Outward – im Test (Xbox One)

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Richtig hübsch sieht ­Outward nicht aus – altbackende Texturen, lange Ladezeiten sowie hölzerne Animationen prägen das Bild. Auch der rudimentäre Charakterbaukasten, das sperrige Tutorial sowie die wilde Mischung aus RPG und Survival-Simulation lassen in den ersten Spielminuten Zweifel an der angeblichen Optimierung für die Xbox One X aufkommen. Doch wenn man sich mit seinem Alter Ego angefreundet und dessen wenig emotionale Geschichte gehört hat, knüpfen Neugier und Motivation erste zarte Bande. Flugs sammeln wir im Heimatdorf über­lebenswichtige Gegenstände wie Wasserschlauch, Harpune und Feuerholz, holen uns bei der mehr oder weniger freundlich gesinnten Bevölkerung Aufträge ab und starten in ein unkonventionelles Abenteuer voller Fragezeichen.

Warum gibt es keinen roten Story-Faden? Warum sind Kämpfe gegen Banditen und ­wilde Tiere, die viel Vorbereitung benötigen, mangels brauchbarer Belohnungen so frustrierend? Wieso ähneln sich die Schauplätze wie ein Ei dem anderen, wo doch die Spielwelt so groß erscheint? So unterstreicht das kleine Entwicklerteam zwar den Fokus der Ungewöhnlichkeit, Langzeitmoti­vation kommt aber selbst bei Intensiv-Spielern nicht auf. Trotz hoher Survival-Komponente, bei der Hunger, Durst, Schlaf, Krankheiten und die Wahl der Kleidung eine zentrale ­Rolle spielen, fehlt es Outward an spielerischen und inhaltlichen Anreizen.

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2 Kommentatoren
DoomguyRYU Letzte Kommentartoren
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Doomguy
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Maniac
Doomguy

Kann man so einen Test nicht auf einer Seite veröffentlichen? Ein kurzer Text für den Test, die Meinung und die Wertung und alles wird getrennt? Hmmm. :-/

RYU
I, MANIAC
Intermediate (Level 1)
RYU

Der Mutterkonzern sollte denen ma auf die Finger schaun, bevor sie es releasen.