Power Rangers: Time Force – im Klassik-Test (PS)

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Tradition verpflichtet: Wurde in der letzten Ausgabe die GBA-Version des neuesten Abenteuers der kostümierten Knalltüten verrissen, ist nun die PSone-Fassung dran. Wie gehabt reist Ihr als einer der fünf maskierten Fernsehhelden kreuz und quer durch die Zeit, um das Böse zu stoppen – diesmal jedoch in 3D. Ob Western-Welt oder Pir­aten-Galeere, in jedem der unübersichtlichen Polygon-Labyrinthe sucht Ihr nach Warpschlüsseln, die den Weg zum Level-Obermotz öffnen, legt Schalter um, zertrümmert hinderliche Holzkisten und überspringt gähnende Schluchten. Zwischendurch werdet Ihr von den immergleichen Bösewichten zu selten drögen Faustkämpfen herausgefordert, wobei Euch eine spartanische Pa­lette an Tritt- und Wurfmanövern zur Verfügung steht.

Ruckelige Optik, schwammige Steuerung, total versaute Kol­lisionsabfrage und ein selten dröger Spielverlauf – Power Rangers Time Force stellt auch auf Sonys 32-Bitter für Sammler von Soft­ware-Schrott eine lohnende Inves­tition dar. Für alle anderen gilt: Finger weg!

Fünf Kasper hauen das Böse: Sterbenslangweiliges 08/15-Labyrinth-Geprügel voller Design-Schnitzer.

Singleplayer26
Multiplayer
Grafik
Sound