Mad Dash Racing – im Klassik-Test (Xbox)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Zugegeben: Mad Dash Racing besitzt durchaus seine angenehmen Seiten. Die Charaktere sind liebevoll animiert, die 3D-Strecken überraschen immer wieder mit alternativen Wegen und die bunten Landschaften bieten genügend Platz zum Erforschen. Leider liegt in dieser enormen Freiheit auch das größte Problem der abgedrehten Raserei: Vor lauter animiertem Levelinventar und wegen unzähligen Spielebenen, Abzwei­gun­gen sowie Abkür­zun­­gen verliert Ihr des Öfteren den Über­blick über das Renn­geschehen. Wo Ihr in anderen Fun-Racern mit jeder Runde der Ideallinie näher kommt, fällt es Euch in Mad Dash äußerst schwer, auf Kurs zu bleiben – zu oft fegen Euch feindliche Projektile oder bewegliche Hin­dernis­se auf eine andere Route. Derbe Ruckler erschweren die Raserei zusätzlich.

Hier regiert das Chaos: Fun-Racer mit abgedrehtem Comic-Design, coolem Soundtrack und ruckliger Optik.

Singleplayer61
Multiplayer
Grafik
Sound
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JACK POINT
12. März 2021 23:18

Damals gar nicht mal so neu gewesen, wo Running Wild (nicht zu verwechseln mit der Metal-Band) und Micro Maniacs (nicht zu verwechseln mit etwaigen Kindern der Redakteure 😉 ) das Konzept mit laufenden Figuren Rennen zu veranstalten schon verwendet hatten.