Polarium Advance – im Klassik-Test (GBA)

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Rund ein Jahr nach dem DS-Original dürfen nun auch GBA-Besitzer ­ihre Gehirnzellen mit Polarium Advance martern. Das Grundprinzip hat sich bei der Umsetzung nicht geändert: Auf dem Spielfeld liegen sowohl schwarze wie weiße Steine – ­Eure Aufgabe ist es, einige davon mit einer durchgehend gezeichneten Linie so umzufärben, dass horizontal nur einfarbige Reihen übrig bleiben.

Auf dem DS wurde das mittels Stylus durchgeführt, hier geht Ihr per Steuerkreuz an die Sache, was erfreulicherweise genauso gut funktioniert. Ansonsten wurde die karge Optik ­minimal aufpoliert und das Original in Teilen verbessert: Der latent chaotische Endlos-Modus fiel der Schere zum Opfer, dafür stecken mit nun 365 Puzzle-Aufgaben deutlich mehr Grübeleien auf dem Modul, die zudem knifflige neue Steintypen einführen. Das macht Polarium Advance zum feinen Knobler, der auch für Fans der DS-Fassung interessant ist.

Origineller Grübelspaß, der im Vergleich zum DS verstärkt auf viele knifflige Puzzles setzt.

Singleplayer82
Multiplayer
Grafik
Sound