Stranglehold – im Test (360)

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In manchen Situationen ist ”Stranglehold” einfach nur fett: Brocken spritzen aus ­Betonsäulen, ich schwinge in Zeitlupe am Kronleuchter durchs Museum oder lasse während eines Hechtsprungs einen Gegner durchs Level fliegen – begleitet von den besten Grüßen meiner Shotgun. Da stören mich die Schnitte der deutschen Fassung nicht groß – schließlich will ich einen Actionhelden verkörpern und keinen Metzger spielen. Wenn da nur nicht diese Macken wären: Zum einen ist die Steuerung vor allem in engen Räumen etwas hakelig, zum andern sind die Feinde doof und der Spielablauf immer derselbe. Bleibt eine deftige Schießerei, die den Actionfan in mir jubilieren lässt, objektiv den MAN!AC-Award aber klar verfehlt.

Wuchtiges Ballerspektakel mit sensationell stylischer Action, das jedoch Spieltiefe und Feinschliff vermissen lässt.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound