Crusader Kings III – im Test (PS5)

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Knapp eineinhalb Jahre nach der Veröffentlichung der PC-Fassung bringt Paradox Interactive den dritten Teil seiner erfolgreichen Globalstrategie-Reihe erstmals auch für Konsole – vorerst exklusiv für PS5 und Xbox Series S/X. Spielmechanisch und inhaltlich sind die Umsetzungen identisch mit dem famosen PC-Original. Noch immer entscheidet Ihr Euch für einen von Dutzenden mittelalterlichen Herrschern mit tatsächlichem historischem Hintergrund und lenkt dessen Schicksal beginnend ab dem Jahr 867 respektive 1066. Ziel der im Schnitt zwischen 85- und 100-stündigen Sandbox-Kampagne ist es, eine Dynastie zu etablieren und diese bis zum Jahr 1453 nach Christus erfolgreich zu führen. Wie Ihr dieses Unterfangen anpackt, bleibt dabei jederzeit ganz Euch überlassen. Diplomatische Raffinesse ist beispielsweise ebenso zielführend wie Intrigen oder militärische Stärke.

Eine der wichtigsten Herausforderungen besteht in allen Fällen jedoch darin, für den Tag vorzusorgen, an dem Eure Spielfigur stirbt. Denn habt Ihr keinen Erben, dann heißt es im Regelfall Game Over. Gleiches gilt, wenn Euch alle Titel aberkannt wurden oder der Erbe über eine nicht funktionsfähige Regierung verfügt. Angereichert wird diese hochkomplexe Melange mit spannenden Zufallsereignissen, einem in vier Epochen unterteilten Technologiebaum, einem vielschichtigen Glaubens-System mit mehr als 100 Religionen, einer interessanten Kreuzzüge-Komponente und vielen weiteren Aspekten, die die Herzen geduldiger Strategen in Wallung bringen.

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JonnyRocket77
I, MANIAC
Maniac
JonnyRocket77

Oh la,la, das hört sich ja richtig gut an. Vor allem die Sache mit dem Tutorial. Denn Paradox Spiele haben meistens wirklich ein ordentliches Tutorial nötig. Wenn ich da an Hearts of Iron denke