Pac-Man World Re-Pac – im Test (PS4 / PS5 / Xbox One / Xbox Series X / Switch)

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Das originale Pac-Man World erblickte 1999 das Licht der Welt auf der PSone und verzückte uns damals. Der erste echte 3D-Abstecher der gelben Kugel war nicht nur optisch ein Schritt nach vorne, sondern verknüpfte auch geschickt typische Labyrinth-Abschnitte mit (seinerzeit) moderneren Jump’n’Run-Einflüssen – 85% und ein ”It’s a MAN!AC”-Prädikat wurden vom Tester vergeben.

Eben jener Tester rätselt ­knappe 23 Jahre später bei der Neuauflage Re-Pac über mehrere Dinge: Warum mag ihn diese heute nicht mehr annähernd so zu begeistern? Und warum hat ­Bandai Namco nicht mehr Aufwand reingesteckt? Spielerisch bleibt jedenfalls fast alles genau so wie vor vier Hardware-Generationen: Pac rennt, rollt und hüpft durch bunte Szenarien, erledigt Feinde mit Kopfsprüngen, löst mehr oder weniger zähe Schalterrätsel und mampft sich durch eingestreute Irrgärten – das funktioniert immer noch passabel, wirkt aber reichlich angestaubt.

Änderungen gibt es eher nur im Detail: Schluckt Ihr eine ­Powerpille, wird der Star nun nicht nur mächtig, sondern auch viel größer. Pac-Mom ersetzt wie zuletzt üblich Ms. Pac-Man und ihr Name wird im Video-Intro ­offiziell als eben dieser ­bestätigt. Und erneut ist eine Portierung des Ur-Pac-Man dabei, die muss jetzt aber erst durch Abschließen des Hauptspiels freigeschaltet werden.

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