Need for Speed Underground 2 – im Klassik-Test (DS)

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Zwar trägt die nächtliche Tuning­raserei den gleichen Namen wie die großen Konsolenbrüder, sie orientiert sich in Sachen Karriereaufbau und Streckengestaltung aber klar am PSP-Cousin Need for Speed Underground Rivals. Die frei befahrbare Stadt von PS2 & Co. fand auf dem ­Mo­dul keinen Platz, Ihr flitzt dagegen über ein halbes Dutzend festgelegter Rundkurse und drei Dragpisten.

Auch beim Tuning bieten sich nicht zahllose Möglichkeitern, stattdessen kauft Ihr einmal anonyme Bauteile, die dann in jedes Eurer Autos eingebaut werden können. Die meisten ­Extras schaltet Ihr durch Rennsiege frei, Sonderanfertigungen gibt’s als Prämie in simplen Minispielen, bei denen Ihr z.B. einen Punkt durch eine Landschaft lenken sollt oder reak­tionsschnell Buttons drückt.

Neben Standardrennen (mit Zivil­verkehr), Zeitläufen und Dragsprints wartet der neue ‘Etappenkönig’-Wett­bewerb. Hier duelliert Ihr Euch mit nur einem Gegner und müsst von den vier Abschnitten eines Kurses die Mehrzahl gewinnen, indem Ihr eine bessere Etappenzeit auf den Asphalt legt – wohl dem, der eine Nitrozündung im Vehikel parat hat.

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