlagt. Jedes Versteck und jede Waffe kann aber nur einmal verwendet wer­den. Schafft Ihr es nicht zu entkommen, dann hämmert Ihr auf den „Vier­eck“-Button: Eure Spielfigur versetzt daraufhin dem Unhold einen Tritt und entkommt mit einem blauen Auge. Allerdings klappt dieser „Panic-Mode“ nicht beliebig oft. Werdet Ihr doch zerschnippelt, dürft Ihr dank Continue weitermachen. Gefun­dene Hinweise helfen Euch beim Lösen kniffliger Stellen.

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