Miasma Chronicles – im Test (PS5)

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Nach Mutant Year Zero kehren die ­Bearded Ladies wieder in die rundenbasierte Postapokalypse zurück, diesmal ohne Pen&Paper-Vorbild für eine kaputte Zukunftswelt im Südosten der USA, die von der namensgebenden dunklen Materie verheert ist. Das Miasma besitzt nicht nur unglaubliche Zerstörungskraft, sondern lässt auch bizarre Frosch- und Pflanzenmonster entstehen, die Ihr – neben menschlichen, Alien- und Roboter-Gegnern – in der Rolle eines ungleichen Trios in herausfordernden Rundengefechten erledigen müsst.

Mit dem jungen Elvis, der sich die Kraft des Miasmas über einen Handschuh zu eigen machen kann, seinem Roboter-”Bruder” Diggs, der als schwatzhafter Tank der Truppe fungiert, und der rauen Jade, die als Scharfschützin lautlos tötet, durchwandert Ihr atmosphärische Landschaften, sucht in kaputter Zivilisation nach wichtigen Verbrauchsgütern wie Granaten, Medizin oder Plastik (welches als Geld dient) und baldowert Taktiken aus, wie Ihr die zwischen Euch und Eurem Missionsziel stehende Übermacht ausschaltet. Ist der Gegner alarmiert, geht es in die Rundenphase, in der Ihr je zwei Aktionspunkte in Bewegung, Angriff, Cooldown-­bewehrte Spezialfähigkeiten oder Elvis’ Miasma-­Kräfte investiert, bevor die andere Seite am Zug ist. Kleinere Skilltrees verschaffen neue Fähigkeiten, Waffenteile Verbesserungen des Arsenals – die sind ebenso dringend nötig wie exakte Planung vor und in den Kämpfen, ohne die Ihr bereits auf ”normalem” Schwierigkeitsgrad schnell kein Land mehr seht.

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