Sega Superstar Tennis – im Test (PS2)

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Am Anfang war ich irritiert: Wo sind bei ”Sega Superstars ­Tennis” die Schlagvarianten abgeblieben? Schließlich hätten abgesehen vom Wii alle Controller mehr als genug Knöpfe dafür… Nach kurzer Eingewöhnung gefällt mir die Variante mit den Buttoncombos aber sehr gut, gefühlvolle Stoppbälle klappen wirklich prima. Auch sonst hält der Sportspaß, was er verspricht: witzige Spieler und Courts, die auf allen Systemen hübsch in Szene gesetzt werden, die gelungene Spieldynamik und jede Menge Herausforderungen. Die ersetzen zwar einen ausgewachsenen Karrieremodus wie bei ”Virtua Tennis” mitsamt Wertesteigerung nicht ganz, aber für unterhaltsame Runden taugen sie auf jeden Fall. Bunt, friedlich, spaßig – ein Ass von Sega.Technisch machen alle Heimkonsolenfassungen einen guten Eindruck. Auf PS3 und Xbox 360 sieht’s am besten aus, die beiden Versionen unterscheiden sich kaum.

Kunterbunter Spaßableger von ”Virtua Tennis”: nicht ganz so ausgereift, aber mit viel Charme, guter Steuerung und witzigen Ideen.

Singleplayer82
Multiplayer
Grafik
Sound