Deadly Premonition Origins – im Test (Switch)

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Meinung

Michael Herde meint: Für die einen ist es unfassbarer Trash, für die anderen ein faszinierendes Kleinod der Schrulligkeit. Mein salomonisches Urteil: Es ist beides. Mit technisch unsauberer Grafik auf PS2-Niveau, Hampelanimationen und hakeliger Steuerung sowie unpassender Sprachausgabe, abrupten Liedwechseln und trägem Cutscene-Timing erlaubt sich das Spiel in allen Bereichen grobe Fehler. Dialoge, Charaktere, die Story und viele tolle Ideen machen es trotzdem zu einem besonderen Spielerlebnis.

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Max Snake
7. Dezember 2019 19:03

Technik und spielerich von Gestern, aber es hat seine Charme.

Anonymous
Anonymous
7. Dezember 2019 16:17

Mich nervt es etwas, das die Retail-Version wohl nur als Import erhältlich ist…

NikeX
7. Dezember 2019 16:09

Spätestens wenn die Hintergründe von York / Zach nach vorne treten, muss es jeden packen! Das Spiel ist so wunderbar! Ja, etwas zu viel Twin Peaks Diebstahl, aber es sei verziehen. Nur Forrest Kaysen ist cooler als York!
Die Soundprobleme waren nervig.