Glover – im Klassik-Test (PS)

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Mit einem Jahr Ver­spä­tung durchsucht der urige Hand­schuh­mann das Play­­sta­­tion-König­reich nach verlorengegangenen Kristallen. Auf Fingern lauft Ihr durch Ober- und sieben Un­ter­welten und befördert brü­chige Edel­steine zum Levelaus­gang. Gar nicht so einfach – zum Glück könnt Ihr zaubern und den gefundenen Kris­tall verwandeln: Als Springball prellt Ihr ihn Stufen hinauf oder balanciert über Was­ser. Auch Schalter betätigt Ihr am einfachs­ten durch einen gezielten Wurf mit dem Ball. Zum Geg­nerplätten ist dagegen die Bow­ling­kugel-Form erste Wahl. Müsst Ihr den Kristall durch eine kleine Öffnung befördern, mutiert er zur Murmel.

Durch die (abschaltbare) Tasten­belegung fällt der Einstieg leichter als auf dem N64, dafür ruckelt die Spar­tano-Optik fürchterlich. Viele knifflige Stellen sorgen, wenig kindgerecht, für Fruster­lebnisse; auch die (nachjus­tierbare) Kamera nervt durch unglückliche Positionie­rung.

Dauergeruckel im witzigen Hüpfspiel-Reich: Für Erwachsene zu kindisch,
für Kinder zu schwer.

Singleplayer55
Multiplayer
Grafik
Sound