Rune Factory 3 Special – im Test (Switch)

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Nach dem neuen fünften Serienteil und dem ­Remaster der vierten Episode kommt jetzt das ursprünglich 2009 für den DS erschienene Rune Factory 3 auf die aktuelle Nintendo-Konsole. Das setzte damals noch auf Render-Hintergründe mit Polygon-Charakteren: Während sich Letztere in HD ganz gut machen, wirken die hochgerechneten Szenarien oft etwas grob – aber das ist wohl kaum zu vermeiden, wenn man Umgebungen von einer älteren, weit niedriger aufgelösten Hardware in die Gegenwart versetzt, ohne alles komplett neu zu erschaffen.

Spielerisch ist der klassische Rune Factory-Mix geboten: Als Ableger von Story of ­Seasons wird natürlich zunächst auf Ackerbau und Viehzucht gesetzt. Euer an Amnesie leidender Protagonist bekommt direkt zu Beginn des Spiels ein Baumhaus samt zugehöriger Ackerfläche zugeteilt – der Anbau füllt die Kasse, für Geld werden neue Werkzeuge gekauft und der Farming-Aspekt optimiert. Ihr lernt die Bewohner und vor allem Bewohnerinnen des kleinen Dörfchens kennen, wobei natürlich auch irgendwann das Thema Heirat zur Debatte steht. Ebenso dürft Ihr aber auch die Waffe in die Hand nehmen und alleine, später auch mit Begleitung, die hiesigen Dungeons und Monster angehen. Aber Vorsicht: Alle Aktionen kosten Euch etwas Kondition – und geht Euch die aus, geht es an die Lebensenergie. Im Gegenzug machen Euch Eure Aktivitäten aber auch stetig stärker: Alle Aktionen steigern Eure unterschiedlichen Charakterwerte.

Und wofür steht das Special im Titel? Die große Neuerung ist der Frischverheirateten-Modus: Da die Hochzeit im Spiel selbst nicht allzu viele Story-Auswirkungen hat, könnt Ihr in diesem Modus nun kleine Geschichten mit Eurem Partner erleben.

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