Namco Museum Vol. 4 – im Klassik-Test (PS)

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Während Namco in Japan gerade das Bonus Museum Vol.6 ankündigt (u.a. mit Dragon Saber, Rompers und Rolling Thunder) erscheint hierzulande die vierte Folge: Mal wieder mit ­einer Mischung aus Top-Hits und Lang­weilern, mal wieder als lieblose PAL-Version mit Letterbox-Balken.

Der aufwendigste Titel ist diesmal Assault, ein actionreiches Panzer­gefecht mit rotierendem Spielfeld – 1988 in der Spielhalle eine Sensation. Gut ­gehalten hat sich auch der farbenfrohe Horizontal-Shooter Ordyne, den Ihr auf Wunsch zu zweit gleichzeitig spielt. Den höchsten Bekanntheitsgrad aller Titel der Museum Vol.4 hat sicherlich Pac-Land: Anders als in den verschiedenen Labyrinth-Spielen führt Ihr Pac-Man durch ein seitlich scrollendes Jump’n’Run mit grafisch abwechslungsreichen Levels. Daran mangelt es dem frühen Action-Adventure Return of Ishtar, das im Wesentlichen durch die ungewöhnliche Doppelsteuerung auffällt. Mit nur einem Joypad lenkt Ihr zwei Spielfiguren durch ein Labyrinth von Monstern, Schlüsseln und Schatztruhen. Abschließend erleben wir noch das konfuse Japan-Actionspiel The Genji and the Heike Clans, das in westlichen Gefilden niemand kennt. Das liebevoll gestaltete Museum rundet die Namco-Compilation ab.

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