Star Ocean: The Last Hope – im Test (360)

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+ Echtzeit-Kampfsystem mit neuem Blindside-Modus und BEAT-Stilen
+ serientypische Item-Erschaffung, &rsquoPrivate Actions&rsquo und Skill-System
+ 8 Planeten
+ viele Bonus-Dungeons und Bosse abseits der Hauptquest
+ tolle Atmosph&aumlre

– keine tiefe Story und klischeebeladene Charaktere
– traditionelles Speichern mit Speicherpunkten nervig, wenn diese gelegentlich nicht unmittelbar vor Bossk&aumlmpfen anzufinden sind
– lineare T&uumlrr&aumltsel
– leere Dungeons

Max meint: Am meisten Spa&szlig macht mir &rdquoThe Last Hope&rdquo, wenn es nicht versucht, mir seine schale Story in langatmigen Ingame-Sequenzen schmackhaft zu machen, wenn ich nicht den vierzigsten leeren Alibi-Raum eines Dungeons im Sprint abklappere und wenn die teils abartig nervigen Kindergarten-Charaktere wie das verhaltensgest&oumlrte Zauberm&aumldchen Lymle ihre Klappe halten und sich sch&oumln brav zum Kampf aufstellen. Wirklich gelungen und auch f&uumlr andere Rollenspiel-Designer ein Lehrst&uumlck in Sachen Motivation und Nachhaltigkeit rettet der Kampfmodus und die eskapistische Edel-Atmosph&aumlre vieler Planetenoberfl&aumlchen &rdquoStar Ocean: TLH&rdquo vor dem Absturz ins schwarze Loch des 08/15-Designs, in dem schon &rdquoThe Last Remnant&rdquo und &rdquoInfinite Undiscovery&rdquo zu Recht verschollen sind. Kein Quantensprung, aber wenigstens solide Genre-Kost aus Japan.

Traditionelles Nippon-Rollenspiel mit polierter Hightech-Optik und zukunftstauglichem Kampfsystem.

Singleplayer78
Multiplayer
Grafik
Sound