Men in Black: The Series – im Klassik-Test (GBA)

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Während die Fortset­zung des Films noch auf sich warten lässt, produziert Crave wa­cker weitere Handheld­ver­si­onen, die auf der gleichnamigen Zei­chentrickserie basieren: Bei Men in Black: The Series schlüpft Ihr auf dem GBA in die Rolle der Agen­ten Jay und Kay und verfolgt durch ein halbes Dutzend Levels unkooperative Aliens. Je nach Aufgabe müsst Ihr die Außer­irdischen mit Spezial­waf­fen dingfest machen oder Durch­gänge via Codekarten freischalten – die nötigen Gegenstände wollen jedoch erstmal gefunden werden.

Optisch gibt sich die Hatz bieder: Monotone Hintergründe bestimmen das Bild, vor diesen wackeln alle Charaktere seltsam hüftstarr durch die Gegend. Die unnötig komplexe Steuerung (schießen und laufen gleichzeitig geht nicht) tut Ihr übriges: Die Men in Black kann man zur Not zwar spielen, doch mehr als schlichte Durch­schnitts­kost bieten die Alienjäger nicht.

Eintönige Baller- und Sammelorgie: Wegen Abwechslungsarmut und komplizierter Steuerung fade.

Singleplayer55
Multiplayer
Grafik
Sound