Golf Magazine: 36 Great Holes – im Klassik-Test (32X)

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Anscheinend kommt die 32X-Software immer in Schüben: Erst gibt’s Virtua Racing Deluxe, Doom und Star Wars, Monate später Space Harrier und Afterburner und nach einer erneuten Verschnaufpause Metal Head, Motocross und 36 Great Holes. Die Golfsimulation wurde in Zusammenarbeit mit Golfpro Fred Couples und der amerikanischen Fachzeitschrift “Golf Magazin” erstellt. Für Euch haben sich die Experten 36 wunderschöne Bahnen von den berühmtesten Golfplätzen der Welt ausgesucht.

Die Traum-Löcher könnt Ihr in einem seriösen Turnier bespielen, in Stroke- und Match-Play sowie einer Handvoll anderer Spielmodi genießen oder als Übungsbahnen mißbrauchen. Das Teilnehmerfeld läßt acht Golfer zu, die wahlweise vom Computer oder Euren Kumpeln befehligt werden. Männer, Frauen, grüne Hemden, lila Hosen, schwarz oder weiß: Ihr legt das Outfit fest und speichert es auf die Batterie. Auch den aktuellen Spielstand und die coolsten Schläge lassen sich auf dem Modul für die Nachwelt sichern.

Rund drei Viertel des Bildschirms wird vom Spielfeld eingenommen, das traditionell aus der 3D-Sicht (Kamera hinter dem Spieler) zu sehen ist. Nach jedem Schlag wird das Szenario relativ schnell neu aufgebaut. Eingeblendete Fenster zeigen eine Übersicht aus der Vogelperspektive (kurz vor dem Schlag) und die letzten Sekunden des Ballfluges. Am unteren Bildschirmrand sind die wichtigsten Daten nüchtern aufbereitet, weitere Statistiken werden auf Knopfdruck preisgegeben. Die Steuerung richtet sich nach Doppelklick-Prinzip: Der erste Knopfdruck regelt die Schlagstärke, ein präziser Zweitdruck garantiert das ordnungsgemäße Flugverhalten ohne Abdrift-Neigung.

Gelegentlich kommentiert das Spiel Eure Aktionen in gut verständlicher Sprachausgabe, dafür gibt’s kaum musikalisches Ambiente.

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