Memories of Mars – im Test (Xbox One)

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Seite 1

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Die Welt, wie wir sie kennen, scheint einmal mehr unbewohnbar, darum muss ein anderer Planet als Lebensraum dienen. Memories of Mars schickt uns auf eben diesen, um als namenloser Klon die Lage zu überprüfen und uns häuslich niederzulassen. Dass das natürlich nicht so einfach ist, versteht sich von selbst, und bald befinden wir uns schon im Kampf ums Überleben. Lediglich mit einer Handvoll Gegenständen ausgestattet, gilt es, Ressourcen zu sammeln, das 16 Quadratkilometer große Terrain zu erkunden und sich mit der notwendigen Ausrüstung zu versorgen. Dank tragbarem 3D-Drucker basteln wir uns Waffen, Munition und futuristische Werkzeuge, über die wir an größere Mengen wertvoller Materialien gelangen, die zur Herstellung von Bauteilen für Hunderte Objekte benötigt werden.

Während wir verlassene Siedlungen, dunkle Höhlen, unheimliche Minen und unbarmherzige Wüsten durchforsten, müssen lebenswichtige Funktionen wie Sauerstoffversorgung und Energielevel aufrechterhalten werden. Wer Glück hat, findet Versorgungspunkte, trifft auf freundlich gesinnte Spieler oder baut eine eigene Basis mit entsprechenden Maschinen. Pechvögel werden von Außerirdischen, autonomen Sicherheitsdrohnen oder anderen Feinden attackiert, was nicht selten mit dem Tod endet. Je nach Servereinstellung starten wir im Anschluss wieder ziemlich nackt und ­unbewaffnet, aber meist mit bestehendem Fertigkeitenfortschritt auf dem mit einem dynamischen Tag- und Nachtrhythmus ausgestatteten roten Planeten.

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