Micro Machines – im Klassik-Test (SNES)

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Auf dem Mega Drive wird bereits die Fortsetzung gespielt, Super-Nintendo-Eigner bekommen ihre Umsetzung mit gut einjähriger Verspätung. Spielerisch hat sich gegenüber dem Original kaum etwas geändert. Ein bis vier Spieler besteigen Rennwagen, Motorboot und eine Handvoll andere Vehikel, um bei mehreren Dutzend Rundkursrennen den schnellsten Fahrer zu ermitteln. Gas- und Bremspedal sind Eure einzigen ”Waffen”, das Geschehen wird stets aus der Vogelperspektive gezeigt. Der Charme der Primitiv-Raserei hat im Lauf der Zeit etwas gelitten, katastrophal unterentwickelte Grafik- und Sound-Eigenschaften trüben zudem die Spielfreude. An Fahrt gewinnt Micro Machines allerdings im Mehr-Spieler-Modus. Wenn Ihr zu dritt oder zu viert um die Wette düst, werden spielerische Mängel geschickt in den Hintergrund gegröhlt. mg

Super-simples Rundkursrennen für ein bis vier Spieler. Alleine eher langweilig, in der Gruppe durchaus unterhaltsam.

Singleplayer59
Multiplayer
Grafik
Sound
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neotokyo
11. Januar 2018 21:31

Immer gerne aufm Mega Drive gezockt ? 4 Player einfach Bombe ??

Rudi Ratlos
10. Januar 2018 12:19

Bei solchen Spielen bieten sich zwei Wertungen in der Tat an (SP & MP), da das Spiel alleine recht witzlos ist, zu viert aber die absolute Partygranate! Frech natürlich, dass der SNES-Port so spät kam, da Teil 2 das rundere Gesamtpaket bietet.

frankinc
10. Januar 2018 10:45

Haben wir auf Mega Drive rauf und runter gespielt im Mehrspielermodus.. 59 ist ja schon wenig, im Mehrspielermodus kann man gut 20% draufpacken