Still Life – im Klassik-Test (Xbox)

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Als attraktive FBI-Agentin Victoria McPherson ermittelt Ihr in ­einer grausamen Chicagoer Mordserie. Das Spiel startet mit der Spuren­suche bei einem Opfer: Ihr untersucht den Tatort nach Hinweisen und Indizien. Gelangt die mittels Analogstick gesteuerte Heldin an eine Schlüsselstelle, erscheint ein anklickbares Icon. So sichert Ihr Spuren oder löst eines der zahlreichen Rätsel. Bei jedem Kapitel wechselt die Haupt­figur: Neben Victoria spielt Ihr abwechselnd auch ihren Großvater in Prag 1929. Dieser ermittelt nämlich in einem ganz ­ähnlichen Fall – Parallelen zu Jack the Ripper tun sich auf.

Das Wichtigste für Adventure-Kenner: Die logischen Puzzles fügen sich passend ein und lassen sich durch ein wenig Hirnschmalz schnell lösen. ­Dazwischen stehen immer wieder Dialoge mit Verdächtigen bzw. Zeugen an: Zwei Wahlmöglichkeiten richten das Gespräch auf geschäftliche bzw. private Themen.

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Tabby
Gast

Fand ich damals ganz charmant und hab es sogar noch in meiner Sammlung.