Spidersaurs – im Test (PS4)

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Bereits 2019 als Starttitel der Apple Arcade erschienen, ist das hübsch präsentierte Run’n’Gun-Abenteuer endlich auch anderswo und ohne Abo-Modell erhältlich.

Nach einem knallbunten Vorspann im Stil klassischer Samstagmorgen-Cartoons der 1980er folgt eine herrlich haarsträubende Einleitung um einen leicht zwielichtigen Genkonzern: Der kombiniert Dinosaurier- und Spinnen-DNS, um das ­weltweite Ernährungsproblem zu lösen. Natürlich geht alles schief und schon bald ballert Ihr Euch als Punkrock-Sängerin Victoria oder Cop-in-Ausbildung Adrian durch horizontal und vertikal scrollende Levels im besten Contra-Stil und schießt jede Menge seltsame Hybriden über den Haufen. Tatsächlich orientiert sich ”Spidersaurs enorm an genanntem ­Konami-Klassiker: Extrawaffen und Sprungverhalten kennt man fast exakt so aus den 8- und 16-Bit-Ballereien. Neu ist dagegen das Upgrade-System: Nach jedem Level im Story-Modus genehmigt Ihr Euch ein leckeres, genveränderndes Dino-Steak und bekommt so neue Fähigkeiten wie Doppelsprung oder Dash-Manöver. Ebenfalls nett: Im Gegensatz zu den Helden der meisten Contra-Episoden stecken Victoria und Adrian zwei Treffer ein, bevor sie das Zeitliche segnen und die ausgerüstete Waffe verlieren.

Sonst setzt Spidersaurs neben seiner schicken Comicgrafik auf klassische Contra-Stärken: Die Action ist schnell, Gegner greifen aus allen Richtungen an, die unterschiedlichen Extrawaffen haben gut Bums und Bosse sind ebenso fordernd wie spektakulär. Und natürlich dürft Ihr auch zu zweit gleichzeitig bei der bunten Spinnendino-Ballerei ran.

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