NHL 97 – im Klassik-Test (PS / SAT)

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Jetzt hat es doch noch geklappt: EA Sports gibt ihre 16-Bit-Referenz für Play­station und Saturn frei. NHL Hockey 97 war ursprünglich für das letzte Weih­nachtsfest angekündigt, verzögerte sich jedoch aufgrund technischer Probleme um ein gutes Jahr. Dafür bieten die aktuellen 32-Bit-Fassungen mehr Features als alle Konkurrenz-Titel: Angefangen vom dynamischen FMV-Intro, über die verschiedenen Spielmodi bis hin zu den Parametern, die man vor und während des Spiels einstellt. Playoffs, Liga und Freundschaftsspiele sind Pflicht, dazu kommt ein Penalty-Schießen. Außerdem könnt Ihr Spieler kaufen, verkaufen und eigenhändig erstellen.

Hat man sich durch die einzelnen Menüs geklickt und die Anmo­de­ra­tion genossen, geht‘s auf dem Spielfeld zur Sache: Acht Kameraper­spektiven zeigen das Polygon-Geschehen, auf Knopfdruck revidiert Ihr Strategie und Taktik, analysiert umfangreiche Statistiken und betrachtet die Zeitlupe der letzten paar Spielsekunden.

Zur Steuerung: Alles in allem läßt sie jeden Kniff zu, den sich ein versierter Eishockey-Crack wünscht. Sage und schreibe 25 verschiedene Aktionen sind dem Joypad zugeordnet – verteilt auf Angriff und Verteidi­gung, Puckbesitz oder Abfangjäger-Modus. Dazu zählen die Standard-Kom­mandos wie schießen, passen, Spieler durchschalten sowie Bodychecks. Die mutigen Kufen-Künstler lassen den Puck abtropfen, veranlassen den Goalie zum Hechtsprung oder würzen die Partie mit einem deftigen Stockschlag. Letzterer kann zum Boxkampf führen, in dem Ihr Aufwärtshaken einsetzt oder am feind­lichen Trikot zurrt. Natürlich dürft Ihr auch wählen, ob der Goalie manuell oder vom Computer gelenkt wird. Die Steuerung ist auf Playstation und Saturn im wesentlichen identisch, nur die Joypad-Belegung ist logischerweise individuell.

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