Shrek 2 – im Klassik-Test (PS2 / Xbox / GC)

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Neue Firma, neues Glück: Wurden Fans des grünen Ogers Shrek nach dem ersten Film mit mehreren schwer verdaulichen TDK-Erzeugnissen malträtiert, übernimmt für die Fortsetzung Shrek 2 Activision das Ruder. Als Entwickler zeigt dabei ausgerechnet das Luxoflux-Team (True Crime: Streets of L.A.), dass es auch ohne Wummen und Gewalt auskommt.

In elf Szenarien, die mehr oder weniger lose an die Filmhandlung gebunden sind, besteht Ihr mit Shrek und seinen Freunden allerlei Abenteuer. Da der Held im Grunde seines Herzens ein geselliger Bursche ist, reist er immer mit Anhang – stets sind vier Charaktere in einer Gruppe unterwegs, die Ihr entweder per Knopfdruck wechselt (die anderen kommen automatisch mit) oder mit bis zu drei Kumpels manuell steuert. Der Teamgedanke ist prompt der große Trumpf von Shrek 2: Egal ob der Star selbst oder seine Begleiter wie Fiona, Esel, Rotkäppchen, Pfefferkuchenmann oder gestiefelter Kater – jede Figur beherrscht neben Sprüngen und Schlägen eine Spezialfunktion wie die Zeit verlangsamen, Kisten stemmen, mit faulen Äpfeln werfen oder auf einem Seil balancieren. In den rätsellastigen Levels trefft Ihr entsprechend immer wieder auf Stellen, wo Ihr die meist einfachen Rätsel nur durch den Einsatz des passenden Charakters überwinden könnt. Gelegentlich müsst Ihr außerdem zur ‘Heldenzeit’ antreten, wo Soloauftritte warten, wenn Ihr z.B. auf einem Drachen fliegt oder unter Zeitdruck einen Turm erklimmt. Wer auf dem Weg zum Abschnittsende fleißig Zwischenaufgaben löst und magische Bohnen sammelt, schaltet zudem ­eine Hand voll Minispiele und Gimmicks zum Film frei.

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