Re-Volt – im Klassik-Test (PS)

2
2019
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Stephan Freundorfer meint: An sich besitzt Re-Volt alle Voraussetzungen für einen kurzweiligen und amüsanten Spaß-Raser. Witzige Szenarien, einfallsreiche Power-Ups, nachvollziehbare Fahrphysik (auf N64) und einfache Steuerung. Diverse Mängel trüben allerdings den Fernlenk-Spaß. Die Grafik ruckt und zuckt auf N64 wie Playstation vor sich hin: Absolut unverständlich bei der oftmaligen Detailarmut der Landschaft und nur drei Gegnern. An dem mageren Teilnehmerfeld liegt es auch, daß so wenig Fahrfreude aufkommt. Auf den teils langen Strecken verlieren sich die paar Autos rasch. Selbst die amüsantesten Power-Ups machen keinen Sinn, wenn man sie gegen niemand verwenden kann. Bisweilen nervt auch die mangelnde Strecken­übersicht und die, bei höheren Geschwindigkeiten zu schwierige (N64) bzw. zu simple (PS) Handhabung der Liliput-Karossen.

Fun-Racer mit Fernlenkautos: Gute Ideen und witziges Ambiente können Design­mängel und Grafik­probleme nicht wett machen.

Singleplayer59
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
2 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
geohound
14. Oktober 2019 14:53

Hab ich auf dem PC gespielt wie ein Irrer, einer der besten Fun-Racer ever!

11. Oktober 2019 19:29

Fands auf Dreamcast ganz nett.