Neo ATLAS 1469 – im Test (Switch)

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Ursprünglich für Vita in Japan erschienen, findet Neo ATLAS seinen Weg hierzulande nun zur Switch. Handeln und Forschen bilden dabei die Schwerpunkte. Einerseits sucht Ihr nach interessanten Waren in Städten: So teilt Ihr Schiffe einer Handelsroute zwischen zwei Metropolen zu, um Profit zu erwirtschaften. Im besten Fall generiert Ihr auch ein neues Produkt – aus Trauben und Fässern wird beispielsweise Wein, der viel Gewinn bringt. Auf der anderen Seite befehligt Ihr Admirälen und deren Flotten, in unbekannte Gefilde vorzudringen, per Schreibfeder gebt Ihr die gewünschte Route vor. Der europäische Kontinent entspricht noch dem realen Vorbild, doch das unerforschte ­Afrika, Asien und Amerika besitzen zufallsgenerierte Formen, die Ihr stückweise offenlegt.

Die Expeditionen laufen automatisch ab und werden Euch hinterher als Reisebericht aufgetischt. Das Raffinierte dabei: Ihr könnt diese Berichte ablehnen und die Crew noch einmal losschicken, um die auf der Route gefundene Topografie zu ändern. Unterwegs stoßt Ihr auf Siedlungen, Produkte und Schatzkisten. Neue Häfen dienen auch als Ausgangsbasis für weitere Trips. Es lohnt sich, die frei skalierbare Welt genau zu inspizieren: Oft findet Ihr interessante Orte, Geheimnisse, Schiffszubehör oder Nebenquests. Nicht zuletzt erwartet Euch die riskante Weltumsegelung, doch Piraten, Tornados und Seemonster unterbinden nicht selten Eure Entdeckerlust. Neo ATLAS 1469 läuft in Echtzeit mit drei wählbaren Spielgeschwindigkeiten.

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