Doom II – im Klassik-Test (GBA)

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Was grünes Blut so alles möglich macht: Während die übrigen Versionen von Doom 2 nach wie vor ein Schattendasein in Index-Gewahrsam fristen, gelang dem GBA-Remake der Sprung von der Liste der jugendgefährdenden Schriften – der Inhaltsungleichheit sei Dank!

Um die Portierung auf Nintendos Mini-System kümmerten sich die Australier Torus Games, die bereits mit Duke Nukem Advance ein exzellentes Händchen für Ego-Shooter im Hosentaschenformat bewiesen. Fans des ersten Doom (welches unter Federfüh­rung der Amis von David A. Palmer Productions entstand) freuen sich entsprechend über höhere Grafik­auflösung sowie erstmals Hintergrundmusik. Von einer Waffe – der doppelläufigen Schrot­flinte – und einer Handvoll frischer Monster abgesehen, unterscheidet sich das Sequel aber inhaltlich kaum vom Original. In 30 Levels gilt es wie eh und je unzählige Dämonen abzuschlachten, Schlüsselkarten aufzustöbern und nach Geheimräumen Ausschau zu halten. Vier Speicherstände fasst die eingebaute Batterie, Deathmatches mit maximal genauso vielen menschlichen Zockern sind ebenfalls möglich.

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