EyeToy: Play – im Klassik-Test (PS2)

6
2619
Zurück
Nächste

Meinung

Thorsten Küchler meint: Wenn erwachsene Menschen verkrampft vor der Glotze rumhüpfen, dann läuft entweder die Fußball-Weltmeisterschaft oder es wird EyeToy gespielt. Seit dem Dreamcast-Rassler Samba de Amigo hat keine Mehrspieler-Applikation mehr für derart lustig-peinliche Stimmung gesorgt. Vorbildlich, dass Sony seine Kamera-Innovation zum gängigen Vollpreis anbietet – so kommen auch weniger betuchte Zocker in den ultimativen Peripherie-Genuss. Noch höhere Wertungsweihen bleibt dem Sammelsurium jedoch verwehrt, denn nicht alle Minispiele machen wirklich Laune – eine Tatsache, die vor allem bei Solisten schnell zu Ermüdungserscheinungen führt. Doch egal: Wer Familie wie Freunde zum Mitspielen bewegt, erlebt grandiosen Party-Spaß.

Zurück
Nächste
6 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Steffen Heller
Redakteur
16. März 2022 10:11

Die darf aktuell noch neben dem Fernseher Staub fangen (und wird dann bald gegen VR-Staubfänger 2 ausgetauscht. :D)

Lennard Willms
16. März 2022 9:52

Fragst Du das mit Blick auf deine PSVR? 🙂

Max Snake
15. März 2022 9:40

Das war eine Unterhaltsame vergnügen.

Rudi Ratlos
14. März 2022 17:08

Quasi die Vorstufe von Kinect – im Multiplayer kurzfristig ganz witzig, aber leider hat es sich recht schnell zum Staubfänger entwickelt.

14. März 2022 15:48

Da meine Tochter ziemlich Gefallen dran hatte, war der Spuk bei mir nach 2 Stunden leider noch nicht vorbei. ^^

Steffen Heller
Redakteur
14. März 2022 15:37

EyeToy war irgendwie wie viele andere Peripherie-Spielereien. Am Anfang ist es noch spaßig und nach zwei Stunden fragt man sich, wo man den Staubfänger die nächsten zwanzig Jahre am besten lagert. 😀