Hot Wheels Unleashed 2 – Turbocharged – im Test (PS4 / PS5 / Xbox One 7 Xbox Series X / Switch)

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Der Erstling war wohl erfolgreich genug, deshalb darf uns Mile­stone zum Jahresende mit der Fortsetzung Hot Wheels Unleashed 2 – Turbo­charged noch eine auf Vierräder fokussierte Raserei bescheren, bevor bald wieder die volle Motorrad-Lizenzbreitseite ansteht.

Der Untertitel ergibt ein Stück weit Sinn, unter anderem hat der Vollgas-Zirkus diesmal mit über 130 Vehikeln etwa doppelt so viele Fahrzeuge an Bord. Darunter finden sich ein paar neue Gattungen wie Monstertrucks und Motorräder, außerdem lassen sich über ”Skillpunkte” die Fahreigenschaften noch ein Stück weit bearbeiten. Die alten Umgebungen wurden ausgetauscht und durch fünf neue Szenarien inklusive Garten und Minigolfplatz ersetzt, die tatsächlich etwas interessanter aussehen. In Sachen Rennabwechslung gibt es ein paar zusätzliche Modi wie Checkpoint-Suche und ”Eliminator”, die Karriere wird jetzt von einer leidlich originellen, auf Kinder ausgerichteten Story eingerahmt, Editor und Online-Rennen sind weiterhin dabei. Auf der Piste könnt Ihr nicht mehr nur driften und boosten, sondern auf Knopfdruck auch rempeln und springen – allerdings nur, wenn Ihr Boost-Energie vorrätig habt. Das sorgt für Nervpotenzial, wenn etwa auf Strecken Stellen auftauchen, die nur per Sprung geschafft werden können.

Getan hat sich also bei der Fortsetzung schon etwas, aber leider nicht überall: Weiterhin gibt es nur die Hinter-dem-Fahrzeug-Perspektive und das Driftverhalten fühlt sich immer noch tendenziell schwerfällig an.

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