Rebel Galaxy Outlaw – im Test (PS4)

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Vor fünf Jahren setzte der Vorgänger zwar auch schon auf eine actionlastigere Ausrichtung des Weltraumsim-Genres, doch Outlaw geht noch ein ganzes Stück weiter und hat sich dafür so manches von den Veteranen Wing ­Commander oder Privateer abgeschaut. Als einsame Wölfin June wollt Ihr Euch an einem Fiesling ­rächen, der Euren Gatten auf dem Gewissen hat – nach der ersten Konfrontation zieht Ihr aber den Kürzeren und strandet auf einem Planeten. Dank alter Kontakte ­organisiert Ihr Euch ein klappriges Raumschiff, das wie ein Bus aussieht, und macht Euch wieder auf die Suche. Allerdings müsst Ihr Ausrüstung und Infos erst wieder nach und nach neu beschaffen. Dazu nehmt Ihr Handelsmissionen und illegale Aufträge an, lungert in Kneipen herum, plaudert mit Gäs­ten, spielt Würfeln und Billard oder zockt am Asteroids-Klon – das Space-Wes­tern-Ambiente kommt gelungen rüber.

Das All könnt Ihr zwar auch halbwegs frei erkunden, aber im Fokus steht Action, die durch allerlei Funktionen unterstützt wird: Lange Wege lassen sich durch Autopilot überspringen, auf ­möglicherweise riskante Nebenmissionen wird stets hingewiesen. Kommt es zum Gefecht, greift Euch auf Wunsch eine Hilfe­option unter die Arme, mit der Ihr dem jeweils markierten Feind weitgehend automatisch folgt und Euch auf das Ballern statt die ”Wo ist er denn gerade?”-Orientierung konzentrieren könnt.

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