Spirit of Speed 1937 – im Klassik-Test (DC)

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Spirit of Speed entführt Euch in die Frühzeit des Motor­sports: Die 30er-Jahre-Rennwagen mit ihrer Zigar­renform waren zwar altmodisch und keineswegs sicher, erreichten aber Höchstgeschwin­digkeiten jenseits der 200 km/h. Auf neun traditionellen Kursen, darunter die altehrwürdige Avus-Schleife, tretet Ihr zu einzelnen Rennen oder einer Meisterschaft an. Für Ab­wechlung sorgt ein Szenario-Mo­dus, der bestimmte Aufgaben an Euch stellt wie z.B. eine bestimmte Platzierung zu halten.

Was sich gut anhört, macht in der Praxis leider kaum Spaß: Endlose Ladezeiten nerven schon vor Beginn, die biedere Optik ruckelt selbst ohne Gegner im Blick erbärmlich. Wäh­rend sich die nervöse Steuerung dem schwachen Niveau anpasst, tröstet nur der Sound: Beschwing­te Musik und kernige Motoren können aber nicht mehr viel retten.

Interessantes Oldie-Rennspiel, dem durch vorsintflutliche Technik jeglicher Reiz geraubt wird.

Singleplayer34
Multiplayer
Grafik
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Eydrian
20. April 2020 20:46

Bei dem Titel muss man ja auch blind zugreifen! ?

Tekwin
20. April 2020 8:00

Eines der schlechtesten Rennspiele überhaupt. Ich habe es mir damals gekauft, ohne vorher etwas darüber gelesen zu haben. Zum Glück hat es der Mediamarkt sogar zurück genommen. 🙂

Lincoln_Hawk
19. April 2020 12:44

Ja damit hätte ich auch besser leben können

greenwade
19. April 2020 10:59

da hättet ihr ja auch 37% geben gönnen.